Königlich preußische Eisenbahndirection zu Altona
Zeittafel:  Errichtungen – Bezeichnungen – Auflösungen
 Streckeneröffnungen  Elektrifizierungen  Streckenstillegungen  Bedeutende Bauten  Präsidenten

01.03.1884   Endgültige Verstaatlichung der Altona-Kieler Eisenbahngesellschaft, nachdem der Staat die Verwaltung und Betrieb rückwirkend seit 01.01.1883 (Vertrag vom 01.11.1883) bereits inne hatte.
Errichtung einer "Königlich preußischen Eisenbahndirection zu Altona" per Gesetz vom 24.01.1884 mit Direktionssitz in einem provisorischen Gebäude an der Königs- / Ecke Behnstraße, auf dem Gelände des ehemaligen Reventlow-Stiftes.
    Gliederung der königlichen Eisenbahndirection vor der großen preuß. Verwaltungsreform
 


   
  Betriebsinspektionen   Berlin, Flensburg, Hamburg und Kiel
  Werkstätteninspektionen   Berlin, Hamburg, Neumünster und Wittenberge
  Bauinspektionen   Hagenow, Lüneburg und Wittenberge
     
01.03.1884   Übernahme des Betriebes und der Verwaltung der Altona-Kieler Eisenbahn-Gesellschaft
23.02.1885   Übernahme der Schleswigschen Eisenbahn
06.06.1885   Eröffnung der neuen »Königlichen Werkstatt-Inspektion Harburg«, dem späteren RAW
01.07.1890   Übernahme der Schleswig-Holsteinische Marschbahn-Gesellschaft mit der Reparaturwerkstätte Glückstadt als Nebenwerkstätte – Errichtung eines Königlichen Betriebsamtes in Glückstadt,
Übernahme der Strecke Hamburg – Süderelbebrücke ausschl. nebst zugehöriger Bahnhofsanlagen in Hamburg vom Königlichen Eisenbahn-Betriebsamt Harburg der Königliche Eisenbahn-Direction zu Hannover und Unterstellung dem Königlichen Eisenbahn-Betriebsamtes Hamburg
1892   Umbenennung des Venloer Bahnhof – auch Pariser Bahnhof – in Hannoversche Bahnhof
01.10.1893  

Einführung von Bahnsteigsperren im gesamten Gebiet der preußischen Eisenbahnverwaltungen
 

01.04.1895   Neuordnung der Königlich preußischen Staatseisenbahn-Verwaltung KPEV durch allerhöchstem Erlass vom 15.12.1894 – Bezeichnung fortan als "Königliche Eisenbahndirektion zu Altona" (KED Altona),
Übernahme der Direktion der Berlin-Hamburger Eisenbahn-Gesellschaft
     
01.07.1885   Übernahme der Strecke Hamburg – Süderelbebrücke ausschl. nebst zugehöriger Bahnhofsanlagen in Hamburg vom Königlichen Eisenbahn-Betriebsamt Harburg der Königlichen Eisenbahn-Direction zu Hannover auf Rechnung zum Königlichen Eisenbahn-Betriebsamt Hamburg – endgültige Übernahme am 01.04.1886
01.04.1891   Übernahme der Strecke Berlin Lehrter Bf – Spandau von der KED Magdeburg
     
01.04.1895   Umfassende Neuordnung der preußischen Eisenbahnverwaltungen
Einführung von fachlich getrennten Inspectionen und Auflösung der zu mächtig gewordenen Ämtern nach allerhöchstem Erlass vom 15.12.1894

Gliederung der KED Altona
 
Betriebsinspektionen (BI)   Berlin 9, Flensburg 1+2, Glückstadt, Hamburg 1+2, Husum, Kiel, Ludwigslust, Neumünster, Oldesloe und Wittenberge
Maschineninspektionen (MI)   Flensburg, Glückstadt, Hamburg, Kiel und Wittenberge
Werkstätteninspektionen (WI)   Neumünster und Wittenberge
Verkehrsinspektionen (VI)   Flensburg, Hamburg, Kiel und Wittenberge
Telegrapheninspektion   Altona

Abgabe der Strecke Berlin – Nauen und Lüneburg – Buchholz an die KED Hannover
01.10.1895   Umbenennung des Bf Hagenow (Heide) in Bf Hagenow Land
16.10.1895   Umzug in das neue Direktionsgebäude in der Museumstraße gegenüber des neuzuerrichtenden Hauptbahnhofs Altona
30.08.1898   Inbetriebnahme des neuen Hauptbahnhofs Altona
01.05.1897   Eröffnung des neuen Hauptbahnhofs Harburg an der Grubestraßeanstelle anstelle des quer zu den Hafenanlagen liegenden alten
Bahnhofs der ehemaligen Hannoverschen Staatsbahn
01.04.1899   Übernahme der Strecke Harburg – Cuxhaven der ehem. Unterelbischen Eisenbahngesellschaft mit der Betriebsinspection Harburg 1,
der Betriebswerkstätte (Bwst) und der Werkstätteninspection Harburg samt Unterelbewerkstätte Harburg von der KED Hannover
20.01.1900   Inbetriebnahme des neuen repräsentativen Hauptbahnhofs in Kiel – der westliche Teil ging bereits am 01.06.1899 in Betrieb
01.04.1902   Auflösung der Telegrapheninspection Altona durch Erlass vom 22.12.1901,
Errichtung der Werkstätteninspection Wittenberg 2,
Übergang der Drucksachenverwaltung auf die KED Belin
01.04.1903   Umbenennung der Königlichen Betriebsinspection (BI) Berlin 9 in BI Berlin 10,
Angliederung der Verkehrskontrolle I an die Verkehrskontrolle I der KED Hannover
01.05.1903   Schließung des Berliner Bahnhofs in Altona
01.07.1903   Übernahme der Kiel-Eckernförde-Flensburger Eisenbahn-Gesellschaft,
Errichtung der Verkehrsinspection Altona durch königlichen Erlaß vom 18.06.1903
01.10.1903   Verlegung der Betriebsinspection (BI) Hamburg 2 nach Altona und Firmierung der BI Hamburg 1 fortan als BI Hamburg,
Verlegung der Königlichen Betriebsinspection (BI) Berlin 10 nach Wittenberge als BI Wittenberge 2 – fortan Firmierung der BI Wittenberge
als BI Wittenberge 1
01.04.1904   Angliederung der Verkehrskontrolle II an die Verkehrskontrolle II der KED Hannover
01.04.1906   Umbenennung der Königlichen Betriebsinspection (BI) Berlin 10 in BI Berlin 15
05.12.1906   Einweihung des neuen Bahnhofs in Hamburgs Mitte – Hamburg Hbf – sowie gravierende Umgestaltung der Hamburger Eisenbahnanlagen
Anschließende Umgestaltung und Umbenennung des Hannoverschen Bf in Hamburg Hauptgüterbahnhof (Hgbf) Han
01.04.1907   Errichtung der Werkstätteninspection Neumünster 2,
Wiedererrichtung einer Betriebsinspection (BI) Hamburg 2 und Firmierung der BI Hamburg fortan als BI Hamburg 1
01.10.1907   Errichtung der Werkstätte Ohlsdorf
1908   Errichtung der Maschineninspection (MI) Altona für den elektischen Betrieb
01.04.1909   Zusammenlegung der Königlichen Betriebsinspectionen (BI) Hamburg 2 und BI Altona zur BI Altona und Firmierung der BI Hamburg 1
fortan wieder als BI Hamburg
26.11.1910   Umwandlung der Inspektionen in Ämter [z.B. aus Maschinen-Inspektion (MI) wird Maschinenamt (MA)] gemäß Erlaß vom 23.10.1910
1911   Wechsel der Bezeichnung Werkstätteninspektionen in Werkstättenämter
01.12.1913   Eröffnung der Rendsburger Hochbrücke über den Kaiser-Wilhelm-Kanal
1915   Ende der Lokomotivausbesserung und Umwandlung des RAW Harburg in eine Werkabteilung des RAW Glückstadt
01.10.1914   Umbenennung des Hannoversche Bf in Hamburg in Bf Hamburg Han
07.1915   Bf Kleinen schreibt sich fortan Bf Bad Kleinen
28.11.1918   Entfall des "Königlich" in der Direktionsfirmierungen nach Abdankung des Kaiser Wilhelm II. mittels Verzichtsurkunde
26.01.1920   Vorübergehende Schließung der Hauptwerkstätte (HW) Harburg  [a.Q. 08.02.1920]
15.06.1920   Abtretung der nordschleswigschen Strecken an Dänemark entsprechend dem Versailler Vertrag vom 28. Juni 1919 und der Volksabstimmung vom 10.02.1920
 
26.04.1920   Umbenennung in Eisenbahndirektion Altona (ED Altona)
17.06.1920   Abtretung der Nordschleswig´schen Strecken an die dänische Staatsbahn DSB infolge des Versailler Vertrages vom 28. Juni 1919,
– siehe Artikel 109 bis 114 – durchgeführte Volksabstimmung am 08.02.1920 in Nordschleswig zugunsten des Königreichs Dänemark,
Auflösung des Maschinenamtes (MA) Glückstadt und eines Betriebsamtes (BA) in Flensburg
01.06.1920   Auflösung des Eisenbahn-Betriebsamtes (EBA) Flensburg 2 – Firmierung des EBA Flensburg 1 fortan als EBA Flensburg
 
06.07.1922   Firmierung fortan als "Reichsbahndirektion Altona" (Rbd Altona)
16.07.1922   Inbetriebnahme des Verschiebebahnhofs Hamburg-Eidelstedt
10.1922   Umbezeichnung der Hauptwerkstätte (HW) Wittenberge zum Eisenbahn-Ausbesserungswerk (EAW)
01.12.1922   Auflösung des Eisenbahn-Maschinenamtes (EMA) Glückstadt
19.02.1923   Umstellung der Hauptwerkstatt (HW) Neumünster zum Eisenbahn-Ausbesserungswerk (EAW)
01.11.1924   Bf Segeberg schreibt sich fortan Bf Bad Segeberg
08.02.1925   Gründung einer geschäftsführenden Direktion für das Werkstättenwesen — GDW 1Altona
Zuständig für die Hauptwerkstätten (HW) bzw. Eisenbahn-Ausbesserungswerke (EAW) folgender Direktionen:
 
 Reichsbahndirektionen  Eisenbahn-Ausbesserungswerke (EAW) und Nebenwerkstätten
  Altona   Harburg, Neumünster, Wittenberge und ie Nebenwerkstätten Glückstadt und Ohlsdorf
  Hannover   Leinhausen b Hannover, Sebaldsbrück b Bremen und Stendal
  Münster   Lingen (Ems) und Osnabrück
  Oldenburg   Oldenburg (Oldbg.)
  Schwerin   Rostock und die Nebenwerkstätte Malchin
     
07.1925   Umbenennung des Bf Segeberg in Bf Bad Segeberg
24.09.1925   Erhebung der Hauptwerkstätte (HW) Glückstadt zum Eisenbahn-Ausbesserungswerk (EAW),
HW Harburg wird Betriebsabteilung des EAW Glückstadt
     
01.05.1926   Gliederung der Rbd Altona – Direktionsnummer 01
Direktionssitz in der Museumstraße 39, Altona

Präsident
|
Abteilung I Abteilung II Abteilung III Abteilung IV Abteilung VII
Verwaltung und
Finanzabteilung
Verkehrs- und
Tarifabteilung
Betriebsabteilung
 
Bautechnische
Abteilung
Werkstätten-
abteilung

Eisenbahn-Betriebsämter (EBA)   Altona, Bad Oldesloe, Flensburg, Glückstadt, Hamburg, Harburg, Husum, Kiel, Ludwigslust 1, Neumünster, Wittenberge 1 und 2
Eisenbahn-Maschinenämter (EMA)   Altona, Flensburg, Hamburg, Harburg, Kiel und Wittenberge
Eisenbahn-Verkehrsämter (EVA)   Altona, Flensburg, Hamburg, Kiel und Wittenberge
Selbständige Bauabteilungen   Eidelstedt, Flensburg 1+2, Hamburg-Barmbek, Hamburg-Billwärder ! und Kiel
Ausbesserungswerke (EAW)
GDW 1
  für die Rbd Altona
für die Rbd Hannover
für die Rbd Münster
für die Rbd Oldenburg
für die Rbd Schwerin
Glückstadt und die Nebenwerkstätte Harburg
Leinhausen b Hannover, Sebaldsbrück b Bremen und Stendal
Lingen (Ems) und Osnabrück
Oldenburg (Oldbg)
Rostock und die Nebenwerkstätte Malchin
     
01.04.1927   Neubezeichnung der Dienststellen und Ämter
Anstelle von Eisenbahnämter, -inspektionen werden Reichsbahnämter (z.B. aus Eisenbahnbetriebsamt EBA wird das Reichsbahn-Betriebsamt RBA usw.),
Einweihung des neuen Flensburger Durchgangsbahnhofs im Zuge der „nordschleswigschen Schleife“ anstelle des alten, "Englischer Bahnhof“ genannten Kopfbahnhofs in der Altstadt
01.06.1927   Eröffnung des nach vierjähriger Bauzeit 12 km langen Dammes, der die Insel Sylt mit dem Festland verbindet, durch Reichspräsident und Namensgeber Hindenburg
15.05.1928   Umbezeichnung des RBA, RMA und Bf Harburg Hbf in Harburg-Wilhelmsburg Hbf  [a.Q. 1927]
06.10.1935   Umbenennung des Bf Dömitz in Bf Festung Dömitz
02.10.1927   Namensänderung des Bf Kiel in Kiel Hbf
15.05.1928   Umbenennung von Harburg Hbf in Bf Harburg-Wilhelmsburg Hbf
     
15.05.1930   Bahnhofnamensänderungen zum Fahrplanwechsel

  Blankenese in Altona-Blankenese   Rangierbahnhof Wilhelmsburg in Wilhelmsburg Vschbf
  Eidelstedt in Atlona-Eidelstedt   Rissen in Altona-Rissen
  Harburg-Unterelbe in Harburg-Wilhelmsburg UE   Sülldorf in Altona-Sülldorf
  Klein Flottbeck in Altona-Klein Flottbeck   Wilhelmsburg in Harburg-Wilhelmsburg Nord
  Ohlsdorf in Hamburg-Ohlsdorf   Wilsnack in Bad Wilsnack
  Rangierbahnhof Harburg in Harburg Vschbf        
     
     
01.07.1930   Erneute Namensänderungen

  Gütertarifstation Altona in Altona Hgbf   GA Altona-Friesenweg in GA Altona Hgbf Friesenweg
  GA Altona in GA Altona Hgbf   EilGA Altona in EilGA Altona Hgbf
  GA Altona Kai in GA Altona Hgbf Kai   EilGA Hamburg in EilGA Hamburg Hgbf
  GA Altona-Bahrenfeld in GA Altona Hgbf Bahrenfeld   Morsum in Morsum (Sylt)
     
01.04.1931   Errichtung des Verkehrsamtes (VA) Hamburg-Wilhelmsburg,
Streckenzuwachs von der Rbd Hannover einschl. der Betriebsämter Lüneburg und Wesermünde
• Uelzen ausschl. – Lüneburg – Maschen mit dem Bw Lüneburg, Uelzen ausschl. – Danneberg,
• Uelzen ausschl. – Dannenberg,
• Lüneburg – Buchholz (Heide) – Hesedorf – Wulsdorf ausschl.,
• Stade ausschl. – Buchholz (Heide) – Soltau ausschl.,
• Bremervörde – Rotenburg – Visselhövede ausschl.
von der Rbd Magdeburg
• Stendal ausschl. – Wittenberge

und von der Rbd Münster (Westf)
• Sagehorn – Buchholz (Heide) – Hittfeld mit dem Bw Buchholz (Heide)
     
15.05.1931   Umbenennung des Bf Kornweg in Bf Kornweg (Klein Borstel) zum Fahrplanwechsel
     
01.04.1932   Unterstellungen der einzelnen Maschinenämter (RMA)
 
Altona  

• Bw Ohlsdorf (Nebenwerkstatt für elektr. Triebwagen mit angegliederten Betriebswerk) [Nw Op]
   – Unterwerk Hamburg-Barmbek
   – Wasserwerk Hamburg-Langenfelde

• Bahnkraftwerk Altona [Bkw]

• Fahrleitungsmeisterei Hamburg mit Starkstromstofflager [Flm]

Flensburg   • Bw Flensburg [Fl]
   – Lokbf Bredstedt

   – Lokbf Westerland

• Bw Heide (Holst) [He]
   – Lokbf Friedrichskoog
   – Lokbf Marne

• Bw Husum [Hm]
   – Lokbf Garding
   – Lokbf Niebüll

• Bw Rendsburg [R]

 
Kiel   • Bw Kiel [Ki]
   – Lokbf Bad Oldesloe

• Bw Neumünster [Nms]
   – Lokbf Eckernförde
   – Lokbf Lütjenburg
   – Lokbf Neustadt (Holst)
   – Lokbf Ratzeburg

 
Hamburg   Bw Altona [Bww A]    mit Bahnbetriebswagenwerk Altona [Bww A]
   – Lokbf Elmshorn

• Bw Hamburg B [Bw B]     mit Bahnbetriebswagenwerk Hamburg B [Bww Hbg B]
   – Lokbf Wedel

• Bw Hamburg Ra [Hbg Ra]
   – Lokbf Brunsbüttelkoog Nord
   – Lokbf Brunsbüttelkoog Süd
   – Lokbf Glückstadt

• Bw Eidelstedt [Ed]
• Bw Itzehoe [Iz]

 
Harburg-Wilhelmsburg   • Bw Buchholz (Kr Harburg) [Bz]

• Bw Cuxhaven [Cv]

• Bw Harburg [Har]
   – Lokbf Bremervörde
   – Lokbf Rotenburg (Han)
   – Lokbf Stade

• Bw Wilhelmsburg [Wlb]
• Bw Lüneburg [Lbg]

 
Wittenberge   • Bw Hagenow Land [Hgn]
   – Lokbf Büchen
   – Lokbf Ludwigslust

• Bw Wittenberge [Witt]
   – Lokbf Havelberg
   – Lokbf Pritzwalk
   – Lokbf Neustadt (Dosse)
     
[ ]  abgekürzte Bezeichnung
     
01.01.1933   Übernahme der RAW Braunschweig und Magdeburg-Salbke von der geschäftsführenden Direktion für das Werkstättenwesen (GDW 2) – Dresden
15.05.1933   Umbenennung des Bf St.Peter Ort in Bf Bad St.Peter Süd zum Fahrplanwechsel
 
10.11.1933   Errichtung einer Obersten Bauleitung der Reichsautobahnen (OBR) in Altona, Museumsstraße 15
für die Reichsautobahnen (RAB) Hannover – Hamburg – Lübeck und Hamburg – Bremen

Unterstellte Bauabteilungen (BA)
Bad Oldesloe   Hamburg – Lübeck, Abschnitt km 26,0 bis km 56,0
Bremen   Hamburg – Bremen, Abschnitt Sinstorf – Oyten km 53,9 bis km 81,2
Zubringerstrecke Burgdamm – Oyten, km 1,0 bis km 25,1
Harburg-Wilhelmsburg   Hamburg – Bremen, Abschnitt Hamburg – Sinstorf km 0,0 bis km 20,0
Hamburg – Bremen, Abschnitt Sinstorf – Oyten km 0,0 bis km 53,9
Hamburg – Hannover, Abschnitt km 0,0 bis km 113,0
Wandsbek   Hamburg – Lübeck, Abschnitt km 0,0 bis km 26,0
     
02.1934   Umbenennung des Bf Wyk (Föhr) in Bf Wyk auf Föhr
01.04.1934   Namensänderung des Bf Sirskrade in Bf Sierskrade und Bf Wedel in Bf Wedel (Holst)
01.11.1934   Umbenennung des Bf Neukloster (Han) in Bf Neukloster (Kr Stade)
01.01.1935   Übernahme der Strecken Speckenbüttel ausschl. – Cuxhaven ausschl., Salzwedel ausschl. Geestgottberg ausschl. und Salzwedel ausschl. – Dannenberg ausschl. von der Rbd Hannover,
Umbenennung des Bf Bevern in Bf Bevern (Kr Bremervörde)
15.04.1935   Umbenennung des Bf Cuxhaven in Bf Cuxhaven Stadt
01.09.1935   Namenszusatz (Han) für den Bf Wustrow
10.1935   Umbenennung des Bf Dömitz in Bf Festung Dömitz
01.01.1936   Namensänderung zum Jahreswechse des Bf Langenhorn in Bf Langenhorn (Schlesw)
04.10.1936   Umbenennung des Bf Handorf-Welle in Bf Handeloh
 
01.04.1937   Umbenennung in RBD Hamburg infolge des Erlasses zum "Groß-Hamburg-Gesetz" vom 26.01.1937,
Namensänderung des Bf Oitzen in Bf Oetzen und Bf Stoitze in Bf Stoetze
22.05.1937   Umbenennung des Bf Mohrkirch-Osterholz in Bf Mohrkirchosterholz
01.07.1937   Änderung der Zusatzbezeichnung des Bf Elsdorf von (Han) auf (Kr Bremervörde)
01.08.1937   Umbenennung des Bf Dorum in Bf Dorum (Kr Wesermünde)
01.01.1938   Übernahme des Streckenabschnitts Hamburg – Bad Oldesloe von der Lübeck-Büchener Eisenbahn (LBE)
01.03.1938   Erhebung des LBE-Ausbesserungswerks Lübeck zum Reichsbahnausbesserungswerk (RAW)   – 2 Ogwa vom 15.03.1938
01.04.1938   Umbenennung des Bf Wendisch Warnow in Bf Klein Warnow,
Verlegung des RBA Wesermünde nach Cuxhaven und Firmierung als RBA Cuxhaven
01.05.1938   Übernahme der Güterstrecke Hamburg-Ohlsdorf – Hamburg-Ochsenzoll von der Hansestadt Hamburg
02.05.1938   Die Bezeichnung "S-Bahn" ist auf Anordnung der Eisenbahndirektion ab sofort auf den Stadt- und Vorortverkehr anzuwenden
     
15.05.1938   Namensänderungen zum Fahrplanwechsel

  Alte Wöhr Stadtpark in Stadtpark   Altona-Sülldorf in Hamburg-Sülldorf
  Altona Hbf in Hamburg-Altona   Bergedorf in Hamburg-Bergedorf
  Altona Hbf Gepäckabf in Hamburg-Altona Gepäckabf   Eidelstedt in Hamburg-Eidelstedt
  Altona Hgbf in Hamburg-Altona   Groß Flottbeck-Othmarschen in Othmarschen
  Altona Hgbf Friesenweg in Hamburg-Atona Friesenweg   Harburg-Wilhelmsburg Hbf in Hamburg-Harburg
  Altona Hgbf Kai in Hamburg-Altona Kai   Harburg-Wilhelmsburg Nord in Hamburg-Wilhelmsburg
  Altona Hgbf – Bahrenfeld in Hamburg-Altona Bahrenfeld   Harburg-Wilhelmsburg Nord in Hamburg-Wilhelmsburg
  Altona Holstenstraße in Hamburg Holstenstraße   Harburg-Wilhelmsburg U E in Hamburg-Unterelbe
  Altona-Blankenese in Hamburg-Blankenese   Hausbruch in Hamburg-Hausbruch
  Altona-Eidelstedt in Hamburg-Eidelstedt   Neugraben in Hamburg-Neugraben
  Altona-Klein Flottbeck in Hamburg-Klein Flottbeck   Poppenbüttel in Hamburg-Poppenbüttel
  Altona-Rissen in Hamburg-Rissen   Rahlstedt in Hamburg-Rahlstedt
  Altona-Rissen Oelweiche in Hamburg-Rissen Oelweiche   Wandsbek in Hamburg-Wandsbek
     
01.08.1938   Zusatzbezeichnung (Kr Rendsburg) für den Bf Ostenfeld
01.10.1938   Umbenennung des Bf Klein Berkenthin in Bf Berkenthin und Bf Voorde in Bf Flintbek
01.04.1939   Namensänderung des Bf Groß Holzhausen in Bf Krüden
01.07.1939   Umbenennung des Bf Boizenburg in Bf Boizenburg (Elbe) und Bf Elmschenhagen in Bf Kiel-Elmschenhagen
01.03.1940   Bf Friesack erhölt den Namenszusatz (Mark)
01.04.1940   Zusatzbezeichnung (Holst) für den Bf Kühren
01.01.1941   Übernahme Prignitzer Eisenbahngesellschaft (PEG) mit 61,49 Strecken-km und der Wittenberge-Perleberger-Eisenbahn (WPE) mit 10,54 Strecken-km,
Abgabe der Strecke Neustadt (Dosse) ausschl. – Pritzwalk – Meyerburg an die RBD Schwerin
     
01.04.1941   Gliederung der RBD Hamburg – Direktionsnummer 01
Direktionssitz in der Museumstraße 39, Hamburg
 
Reichsbahn-Betriebsämter (RBA)   Bad Oldesloe, Cuxhaven, Flensburg, Glückstadt, Hamburg, Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg, Husum, Kiel, Ludwigslust, Lüneburg, Neumünster, Wittenberge 1 und 2
Reichsbahn-Maschinenämter (RMA)   Flensburg, Hamburg, Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg, Kiel und Wittenberge
Reichsbahn-Verkehrsämter (RVA)   Flensburg, Hamburg, Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg, Kiel und Wittenberge



Unterstellungen der einzelnen Maschinenämter (RMA)
Flensburg   • Bw Flensburg ² ³ [Flw] 380
   – Lokbf Niebüll
   – Lokbf Westerland

• Bw Heide (Holst) ² ³ [Bw H] 140
   – Lokbf Friedrichskoog
   – Lokbf Marne

• Bw Husum ² ³ [Hu] 320
   – Lokbf Bredstedt
   – Lokbf Garding

• Bw Rendsburg ² [Re] 60
 
Kiel   • Bw Kiel Hbf ² ³ [Ki] 490
   – Lokbf Eckernförde
   – Lokbf Lütjenburg
   – Lokbf Neustadt (Holst)

• Bw Neumünster ² [Bw Nms] 450
   – Lokbf Bad Oldesloe
   – Lokbf Ratzeburg (Land)
 
Hamburg   Bw Hamburg-Altona [Hbg-Alt] 450   mit Bahnbetriebswagenwerk Hamburg-Langenfelde [Hbg-Lfd] 370
   – Lokbf Elmshorn
   – Lokbf Wedel

• Bw Hamburg Berl [Hbg Berl] 420     mit Bahnbetriebswagenwerk Hamburg Berl [Bww Hbg-Berl] 200
   – Lokbf Ahrensburg

• Bw Hamburg-Eidelstedt ² [Hbg-Ed] 340
• Bw Hamburg-Rothenburgsort ² [Hbg-Roth] 410
• Bw Itzehoe [Iz] 100
   – Lokbf Brunsbüttelkoog Nord
   – Lokbf Brunsbüttelkoog Süd
   – Lokbf Glückstadt

• Kraftwagenbetriebswerk Hamburg-Billstraße [Kbw Hmb] 100
 
Hamburg-Altona
(Elektr. Betrieb)
  • Bw Hamburg-Ohlsdorf (Nebenwerkstatt für elektr. Triebwagen mit angegliederten Betriebswerk) [Nw Of] 590
   – Tw-Einsatzbf Hamburg-Altona
   – Tw-Einsatzbf Hamburg-Blankenese
   – Tw-Einsatzbf Hamburg-Barmbek
   – Tw-Einsatzbf Hamburg-Ohlsdorf

• Bahnkraftwerk Hamburg-Altona [Bkw Hbg-Alt] 80

• Fahrleitungsmeisterei Hamburg mit Starkstromstofflager [Flm Hbg] 120
   – Gleichrichter-Unterwerke Alt-Flottbek und Hamburg-Ohlsdorf
   – Unterwerk Hamburg-Barmbek
   – Wasserwerk Hamburg-Langenfelde
 
Hamburg-Harburg   • Bw Buchholz (Kr Harburg) ² [Bz] 170
   – Lokbf Bremervörde
   – Lokbf Rotenburg (Han)

• Bw Cuxhaven ² [Cux] 140

• Bw Hamburg-Harburg ³ [Hmb-Har] 540
   – Lokbf Stade

• Bw Hamburg-Wilhelmsburg ² [Hmb-Wlb] 670
• Bw Lüneburg ² [Lbg] 270
 
Wittenberge   • Bw Hagenow Land ² ³ [Hgn] 170
   – Lokbf Büchen
   – Lokbf Ludwigslust

• Bw Wittenberge ² ³ [Witt] 570
   – Lokbf Havelberg
   – Lokbf Pritzwalk
   – Lokbf Neustadt (Dosse)
     
²    Bw mit zusätzlicher Wagenausbesserung
³    Bw hat zusätzlich Kraftwagen zugeteilt
50  Zahl der Gefolgschaft
[ ]  abgekürzte Bezeichnung
     
01.05.1941   Übernahme der Eutin-Lübecker-Eisenbahn-Gesellschaft (ELE) mit insgesamt 39,31 Strecken-km
01.06.1941   Abgabe der Strecken Bad Schwartau – Neustadt (Holst) und Meyenburg – Pritzwalk – Neustadt (Dosse) an die Rbd Schwerin
     
12.1944   Gliederung der geschäftsführenden Direktion Hamburg für das Werkstättenwesen – GDW 1 Hamburg
Zuständig für die Reichsbahn-Ausbesserungswerke (RAW) folgender Direktionen
 
 Reichsbahndirektionen  Reichsbahn-Ausbesserungswerke (RAW)
  Hamburg   Glückstadt, Neumünster, Wittenberge und die Werkabteilung Hambzrg-Harburg
  Hannover   Braunschweig, Bremen, Hannover-Leinhausen, Magdeburg und Stendal
  Münster   Lingen (Ems), Osnabrück und die Werkabteilung Oldenburg (Oldb)
  Schwerin   Lübeck, Seestadt Rostock und die Werkabteilung Malchin
     
07.1945   Erhebung der WAbt. Harburg zum RAW Harburg (ab 1949 EAW)
20.08.1945   Unterstellung der "Reichbahngeneraldirektion in der britischen Besatzungszone" (RBGD) mit Sitz in Bielefeld
15.08.1945   Abgabe von auf dem Gebiet der sowjet. Besatzungszone liegenden Teilen mit dem MA Wittenberge und deren Bw Hagenow Land und Wittenberge an die neugeschaffene Rbd Wittenberge,
Übernahme von auf dem Gebiet der brit. Besatzungszone liegenden Teilen mit dem MA Lübeck und den Bw Heiligenhafen und Lübeck von der RBD Schwerin
01.03.1946   Auflösung der Ast. Neustadt (Holst) des Bw Lübeck,
Verlegung der Abwicklungsstelle der RBD Danzig von Lübeck nach Hamburg-Altona,
Auflösung der Abwicklungsstelle der RBD Stettin und RBD Königsberg in Hamburg-Altona
01.04.1946   Auf Anordnung der Alliierten Verdoppelung der Fahrpreise, um den Reisevekehr (Flüchtlingsströme, Hamsterfahrten usw.) auf einen zu bewältigenden Umfang zu verringern
Herbst 1946   Auflösung der Abwicklungsstelle der RBD Danzig in Hamburg-Altona
07.10.1946   Erstmalige Einführung eines zwischen den einzelnen Direktionen abgestimmten Fahrplanes nach der Kapitulation des Deutschen Reiches
01.01.1947   Unterstellung einer gemeinsamen Direktion der amerik. und brit. Besatzungsmacht (Bi-Zone) mit dem Namen
"Hauptverwaltung der Eisenbahnen des amerikanischen und britischen Besatzungsgebietes" (HVE) mit Sitz in Bielefeld  [a.Q. 28.05.1947]
11.12.1947   Unterstellung der nun als "Hauptverwaltung der Deutschen Reichsbahn im Vereinigten Wirtschaftsgebietes" (HVR) bezeichneten HVE durch Verlegung des Sitzes von Bielefeld nach Offenbach (Main)
 
07.09.1949   Umbenennung in "Eisenbahndirektion Hamburg" (ED Hamburg) nach Gründung der Deutschen Bundesbahn (DB),
Änderung aller Dienststellenbezeichnungen mit dem Wort "Reichsbahn" auf "Eisenbahn"
01.01.1950   Auflösung der Lokbahnhöfe (Lokbf) Glückstadt und Niebüll
01.09.1950   Errichtung des Neubauamtes (NA el) Hamburg
1951   Auflösung des Vermessungsamtes Hamburg und Eingliederung dessen als Vermessungsbüro in ein Dezernat der Abteilung V – Bauabteilung
01.01.1951   Umbenennung des Bw und Bww Hamburg Berliner Tor in Bw und Bww Hamburg Hbf
01.04.1952   Errichtung des Neubauamtes (NA) Großenbrode
01.05.1952   Einrichtung einer Verwaltungsstelle (Sonderabteilung der BD Hamburg) der Deutschen Bundesbahn in Berlin (West)
19.05.1952   Umbezeichnung der Lokbahnhöfe (Lokbf) in Bw-Außenstellen (Ast)
21.05.1952   Einrichtung einer Sonderabteilung "Verwaltungsstelle der Deutschen Bundesbahn in Berlin" für die Betreuung der Westberliner Eisenbahner
(Dienstsitz ab 30.11.1959 im ehem. Gebäude des Reichsbahn-Zentralamtes Berlin, Hallesches Ufer 74/76 in Berlin, SW 61)
 
01.04.1953   Firmierung fortan als "Bundesbahndirektion Hamburg" (BD Hamburg)   [a. Q. 11.01.1952]
Änderung aller Dienststellenbezeichnungen, die das Wort "Eisenbahn" beinhalten auf "Bundesbahn" nach der neuen Verwaltungsordnung  
01.08.1953   Umwandlung des Bw Heide (Holst) in eine Außenstelle (Ast.)   [ a.Q. 01.06.1953]
01.02.1954   Auflösung des Betriebsamtes (BA) Bad Oldesloe
01.06.1954   Auflösung des Maschinenamtes (MA) Kiel
1955   Schließung der Bw-Außenstelle Rotenburg (Han)
     
1956   Gliederung der BD Hamburg – Direktionsnummer 01
Direktionssitz in der Museumstraße 39, Hamburg
 
 
        Präsident        
|
Abteilung I   Abteilung II   Abteilung III   Abteilung IV   Abteilung V   Abteilung VI   Abteilung VII
Verwaltung und
Finanzabteilung
  Personalabteilung   Verkehrsabteilung   Betriebsabteilung   Bauabteilung   Maschinentechn.
Abteilung
  Werkstätten-
abteilung
|   |   |   |   |   |   |
Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate
|   |   |   |   |   |   |
Büros   Büros   Büros   Büros   Büros   Büros   Büros


Betriebsämter (BA)   Cuxhaven, Flensburg, Glückstadt, Hamburg, Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg, Husum, Kiel, Lübeck, Lüneburg und Neumünster
Maschinenämter (MA)   Flensburg, Hamburg, Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg, Kiel und Lübeck
Verkehrsämter (VA)   Flensburg, Hamburg, Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg, Kiel und Lübeck
Ausbesserungswerke (EAW)
GDW 1
  für die Rbd Altona
für die Rbd Hannover
für die Rbd Münster
Glückstadt und die Nebenwerkstätte Harburg
Bremen und Hannover
Lingen (Ems),
Oldenburg (Oldbg)
und Osnabrück
     
01.03.1956   Auflösung des Neubauamtes (NA) Großenbrode, welches im Zusammenhang mit dem Bau des neues Fährhafens gebildet wurde
27.02.1958   Umwandlung des Aw Lübeck in eine Werkabteilung (WAbt.) des Aw Hamburg-Harburg
01.09.1958   Errichtung des NA Holstenstraße für den weiteren Ausbau der Hamburger S-Bahn
01.04.1959   Einrichtung des NA Burg (Fehmarn) für den Weiterbau der Fehmarnsundbrücke und den Bau des Fährhafen Puttgarden
30.09.1959   Schließung der Werkabteilung (WAbt) Lübeck des Aw Hamburg-Harburg
 
16./17.02.1962   Die große Hamburger Flut
erhebliche Überflutungen und Unterspülungen von Bahnanlagen in weiten Bereichen des Hamburger Hafen, Harburg und Wilhelmsburg
01.05.1963   BA Flensburg und VA Flensburg werden in einem Modellversuch zum Betriebs- und Verkehrsamt (BuVA) Flensburg zusammengelegt,
BA Husum und VA Husum werden in einem Modellversuch zum Betriebs- und Verkehrsamt (BuVA) Husum zusammengelegt
01.03.1963   Umwandlung des Bw Itzehoe in eine Außenstelle (Ast.) des Bw Husum
29.09.1963   Schließung des Bw Heiligenhafen und der Ast. Burg – Neubildung des Bw Puttgarden
31.05.1964   Umbenennung der Bahnmeisterei (Bm) und Bahnhof (Bf) Hamburg (Han) in Bm bzw. Bf Hamburg Hauptgüterbahnhof (Hgbf)
27.09.1964   Auflösung der Ast. Bad Oldesloe des Bw Lübeck
 
31.12.1964   Auflösung der "Geschäftsführenden Direktion für das Werkstättenwesen Hamburg" (GDW Hamburg)
Aufgaben und Zuständigkeiten werden der am nächsten Tag neu zu gründenden "Zentralstelle für den Werkstättendienst" (ZW)
in Frankfurt (Main) übertragen (ab 04.07.1973 mit Sitz in Mainz)
 
1965   Änderung der einheitlichen Bezeichnungen folgender Abteilungen:

        Präsident        
|
Abteilung I   Abteilung II   Abteilung III   Abteilung IV   Abteilung V   Abteilung VI   Abteilung N
Personalabteilung   Maschinentechn.
Abteilung
  Betriebsabteilung   Bauabteilung   Verkehrsabteilung   Finanz- und
Rechtsabteilung
  Neubauabteilung
|   |   |   |   |   |   |
Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate
|   |   |   |   |   |   |
Büros   Büros   Büros   Büros   Büros   Büros   Büros
 
 
01.03.1966   Auflösung der Bw-Außenstelle Neustadt (Holst) des Bw Lübeck
01.06.1966   Umwandlung des Bw Hamburg Hbf in eine Einsatzstelle des Bw Hamburg-Eidelstedt
01.10.1966   Auflösung des NA Hamburg  [a.Q. 01.08.1966]
01.12.1966   Einrichtung der Ast. Aumühle des Bw Hamburg Hbf,
Auflösung der Ast. Heide (Host) des Bw Husum und der Ast. Stade des Bw Hamburg-Harburg
1967   Auflösung des Maschinenamtes (MA) Kiel
01.01.1967   Zusammenlegung des Bw Hamburg Hbf und Bww Hamburg Hbf zum Bw Hamburg Hbf
01.04.1967   Umwandlung des Betriebs- und Verkehrsamt (BuVA) Husum in das BA Husum – die Verkehrsaufgaben gehen an das VA Hamburg-Altona
01.06.1967   Einrichtung eines Neubauamtes (NA) Hamburg-Harburg
01.07.1967   Auflösung des Maschinenamt (MA) Hamburg-Harburg – Abgabe des Bw Buchholz (Nordheide) an das MA Hamburg, die Bw Hamburg Hbf und Hamburg-Rothenburgsort gehen an das MA Lübeck
01.08.1967   Auflösung des BA Glückstadt
01.09.1967   Zusammenlegung der BA Kiel und Neumünster zur BA Kiel
24.09.1967   Schließung des Bw Puttgarden
01.01.1968   Auflösung des Aw Glückstadt und Umwandlung in eine WAbt. des Aw Neumünster
01.09.1968   Wechsel der Bw-Ast Rotenburg (Han) vom Bw Buchholz (Heide) zum Kbw Hamburg
 
01.10.1968   Umwandlung der Verkehrsämter (VA) in Generalvertretungen (GV) – bundesweite Einführung,
Auflösung des Modellversuches BuVA Flensburg von 1963,
Auflösung des Verkehrsamtes Flensburg – die Verkehrsaufgaben gehen an die GV Kiel über
15.01.1969   Auflösung des NA Hamburg-Harburg
01.07.1969   Umwandlung des Bw Cuxhaven in eine Ast. des Bw Hamburg-Harburg   [a.Q. 01.06.1969]
01.09.1969   Errichtung des Neubauamtes (NA) Hamburg-Harburg für den Bau des Rangierbahnhofs Maschen,
Umwandlung des Bw Neumümster in eine Ast. des Bw Kiel   [a.Q. 15.06.1969]
15.11.1969   Wiedereinrichtung eines Neubauamtes (NA) Hamburg-Harburg für den Bau des neuen Rbf Maschen
     
01.01.1970   Gliederung der BD Hamburg – Direktionsnummer 01
Direktionssitz in der Museumstraße 39, Hamburg
 
Betriebsämter (BA)   Cuxhaven, Hamburg, Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg, Husum, Kiel, Lübeck und Lüneburg
Maschinenämter (MA)   Hamburg, Hamburg-Altona und Lübeck
Generalvertretungen (GV)   Hamburg, Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg, Kiel und Lübeck
Neubauämter (NA)   Hamburg-Altona und Hamburg-Harburg
Ausbesserungswerke (Aw)   Hamburg-Harnurg, Neumünster und die Awst Glückstadt
Bahnmeistereien (Bm)   Bad Oldesloe, Bad Schwartau, Buchholz (Nordheide), Büchen, Cuxhaven, Dannenberg Ost, Eckernförde, Flensburg, Hamburg-Altona, Hamburg-Barmbek und Stade
Brückenmeistereien (Brm)   Hamburg
Fahrleitungsmeistereien (Fm)   Hamburg und Hamburg-Harburg
Hochbaumeistereien (Hbm)   Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg, Hamburg Hbf und Neumünster
Nachrichtenmeistereien (Nm)   Hamburg-Altona und Lübeck
Signalmeistereien (Sigm)   Hamburg-Altona, Hamburg-Harburg, Hamburg Hbf, Lüneburg und Neumünster
Gleisbauhof   Hamburg-Harburg
Bundesbahnschule   Buchholz (Nordheide)
Fährschiffe   DEUTSCHLAND und THEODOR HEUSS



Unterstellungen der einzelnen Maschinenämter (MA)
Hamburg   Bw Hamburg-Altona [Hbg Alt]   mit Bahnbetriebswagenwerk Hamburg-Langenfelde [Bww Hbg-Lfd]
   – Ast Elmshorn
   – Ast Wedel

• Bw Hamburg-Eidelstedt [Hbg-Ed]
• Bw Buchholz (Notrdheide) [Bz]
   – Ast Bremervörde

• Bw Hamburg-Rothenburgsort [Hbg-Roth]
• Bw Hamburg-Wilhelmsburg [Hmb-Wlb]
• Bw Lüneburg [Lbg]
 
Hamburg-Altona
(Elektr. Betrieb)
  • Bw Hamburg-Ohlsdorf (Nebenwerkstatt für elektr. Triebwagen mit angegliederten Betriebswerk) [Nw Of]
   – Tw-Einsatzbf Hamburg-Altona
   – Tw-Einsatzbf Hamburg-Blankenese
   – Tw-Einsatzbf Hamburg-Barmbek
   – Tw-Einsatzbf Hamburg-Ohlsdorf

• Bahnkraftwerk Hamburg-Altona [Bkw Hbg-Alt]

• Fahrleitungsmeisterei Hamburg mit Starkstromstofflager [Flm Hbg]
   – Gleichrichter-Unterwerke Alt-Flottbek und Hamburg-Ohlsdorf
   – Unterwerk Hamburg-Barmbek
   – Wasserwerk Hamburg-Langenfelde
 
Lübeck   • Bw Flensburg [Flw]
   – Ast Westerland

• Bw Hamburg Hbf [Hbg Hbf]     mit Bahnbetriebswagenwerk Hamburg Hbf [Bww Hbg-Hbf]
   – Ast Ahrensburg
   – Ast Aumühle

• Bw Husum [Hu]
   – Ast Bredstedt
   – Ast Itzehoe

• Bw Kiel [Ki]
   – Ast Eckernförde
   – Ast Lütjenburg
   – Ast Neustadt (Holst)
   – Ast Neumünster

• Bw Lübeck [Lüb]
 
[ ]  abgekürzte Bezeichnung
     
30.05.1970   Umbenennung des S-Bahn Hp Stadtpark in Hp Alte Wöhr
01.09.1970   Auflösung der Bw-Ast Aumühle des Bw Hamburg Hbf
01.07.1971   Umwandlung der Organisationsform der WAbt. Glückstadt in eine Ausbesserungswerkstätte (AWst)
 
04.10.1972   Die BD Hamburg ist "dampffrei"
Abgabe der 012 102-0 an das Bw Rheine) der BD Münster als letzte Dampflokomotive
01.11.1972   Umwandlung des Bw Hamburg-Rothenburgsort in eine Bw-Ast des Bw Hamburg-Wilhelmsburg
01.01.1973   Umwandlung des Aw Hamburg-Harburg in eine Betriebsabteilung (BAbt)
30.09.1973   Abschaffung der Raucherabteile in der Hamburger S-Bahn
10.1973   Abbruch des 75 Jahre alten Empfangsgebäudes samt Bahnhofshalle des Bf Hamburg-Altona
01.09.1974   Auflösung des BA Neumünster – Übertragung des Bereichs an das Betriebsamt (BA) Kiel
01.06.1975   Umbenennung des Bf Buchholz (Kr Harburg) in Bf Buchholz (Nordheide)
01.01.1977   Auflösung des MA Flensburg – Wechsel des Bw Hamburg Hbf vom MA Lübeck an das MA Hamburg
 
29.12.1978
bis      
20.02.1979
  Die Schneekatastrophe im gesamten Direktionsbezirk
Extreme Wetterlage führte zu sehr zahlreichen Zugausfällen und -verspätungen bis hin zu Streckensperrungen infolge massiver bis zu 6 m hohen und kilometerlangen Schneeverwehungen – Einsatz von Material und Arbeitskräften aus allen anderen westdeutschen Direktionen bis hin zu Bundeswehr, Rotes Kreuz, THW u.ä. Organisationen
 
01.12.1979   Auflösung des BA Cuxhaven
01.09.1980   Umwandlung des Bw Buchholz (Nordheide) in einen Stützpunkt des Bw Hamburg-Wilhelmsburg
01.01.1981   Schließung der BAbt Hamburg-Harburg und Verkauf des Geländes an ein Privatunternehmen
04.06.1981   Durch Verfügung – 21.211 Zao 179 – des DB-Vorstandes Schaffung von Einheitsdienststellen – anstelle von Bw, Bww, Kbw, Flm, Uw und Heizkraftwerken tritt nur noch die die Bezeichnung Bahnbetriebswerk (Bw), demnach werden einzelne Werke innerhalb eines Ortes einfach durchnummeriert, wie z.B. Bw Hamburg 1, Bw Hamburg 2, Bw Hamburg 3, Bw Hamburg 4 usw., Zweigstellen werden zu Außenstellen (Ast), Stützpunkten (Stp) und Meldestellen (Mst),
Diese Verfügung muss bis zum 01.01.1983 bundesweit umgesetzt werden
03.12.1981   Auflösung des BA Flensburg – Aufgaben gehen auf das BA Husum über
31.12.1981   Auflösung des NA Hamburg-Harburg
01.01.1983   Zusammenlegung des Bw Altona mit dem Bw Eidelstedt zum Bw Hamburg 1,
Umbenennung des Bw Hamburg-Wilhelmsburg in Bw Hamburg 4 und Bw Hamburg-Ohlsdorf in Bw Hamburg GSB
 
01.10.1986   Neue Organisationsreform
Auflösung aller Betriebs- und Maschinenämter, sowie der bautechnischen und betrieblichen Streckendezernate und Errichtung von bundesweit 49 Regionalabteilungen (Ra) nach Beschluss des DB Vorstandes vom 19.09.1983
01.01.1987   Bundesweite Einführung der "Sachgebietsverfassung"
26.04.1987   Einführung der ersten Regionalschnellbahn der DB auf der Strecke Kiel – Eckernförde – Flensburg
27.09.1989   Richtfest für das erste ICE-Werk im Bw Hamburg-Eidelstedt
     
01.01.1993   Gliederung der BD Hamburg – Direktionsnummer 01
Direktionssitz in der Museumstraße 39, Hamburg
 
Regionalabteilungen (Ra)   Hamburg 1, Hamburg 2, Husum und Lübeck
Generalvertretungen (Gv)   Hamburg und Kiel/Lübeck
Generalvertretungen (Pv)   Hamburg und Kiel/Lübeck
Neubauämter (NA)   Hamburg-Altona und Hamburg-Harburg
Ausbesserungswerke (Aw)   Neumünster und die Werkabteilung Glückstadt
Bahnbetriebswerke (Bw)   Flensburg, Hamburg 1, Hamburg 2, Hamburg 3, Hamburg 4, Hamburg GSB, Kiel und Lübeck
Bahnmeistereien (Bm)   Buchholz (Nordheide), Hamburg, Husum, Kiel, Lübeck und Lüneburg
Brückenbauhof   Hamburg
Bau- & Fertigungsbetriebe Oberbau   Hamburg-Harburg
Hochbaumeisterei (Hbm)   Hamburg
Nachrichtenmeistereien (Nm)   Hamburg, Hamburg-Harburg, Husum und Lübeck
Signalmeisterei (Sigm)   Hamburg
Fährschiff   PUTTGARDEN
     
31.12.1993   Das Ende einer fast 110-jährigen preußischen Eisenbahndirektion
Auflösung der BD Hamburg
und Aufteilung in die neugeschaffenen, selbständigen Geschäftsbereiche mit Regionalbereichen und Niederlassungen im Zuge der Anfang 1992 begonnenen Bahnreform





Streckeneröffnungen
Die Streckenangaben beziehen sich nicht nur auf die Direktionszugehörigkeit bei Eröffnung, sondern auch auf eine teilweise zeitlich begrenzten
und/oder nachträglichen Unterstellung dieser Eisenbahndirektion.

Jahr Datum Streckenname Streckenverlauf Länge
1842 16.05.   Hamburg Berl Bf – Rothenburgsort – Bergedorf 15,65 km
1844 01.09.
18.09.
 
König Christian VIII. Ostseebahn
Hafenbahn in Kiel,
Altona (Palmaille) – Eidelstedt – Elmshorn – Neumünster – Kiel (prov. Bf)
4,51
104,93
km
km
1845 20.07.
18.09.
....12
Marschbahn
Jütlandlinie
Elmshorn – Glückstadt,
Neumünster – Osterrönfeld – Rendsburg Glacis,
Altonaer Hafenbahn
16,72
33,64
3,26
km
km
km
1846 15.10.
15.12.
15.12.
 

Billtalbahn
Boizenburg – Wittenberge – Neustadt/Dosse – Landesgrenze (– Berlin),
Güteranschluss nach dem Packhofe in Wittenberge,
Boizenburg – Büchen – Schwarzenbek – Bergedorf
187,97
1,46
45,07
km
km
km
1847 01.01.
01.05.
01.05.
15.12.
  Verbindungsgleis Rendsburg-Glacis – Rendsburg-Obereider
Harburg Hannoversche Bf – Lüneburg – Landesgrenze zu Hannover (– Uelzen),
Hagenow Land – Landesgrenze (– Schwerin/Mecklenburg)
Hafenbahn in Glückstadt
1,50
64,92
1,13
1,46
km
km
km
km
1849 07.07.   Wittenberge – Bezirksgrenze (– Stendal) 51,34 km
1851 16.10.
15.10.
  Lübeck – Ratzeburg Land – Mölln – Büchen,
Büchen – Palmschleuse [später Lauenburg]
47,21
12,30
km
km
1853 01.07.   Palmschleuse – Lauenburg 0,3 km
1854 04.10.
25.10.
25.10.
25.10.
25.10.


Eiderstedter Strecke
Flensburger Hafenbahn,
Rendsburg – Owschlag,
Oster-Ohrstedt – Husum – Tönning,
Eggebek – Weiche – Flensburg,
Hafenbahn in Tönning
2,26
20,08
33,57
20,60
0,73
km
km
km
km
km
1857 15.10. Marschbahn Glückstadt – Itzehoe 17,52 km
1858 01.06.   Klosterkrug – Schleswig 5,0 km
1864 15.03.
15.03.
15.03.
15.04.
01.10.
  Lüneburg – Echem – Gbf Hohnsdorf Echem – Hohnstorf Fähre,
Anteil der Strecke Lauenburg – Echem – Hohnsdorf,
Holzkrug – Woyens,
Weiche – Pattburg – Tingleff – Rothenkrug,
Rothenkrug – Woyens
15,88
0,50
13,8
38,12
20,23
km
km
km
km
km
1865 01.08.
30.09.
 
Hamburg-Altonaer Verbindungsbahn
Lübeck – Bad Oldesloe – Wandsbek – Hamburg Lübecker Bf,
Altona Hbf – Altona Schulterblatt
63,48
2,99
km
km
1866 01.05.
01.05.
31.05.
31.05.
16.07.
16.07.
11.08.
01.11.
 

Ostholsteinische Bahn

Hamburg-Altonaer Verbindungsbahn
Woyens – Hadersleben,
Hafenbahn in Neustadt/Holstein,
Neumünster – Ascheberg – Malente – Eutin – Neustadt/Holstein,
Ascheberg – Preetz – Kiel,
Hamburg Berliner Bf – Hamburg Klostertor,
Hamburg Klostertor – Dammtor – Altona Schulterblatt,
Hamburg Berliner Bf – Oberhafenbrücke – Teerhof,
Woyens – Reichsgrenze bei Vamdrup (– Kolding)
11,88
0,31
62,12
26,70
0,49
3,98
0,70
16,28
km
km
km
km
km
km
km
km
1867 19.05.
26.06.
  Altona – Bahrenfeld – Blankenese,
Tingleff – Tondern Marschbhf
8,86
26,72
km
km
1868 11.08.
12.09.
Kreidebahn Lägerdorf – Itzehoe  [Schmalspur 860 mm],
Rothenkrug – Apenrade
6,5
6,74
km
km
1869 29.12.
29.12.
  Oster-Ohrstedt – Jübeck,
Owschlag – Schleswig
Jübeck – Eggebek
14,13
22,79
km
km
1870 01.07.   Lübeck – Landesgrenze bei Herrnburg (– Grevesmühlen – Kleinen) 13,5 km
1872 01.12.
01.12.
  Hamburg Venloer Bf – Harburg-Wilhelmsburg,
Hamburg Venloer Bf – Hamburg Klostertor
10,88
0,84
km
km
1873 10.04.
15.12.
15.12.
 
Jeetzeltalbahn
Eutin – Gleschendorf Bf – Schwartau – Lübeck,
Wittenberge – Dömitz – Dannenberg Ost – Hitzacker,
Anschluss nach dem Eldefluss bei Dömitz
31,31
55,89
0,80
km
km
km
1874 01.06.
01.06.
31.12.
Rollbahn

tlw. Wendlandbahn
Harburg-Wilhelmsburg – Buchholz – Rotenburg – Bezirksgrenze (– Bremen),
Sagehorn – Bezirksgrenze (– Bk Gabelung bei Kirchweyhe),
Hitzacker – Lüneburg – Wulfsen – Buchholz
89,80
0,74
85,80
km
km
km
1875 10.12.   Bad Oldesloe – Segeberg – Neumünster 44,84 km
1876 18.01.   Altona (Palmaille) – Altona Kai 1,21 km
1877 22.08.   Neumünster – Heide – Weddinghusen – Karolinenkoog 79,00 km
1878 01.11.
01.11.
01.11.
01.11.
01.11.
 
Marschbahn
Echem – Elbbrücke – Lauenburg,
Itzehoe – Wilster St, Michaelisdonn – Heide/Holstein,
Wilster – St. Margarethen,
Weddinghusen – Wesselburen,
Abzw. zum alten Bf Itzehoe
4,38
53,91
8,80
10,62
0,90
km
km
km
km
km
1880 15.06.
12.09.
15.11.
15.12.
 
Stille Pauline
Schleibahn
Parchim – Bezirksgrenze (– Ludwigslust)
Paulinenaue – Fehrbellin – Neuruppin Paulinenauer Bf,
Schleswig Friedrichsberg – Schleswig Altstadt,
St. Michaelisdonn – Marne
0,56
29,83
3,06
8,26
km
km
km
km
1881 01.04.
01.07.
01.07.
30.09.
15.10.
11.11.
21.12.
Nieder- bzw. Unterelbebahn

Nieder- bzw. Unterelbebahn
Kreis Oldenburger Eisenbahn

Nieder- bzw. Unterelbebahn
Harburg-Wilhelmsburg – Harburg-Wilhelmsburg UE – Stade,
Kiel – Eckernförde,
Stade – Himmelpforten,
Neustadt/Holstein – Oldenburg/Holstein,
Wittenberge – Perleberg,
Himmelpforten – Cuxhaven,
Eckernförde – Süderbarup – Flensburg Kieler Bf
41,83
31,90
11,43
23,12
10,54
50,42
49,49
km
km
km
km
km
km
km
1882 23.08.
01.08.
31.08.
02.09.
  Anschluss der Strecke Eutin – Lübeck an den Bf Eutin,
Lübeck – Travemünde Stadt,
Hohnstorf – Uferladestelle,
Hafenbahn in Cuxhaven
0,99
15,49
0,92
1,15
km
km
km
km
1883 01.11.
02.12.
  Wesselburen – Büsum,
Blankenese – Wedel
9,95
9,42
km
km
1884 10.10.
10.10.
10.10.
  Marne – Friedrichskoog Mittel,
Kronprinzenkoog Mittel – Kronprinzenkoog Süd,
Kronprinzenkoog Nord – Norderfleth
12,77
1,84
1,08
km
km
km
1885 31.05.
20.08.
 
Flensburger Kreisbahn
Perleberg – Pritzwalk – Wittstock/Dosse,
Flensburg Kreisbf – Glücksburg   [Schmalspurbahn 1.000 mm]
44,93
9,9
km
km
1886 06.04.
10.05.
01.06.
01.07.
01.09.
 


Flensburger Kreisbahn
Marschbahn
Erweiterung der Flensburger Hafenbahn,
Gleschendorf – Ahrensbök,
Karolinenkoog – Karolinenkoog Eiderfähre,
Glücksburg – Rundhof – Kappeln   [Schmalspur 1.000 mm],
Heide – Lunden
2,26
8,00
0,53
39,6
16,26
km
km
km
km
km
1887 01.08.
17.10.
15.11.
11.12.
 
Marschbahn
Marschbahn
Schwarzenbek – Oldesloe,
Lunden – Husum – Bredstedt,
Bredstedt – Niebüll – Tondern – Bredebro – Reichsgrenze zu Dänemark,
Neustadt/Dosse – Kyritz – Pritzwalk – Meyenburg
36,27
36,00
79,90
63,54
km
km
km
km
1888 08.07.
21.09.
Sylter Inselbahn, Dampfspurbahn Westerland Inselbf Nord – Munkmarsch  [Schmalspur 1.000 mm]
Bredebro – Lügumkloster
4,2
9,18
km
km
1889 26.01.
12.06.
01.08.
01.08.
01.10.
01.10.
29.12.
Eckernförder Kreisbahnen Eckernförde – Ellenberg   [Schmalspur 1.000 mm],
Hafenbahn in Apenrade,
Wrist – Kellinghusen – Itzehoe,
Hafenbahn Kellinghusen,
Nordschleswigsche Weiche – Lindholm,
Ludwigslust – Bezirksgrenze (– Holthusen),
Dömitz – Bezirksgrenze (– Malliß)
28,50
0,97
21,45
0,50
35,96
1,38
9,63
km
km
km
km
km
km
km
1890 15.02.
....05.
25.05.
08.12.
25.12.
Havelberger Bahn



Eckernförder Kreisbahnen
Glöwen – Havelberg,
Hafenbahn in Husum (Innenhafen),
Malente-Gremsmühlen – Holsteinische Schweiz,
Holsteinische Schweiz – Kletkamp
Ellenberg – Kappeln a. Schlei   [Schmalspur 1.000 mm]
9,24
0,29
3,89
7,26
0,20
km
km
km
km
km
1891 01.06.
16.09.
01.10.
  Kletkamp – Schmiedendorf,
Hafenbahn in Husum (Außenhafen),
Salzwedel – Lüchow
5,42
0,18
15,85
km
km
km
1892 15.06.
29.06.
01.10.
15.10.
 


Eiderstedter Strecke
Tondern Marschbhf – Hoyer Schleuse,
Neuwittenbek – Suchsdorf,
Schmiedendorf – Lütjenburg,
Tönning – Garding
13,32
5,9
0,69
10,59
km
km
km
km
1893 01.05.
01.05.
01.10.
  St. Margarethen – Brunsbüttelkoog,
Altona Holstenstraße – Abzw. Altona-Langenfelde Vbf,
Niedernfelde Rang Bf – Rang Bf Wilhelmsburg
6,84
1,84
0,76
km
km
km
1894 01.09.
15.09.
Kaiserbahn Hagenow Land – Wittenburg (Meckl),
Abzw. Bahrenfeld – Altona-Langenfelde Vbf
15,44
1,97
km
km
1895 18.05.
13.07.
16.11.
17.12.
Prignitzer Eisenbahn

Bleckeder Kleinbahn - Geestrandbahn
Wittstock – Dranse – Landesgrenze zu Preußen bei Buschhof,
Niebüll – Dagebüll   [Schmalspur 1.000 mm],
Verlängerung der Hafenbahn Altona,
Dahlenburg – Bleckede – Brackede – Echem   [Schmalspur 750 mm]
16,56
13,7

2,05
47,7
km
km
km
km
1896 01.05.
01.06.
04.06.
10.09.
Kaiserbahn
Nordseebahn
Ostprignitzer Kreisbahnen
Wittenburg – Zarrentin,
Cuxhaven – Bezirksgrenze (– Geestemünde),
Pritzwalk Kleinbf – Putlitz,
Löwenberg Privatbf – Herzberg (Mark) – Lindow (Mark)
12,01
2,35
17,1
21,3
km
km
km
km
1897 17.01.
17.01.
15.05.
10.06.
07.07.
15.08.
15.10.
15.10.
15.10.
Kreis Oldenburger Eisenbahn
Kreis Oldenburger Eisenbahn
Kaiserbahn
Kaiserbahn

Kaiserbahn
Westprignitzer Kreisbahnen – Pollo
Ostprignitzer Kreisbahnen – Pollo
Ostprignitzer Kreisbahnen – Pollo
Oldenburg (Holst.) – Heiligenhafen,
Hafenbahn in Heiligenhafen,
Bad Oldesloe – Sirksrade,
Sirksrade – Klein Berkenthin,
Kiel – Schönberg,
Klein Berkenthin – Ratzeburg – Hollenbek – Zarrenthin,
Perleberg Klbf – Viesecke – Hoppenrade   [Schmalspur 750 mm],
Hoppenrade – Lindenberg – Rehfeld – Kyritz Klbf   [Schmalspur 750 mm],
Rehfeld – Barrenthin – Hoppenrade   [Schmalspur 750 mm]
20,24
0,29

18,27
2,10
21,9

30,51
16,1
29,6
10,6
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1898 06.02.
06.02.
06.02.
26.03.
25.04.
01.07.
20.08.
01.10.
01.11.
16.12.
Alsener Kreisbahnen
Alsener Kreisbahnen
Alsener Kreisbahnen
Sonderburg – Norburg   [Schmalspur 1.000 mm],
Wollerup – Klein Mummark – Schauby   [Schmalspur 1.000 mm],
Klein Mummark – Mummark Fähre   [Schmalspur 1.000 mm],

Hafenbahn in Rendsburg,
Elmshorn – Hafenbahn Elmshorn,
Travemünde Hafen – Travemünde Strand,
Kaltenkirchen – Bad Bramstedt,
Bremervörde – Hesedorf – Stade,
Hafenbahn in Harburg,
Wittstock – Netzeband – Neu Ruppin – Kremmen
30,9
14,7
3,3

0,82
1,5
0,90
12,52
30,46
2,77
65,3
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1899 01.01.
01.01.
14.02.
04.03.
05.03.
01.04.
18.05.
13.06.
04.08.
26.08.
 

Apenrader Kreisbahn
Haderslebener Kreisbahn
Haderslebener Kreisbahn


Kehdinger Kreisbahn
Haderslebener Kreisbahn
Altona-Blankeneser Bahn
Bremervörde – Bezirksgrenze (– Geestemünde),
Hafenbahn in Bremervörde,
Apenrade – Gravenstein   [Schmalspur 1.000 mm],
Hadersleben – Christiansfeld   [Schmalspur 1.000 mm],
Hadersleben – Mastrup – Woyens   [Schmalspur 1.000 mm],
Mölln (Lauenbg) – Hollenbek,
Lindow (Mark) – Rheinsberg,
Stade – Assel – Freiburg/Elbe – Itzwörden   [Schmalspur 1.000 mm],
Woyens – Gramm – Rödding   [Schmalspur 1.000 mm],

Altona – Blankenese
35,06
1,33
31,5

20,1
19,7

11,74
16,3
51,8
31,4
9,6
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1900 02.04.
15.07.
Krumme Pauline
Westprignitzer Kreisbahnen - Pollo
Rathenow Krsbf – Senzke – Paulinenaue Krsbf   [Schmalspur 750 mm],
Viesecke – Glöwen Klbf   [Schmalspur 750 mm]
31,5
15,2
km
km
1901 08.05.
01.07.
15.07.
15.07.
01.10.
01.10.
10.12.
12.12.
21.12.
Apenrader Kreisbahn
Sylter Inselbahn - Südbahn



Heidebahn
Krumme Pauline

Flensburger Kreisbahn
Rendsburger Kreisbahn
Apenrade – Bedstedt – Lügumkloster   [Schmalspur 1.000 mm],
Westerland Südbf – Hörnum Seebrücke   [Schmalspur 1.000 mm],

Pattburg – Törsbüll – Sonderburg,
Tingleff – Torsbüll,
Buchholz (Kr Harburg) – Schneverdingen – Bezirksgrenze (– Soltau),
Senzke – Ribbeck – Nauen Krsbf   [Schmalspur 750 mm],
Hafenbahn in Lauenburg (Elbe),
Flensburg – Satrup   [Schmalspur 1.000 mm],
Rendsburg – Jevenstedt – Hohenwestedt   [Schmalspur 1.000 mm]
54,3
18,8

39,28
16,65
43,00
20,1
0,60
20,6
30,7
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1902 01.02.
01.04.
01.06.
20.08.
01.10.
01.11.
 

Flensburger Kreisbahn

Hesedorf – Harsefeld – Buchholz (Kr Harburg),
Gütergleis Eidelstedt Ost – Eidelstedt Bf,
Satrup – Rundhof   [Schmalspur 1.000 mm],
Lübeck – Schlutup,
Wandsbek – Rothenburg
sort – Hamburg Lübecker Gbf,
Neustadt/Dosse – Neu Ruppin
– Alt Ruppin – Herzberg

 52,93
2,4
23,3
9,34

7,78
40,10

km
km
km
km
km
km
1903 21.02.
28.05.
27.06.
07.07.
23.10.
01.11.
 
Haderslebener Kreisbahn
Ratzeburger Kleinbahn

Sylter Inselbahn - Nordbahn
Kreis Oldenburger Eisenbahn
Kehdinger Kreisbahn
Rothenburgsort Vbf – Hamburg Hgbf Han,
Hadersleben – Aarösund   [Schmalspur 1.000 mm],
Ratzeburg Staatsbf – Ratzeburg Stadt,
Westerland Inselbf Nord – Kampen   [Schmalspur 1.000 mm],
Lütjenbrode – Großenbrode – Großenbroder Fähre,
Horne – Glashütte Brunshausen   [Schmalspur 1.000 mm]
2,65
28,6
2,7
6,1
6,9
0,7
km
km
km
km
km
km
1904 02.04.
15.07.
25.08.
29.09.
15.10.
30.10.
22.12.
Haderslebener Kreisbahn
Schleswiger Kreisbahnen
Bleckeder Kleinbahn / Geestrandbahn


Eckernförder Kreisbahn
Schleswiger Kreisbahnen
Mastrup – Toftlund   [Schmalspur 1.000 mm],
Schleswig – Satrup
Carze Anschluß – Lüneburg   [Schmalspur 750 mm]
,
Alt Rahlstedt – Volksdorf – Wohldorf,
Kiel-Hassee – Osterrönfeld,
Eckernförde – Owschlag   [Schmalspur 1.000 mm],
Süderbarup – Kappeln
35,4
29,2
22,0

12,9
28,18
24,8
14,6
km
km
km
km
km
km
km
1905 17.05.
21.06.
01.07
02.09.
05.10
14.10.
01.12.
02.12.
08.12.
23.12.
Kreisbahn Norderdithmarschen

Haderslebener Kreisbahn
Kreis Oldenburger Eisenbahn
Kreisbahn Norderdithmarschen
Kreisbahn Norderdithmarschen
Schleswiger Kreisbahnen
Kreisbahn Norderdithmarschen
Kreisbahn Norderdithmarschen
Kreisbahn Norderdithmarschen
Heide – Delve   [Schmalspur 1.000 mm],
Neuruppin Paulinenauer Gbf – Neuruppin Kremmen Wittstocker Bf,
Hadersleben – Schottburg   [Schmalspur 1.000 mm],
Fehmarnsund Fähre – Burgstaaken – Burg (Fehm.) – Orth,
Delve – Pahlhude   [Schmalspur 1.000 mm],
Heide – Tellingstedt   [Schmalspur 1.000 mm],
Schleswig Friedrichsberg – Norderstapel – Friedrichstadt,
Tellingstedt – Dellstedt   [Schmalspur 1.000 mm],
Pahlhude – Dörpling   [Schmalspur 1.000 mm],
Dörpling – Dellstedt   [Schmalspur 1.000 mm]
18,8
1,8
38,4
24,0
4,7
13,2
44,2
10,3
1,5
5,5
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1906 11.07.
20.07.
03.10.
05.12.
20.12.
 
Luhebahn
Rotenburg (Han) – Bezirksgrenze (– Visselhövede),
Winsen/Luhe – Garstedt – Eyendorf – Egestorf,
Rotenburg (Han) – Zeven (Han),
Zulaufstrecken zum neuen Hamburger Hauptbahnhof,
Bergedorf Staatsbf – Geesthacht
22,79
31,1
25,61
9,54
13,9
km
km
km
km
km
1907 11.03.
01.04.
09.06.
01.08.
01.08.
29.09.
01.10.
01.10.
17.12.
17.12.
 


Vierländer Bahn
Billwerder Industriebahn
Ostprignitzer Kreisbahnen - Pollo
Südstormarnsche Kreisbahn

Südstormarnsche Kreisbahn
Billwerder Industriebahn
Zulaufstrecken zum neuen Lübecker Hbf,
Harburg – Anschluß Seehafen,
Elmshorn – Ulzburg – Oldesloe,
Bergedorf Süd – Zollenspieker,
Tiefstack – Billbrook,
Hamburg Hannoverscher Bf – Hamburg Hbf,
Abzw. Hasselbrook – Wandsbekerchaussee / Rothenburgsort Vbf,
Lindenberg – Mesendorf – Kuhsdorf   [Schmalspur 750 mm],
Trittau – Glinde – Billbrook,
Billbrook – Schiffbek
  2,63
2,59
52,16
12,4
2,5
1,11
0,72
18,4
31,2
1,3
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1908 01.05.
16.05.
20.05.
01.06.
24.06.
30.06.
29.07.
31.12.
 


Sylter Inselbahn - Nordbahn

Ratzeburger Kleinbahn
Ostprignitzer Kreisbahnen – Pollo
Streckenverlegung Lübeck – Schlutup,
Zeven (Han) – Bremervörde,
Tornesch – Uetersen   [als Pferdebahn bereits am 02.09.1873 eröffnet],
Kampen – List Hafen   [Schmalspur 1.000 mm],
Bremervörde
– Garrenburg,
Ratzeburg Stadt – Dermin – Klein Thurow,
Kuhsdorf – Pritzwalk Klbf   [Schmalspur 750 mm],

Nördliche Verbindungsstrecke in Flensburg
15,7
24,76
4,9
15,8
18,8
11,3
6,4
km
km
km
km
km
km
km
km
1910 15.08.
01.09.
12.09.
01.10.
13.11.
 

Haderslebener Kreisbahn
Ratzeburger Kleinbahn
Haderslebener Kreisbahn
Wester Satrup – Schelde,
Büdelsdorf – Husum,
Gramm – Grammby Arnhum Toftlund   [Schmalspur 1.000 mm],
Lütjenburg – Preetz,
Arnum – Scherrebek   [Schmalspur 1.000 mm],
Dermin Staatsbf – Schaalsee Kanalhafen
12,39
49,09
18,5
30,6
21,0
2,8
km
km
km
km
km
km
1911 13.01.
09.02.
01.04.
02.04.
04.11.
02.12.
07.12.
07.12.
15.12.
Kieler Hafenbahn Oppendorfer Weiche – Howaldtswerke,
Garrenburg
– Osterholz-Scharmbeck,
Dannenberg West – Bezirksgrenze (– Lüchow),
Preetz – Kirchbarkau,
Perleberg – Karstädt – Klein Berge,
Kiel – Kirchbarkau – Bornhöved – Segeberg,
Klein Berge – Vahrnow – Perleberg,
Klein Berge – Putlitz,
Lüchow – Schmarsau
3,6
29,0
1,01
10,9
28,5
50,5
21,8
14,5
17,2
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1912 01.02.
14.04.
02.07.
01.10.
05.10.
 

Ostprignitzer Kreisbahnen - Pollo
Ostprignitzer Kreisbahn
Elbmarschbahn
Luhebahn
Wittstock – Freyenstein,
Freyenstein – Meyenburg,
Lindenberg – Kreuzweg   [Schmalspur 750 mm],
Putlitz – Suckow,
Winsen/Luhe – Niedermarschacht/Elbe,
Egestorf – Hützel
18,00
9,31
10,2
11,8
18,1
9,9
km
km
km
km
km
km
1913 11.06.
08.07.
01.10.
01.10.
01.12.
Heideeisenbahn Lüneburg – Hützel – Soltau,
Travemünde Stadt – Niendorf (Ostsee),

Verlängerung der Abzw. Ludwiglust Ost,
Hochbrücke bei Rendsburg,
Anschluß und Hochlegung Osterrönfeld
57,1
4,76

0,80
8,9
km
km
km
km
km
1914 18.06.   Schönberg – Schönberger Strand 3,9 km
1915 01.03.   Hafenbahn in Itzehoe   km
1916 01.08.
14.12.
 
Rendsburger Kreisbahn
Bad Bramstedt – Neumünster,
Hohenwestedt – Schenefeld   [Schmalspur 1.000 mm],
Geesthacht – Krümmel Pulverfabrik
20,03
15,3
8,3
km
km
km
1917 02.01.   Wilstedt – Zeven – Tostedt, 63,6 km
1918 15.01.
15.01.
04.06.
Alstertalbahn Ohlsdorf – Poppenbüttel,
Horn – Hasselbrook,
Suchsdorf – Kiel Wik – Kiel Nordhafen – Kiel Scheerhafen
5,82

6,2
km
km
km
1919 15.01. Bleckeder Kleinbahn / Geestrandbahn Bleckede – Lüneburg   [Umspurung von Schmalspur 750 mm auf 1.435mm] 23,8 km
1920 01.06.
01.06.
Marschbahn
Marschbahn
Brunsbüttelkoog – St. Michaelisdonn,
Verlängerung der Strecke St, Margarethen – Brunsbüttelkoog bei Wilster  [Kanalhochbrücke]
12,06
8,80
km
km
1921 12.05.
01.07.
Hamburger Marschbahn Geesthacht – Zollenspieker – Fünfhausen,
Ohlsdorf – Ochsenzoll
24,0
3,60
km
km
1922 ??
09.10.
15.12.
 
Marschbahn
Eidelstedt – Lokstedt,
Niebüll – Klanxbüll,
Geestgottberg – Bezirksgrenze (– Arendsee/Altm)
5,74
13,2
4,72
km
km
km
1923 01.04.
13.10.
Hamburger Marschbahn Fünfhausen – Ochsenwerder,
Neuwittenbek – Kiel Schusterkrug,
4,5
13,5
km
km
1924 02.01.
16.10.
  Kiel-Hassee – Kiel-Eichhof Gbf,
Dannenberg West – Bezirksgrenze (– Uelzen)
3,46
40,23
km
km
1925 01.06.
08.06.
18.08.
15.09.
Bäderbahn
Bäderbahn
Bäderbahn
Bad Schwartau – Timmendorfer Strand,
Timmendorfer Strand – Scharbeutz,
Scharbeutz – Haffkrug,
Zulaufstrecken zum neuen Vbf Meimersdorf nahe Kiel
9,77
2,94
4,39
10,33
km
km
km
km
1926 02.11.
01.05.
 
 

Hamburger Marschbahn
Husum – Löwenstedt – Flensburg Weiche,
Niebüll – Dagebüll   [Umspurung von 1.000 mm auf Normalspur],
Ochsenwerder – Tatenberg
45,50
13,7
2,6
km
km
km
1927 01.06.
01.12.
 
Marschbahn

Hamburger Marschbahn
Klanxbüll – Westerland (Sylt),
Flensburg – Stellwerk Np,
Tatenberg – Moorfleet
25,93
5,41
2,6
km
km
km
1928 15.05.
15.05.
01.06.
01.07.
22.12.
  Bredstedt – Löwenstedt,
Rheinsberg (Mark) – Zechlin,
Haffkrug – Neustadt (Holst),
Rotenburg (Han) – Bezirksgrenze (– Verden/Aller),
Buxtehude – Harsefeld
13,90
13,0
5,62
2,30
14,8
km
km
km
km
km
1930 15.09.   Kronprinzenkoog Mittel – Kronprinzenkoog Süd – Kaiser-Wilhelm-Koog 2,55 km
1931 01.09.   Kaiser-Wilhelm-Koog – Neufelderkoog II 2,88 km
1932 24.06.
24.07.
Eiderstedter Strecke
Eiderstedter Strecke
Garding – Bad St. Peter Süd,
St. Peter Süd – St. Peter Ording
9,39
2,68
km
km
1936 02.10.
  Hamburg-Rothenburgsort Vbf – Wandsbeker Chaussee – Barmbek,
Bornhöved – Trappenkamp
3,30
3,4
km
km
1939 ??   Fahrenkrug – Wahlstedt 2,46 km
1940 13.09.   Brandsbek – Flemhuder See 2,3 km
1941 01.07.   Barmbek – Lokstedt 5,9 km
1951 14.05.   Großenbrode – Großenbrode Kai 3,9 km
1953 17.05. Alsternordbahn Ulzburg Süd – Norderstedt – Ochsenzoll 11,7 km
1962 22.02   Holstenstraße – Langenfelde   [S-Bahn] 2,5 km
1963 30.04.
30.04.
14.05.
Vogelfluglinie

Vogelfluglinie
Großenbrode – Burg West,
Verbindungskurve Burg West – Burg (Fehm.),
Burg West – Puttgarden
11,3
1,0
5,5
km
km
km
1965 26.09.   Langenfelde – Elbgaustraße   [S-Bahn] 4,8 km
1967 22.09.   Elbgaustraße – Pinneberg   [S-Bahn] 8,5 km
1975 18.04.
30.05.
 
City S-Bahn
Lübeck – Kücknitz – Skandinavienkai,
Hamburg Hbf – Landungsbrücken   [S-Bahn]
2,7
3,0
km
km
1977 23.05.   Maschen – Jesteburg 15,9 km
1979 19.04. City S-Bahn Landungsbrücken – Altona (tief)   [S-Bahn] 2,9 km
1981 31.05.   Altona (tief) – Diebsteich   [S-Bahn] 1,9 km
1983 23.09.   Hamburg Hbf – Harburg Rathaus   [S-Bahn] 13,2 km
1984 xx.08 Nieder- bzw. Unterelbebahn Harburg Rathaus – Neugraben   [S-Bahn] 8,9 km

 Kursiv   Privatbahnen
 Die Eröffnungsdaten sind gelegentlich widersprüchlich, da in der Vergangenheit nicht immer korrekt
 zwischen dem Tag der Eröffnungsfahrt und der Aufnahme des Regelbetriebes unterschieden wurde.
 In der Regel ist hier das Datum des ersten planmäßigen Betriebes angegeben.

  Streckenkarte 1927 Streckenkarte 1938 (weblink)





Streckenelektrifizierungen
Die Elektrifizierungsdaten sind gelegentlich widersprüchlich, da zwischen "Fahrleitung unter Spannung setzen", der "ersten Probefahrt" und
dem "ersten planmäßgen Betrieb" oftmals nicht unterschieden wurde.
In der Regel ist hier das Datum des ersten planmäßigen elektrischen Betriebes angegeben.

Jahr Datum Streckenname Streckenverlauf Länge
1906 06.12.   Verbindungsbahn Hamburg Han Bf – Klostertor ausschl. Oberhafenbrücke 0,80 km
1908 29.01. Hmb-Atonaer Stadt- u. Vorortbahn Blankenese – Altona – Hamburg Hbf – Ohlsdorf   [6,3 kV~, 25 Hz] 26,62 km
1911 01.05.   Altona Hbf – Altona Kai   [3 kV~, 25 Hz] 1,7 km
1924 12.03. Alstertalbahn Ohlsdorf – Poppenbüttel   [6,3 kV~, 25 Hz] 5,82 km
1950 14.05.   Blankenese – Sülldorf   [1.200 V=] 3,05 km
1954 23.05.   Sülldorf – Wedel (Holst)   [1.200 V=] 6,37 km
1955 22.05.   Vollständige Umstellung der S-Bahn von 6,3 kV~, 25 Hz
auf 1.200 V=, ab 1939 teilweise Parallelbetrieb
  km
1958 01.06.   Hamburg-Bergedorf – Berliner Tor ( – Hamburg Hbf)   [1.200 V=] 14,80 km
1959 04.10.   Verbindungsbahn Berliner Tor   [1.200 V=] 0,99 km
1962 22.02.   Holstenstraße – Langenfelde   [1.200 V=] 2,63 km
1965 06.04.
06.04.
06.04.
06.04.
06.04.
14.06.
14.06.
26.09.
15.11.
15.11.
  (Uelzen – ) BD Grenze – Lüneburg – Hamburg Hbf,
Abzw Rainweg – Bbf Langenfelde Stw Lw,
Hamburg-Altona – Bbf Langenfelde Stw Lw,
Bbf Langenfelde Stw Lw – Hamburg-Eidelstedt Rbf Stw Egs,
Hamburg-Harburg – Güterzuggleise – Hamburg Hbf,
Hamburg-Harburg – Hamburg Unterelbe,
Hamburg Unterelbe – Hamburg Unterelbe Seehafen,
Langenfelde – Elbgaustraße   [1.200 V=],
Abzw Süderelbbrücke – Hamburg Hohe Schaar,
Hamburg-Altona Stw Ak – Bbf Langenfeld Stw Lo
83,37
2,37
3,15
3,53
11,97
1,41
1,54
3,65
1,00
1,54
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1967 22.09.   Elbgaustraße – Pinneberg   [1.200 V=] 8,65 km
1968 26.05.
29.09.
29.09.
29.09.
 


Nieder- bzw. Unterelbebahn
Rotenburg (Han) – BD Grenze (– Verden),
Sagehorn – BD Grenze ( – Kirchweyhe),
Hamburg-Harburg – Rotenburg (Han) – Sagehorn – BD Grenze (– Bremen),
Hamburg Unterelbe – Hamburg-Neugraben – Buxtehude – Stade
2,30
1,64
89,80
40,40
km
km
km
km
1969 01.06. Billtalbahn Hamburg-Bergedorf – Aumühle   [1.200 V=] 8,74 km
1973 01.08.
01.08.
  Gütergleis Hamburg-Rothenburgsort Rbf – Berliner Tor – Haburg Hbf,
Hamburg-Eidelstedt Rbf – Hamburg-Barmbek Gbf – Hamburg-Rothenburgsort Rbf
2,65
20,82
km
km
1975 30.05.
10.12.
City S-Bahn Hamburg Hbf – Landungsbrücken   [1.200 V=],
Buchholz (Nordheide) – Abzw Jesteburg
3,00
7,77
km
km
1977 23.05.
23.05.
01.10.
  Abzw Jesteburg – Rbf Maschen,
Rbf Maschen – Hamburg-Harburg,
Verbindungsgleis Stelle – Rbf Maschen
14,42
6,23
2,31
km
km
km
1979 19.04. City S-Bahn Landungsbrücken – Hamburg-Altona tief   [1.200 V=] 2,87 km
1981 31.05.   Hamburg-Altona tief – Diebsteich   [1.200 V=] 2,07 km
1982 31.05.
31.05.
  Hamburg-Harburg – Abzw Elbbrücke – Harburg Hgbf,
Abzw Rainweg – Hamburg-Eidelstedt
10,16
6,51
km
km
1983 23.09.
29.11.
  Hamburg Hbf – Hamburg-Harburg – Harburg Rathaus   [1.200 V=],
3. Streckengleis Tostedt – Abzw Buchholz (Nordheide) Nord
13,19
11,52
km
km
1984 05.03.
02.05.
05.08.
 

Nieder- bzw. Unterelbebahn
3. Streckengleis Tostedt – Lauenbrück,
3. Streckengleis Lauenbrück – Scheeßel,
Harburg Rathaus – Neugraben   [1.200 V=]
15,37
5,77
8,91
km
km
km
1985 07.10.   3. Streckengleis Rotenburg (Wümme) – Abzw Buchholz (Nordheide) Nord 9,41 km
1993 15.08.   Güterzugstrecke Hamburg-Harburg – Harburg Süd 12,50 km





Streckenstillegungen
Die Streckenangaben beziehen sich auf die Direktionszugehörigkeit am Tage der Einstellung des Personenverkehrs bzw.
bei Einstellung des dauernden Betriebes, der hier rot markiert ist.

Jahr Datum H/N KBS Streckenverlauf Länge
1949 1972
1904 25.08. N     Echem – Wendewisch   [Schmalspur 750 mm] 10,24 km
1918 24.08. N     Carze Anschluß – Lüneburg   [Schmalspur 750 mm] 22,0 km
1921 01.09. N     Brackede – Wendewisch 5,0 km
1922 21.01. N     Brackede – Bleckede – Dahlenburg 32,0 km
1924 01.06. N     Abzw nach dem alten Bf Itzehoe 0,90 km
1927 01.08. N     Kronprinzenkoog Nord – Norderfleth 1,08 km
1931 01.04. N     Kirchbarkau – Preetz 10,9 km
1933 08.10:
08.10.
08.10.
N
N
N
    Ratzeburg Staatsbf – Ratzeburg Stadt,
Ratzeburg Stadt – Dermin – Klein Thurow,
Dermin Staatsbf – Schaalsee Kanalhafen
2,7
15,8
2,8
km
km
km
1934 01.02.
01.04.
01.04.
01.04.
N
N
N
N
    Schleswig Friedrichsberg – Norderstapel – Friedrichstadt,
Ratzeburg Staatsbf – Ratzeburg Stadt,
Ratzeburg Stadt – Dermin – Klein Thurow,
Dermin Staatsbf – Schaalsee Kanalhafen
44,2
2,7
15,8
2,8
km
km
km
km
1938 15.05.
15.05.
N
N
    Kirchbarkau – Preetz,
Preetz – Lütjenburg
10,9
30,6
km
km
1954 23.05.
23.05.
01.09.
N
N
N
114k
112f 
112d
  Pönitz (Holst) – Ahrensbök,
Weddinghusen – Hemmerwurth,
Marne Abzw – Friedrichskoog III
5,00
10,61
12,45
km
km
km
1955 22.05. N 109k   Lübbow – Luchow 9,11 km
1956 03.06. N 118m   Burg (Fehmarn) – Orth (Fehmarn) 13,40 km
1958 01.06. N 217h   Rotenburg (Han) – BD Grenze (– Visselhövede) 17,10 km
1959 01.04.
31.05.
31.05.
04.10.
N
N
N
N
112f 
113g
113g
114c
  Weddingstedt – Hemmerwurth,
Husum – Löwenstedt – Wanderup,

Wanderup – Flensburg Weiche,
Mölln (Lauenb) – Hollenbek
9,15
37,03
8,47
11,74
km
km
km
km
1960 31.12.
31.12.
31.12.
31.12.
31.12.
31.12.
31.12.
31.12.
31.12.
N
N
N
N
N
N
N
N
N
    Husum – Innenhafen,
Husum – Außenhafen,
Seehafen Bf – Lotsen Bf,
Bremervörde – Hafen,
Kellinghusen – Hafen,
Glückstadt – Hafen,
Neustadt (Holst) Pbf – Hafen,
Rendsburg – Obereiderhafen,
Hamburg-Wilhelmsburg Vbf – Peute
0,40
0,64
1,23
1,33
0,50
1,46
0,31
0,82
1,45
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1961 28.05. N 112d   St.Michaelsdonn – Marne 8,26 km
1962 27.05.
27.05.
27.05.
27.05.
30.09.
N
N
N
N
N
114a   Klein Zecher – Hollenbek – Berkentin – Sierksrade – Bad Oldesloe,
Meimersdorf Vbf – Kiel-Hassee Abzw Hg,
Verbindungsgleis Kiel Hgbf – Kiel Hbf,
Hafengleis Flensburg Alter Bf – Hafen,
Kaiser-Wilhelm-Koog – Neufelderkoog III
46,88
1,29
1,50
2,68
3,12
km
km
km
km
km
1963 01.04.
14.05.
14.05.
14.05.
14.05.
14.05.
N
N
N
N
N
N
217h
118m
118m
118m
118m
118k
  Brockel – BD Grenze ( – Wittorf),
Großenbrode – Großenbroder Fähre,
Schiffsstrecke Großenbroder Fähre – Fehrmansund,
Fehrmansund – Burgstaaken
Burgstaaken – Burg (Fehmarn),
Abzw Großenbrode – Großenbrode Kai
7,79
4,06
2,52
5,30
1,98
1,50
km
km
km
km
km
km
1967 30.10.       Kronprinzenkoog Mitte – Kaiser-Wilhelm-Koog 4,46 km
1968 30.04.
26.05.
26.05.
29.09.
01.12.
01.12.
N
N
N
N
N
H
112f
217d
217d
217h
118k
  Weddinghusen – Weddingstedt,
Buchholz (Kr Harburg) – Hollenstedt,

Hollenstedt – Hesedorf,
Rotenburg (Han) – Zeven (Han) – Bremervörde,
Neustadt (Holst) Pbf – Abzw Südschleuse,
Abzw Lif (Lüneburg)
– Abzw Jäger
1,45
14,84
38,09
50,33
1,65
0,79
km
km
km
km
km
km
1969 28.09. N 112c   St.Michaelsdonn – Brunsbüttelkoog Nord 12,06 km
1970 31.01.
??
N
N
113g   Wanderup – Flensburg-Weiche,
Lägerdorf – Itzehoe   [Schmalspur 860 mm]
8,47
6,5
km
km
1971 23.05
01.09.
01.09.
N
N
N
109k
114a
114a
  Lübbow – Wustrow (Han),
Klein Zecher – Hollenbek,
Kastorf – Bad Oldesloe
4,53
4,90
15,17
km
km
km
1972 01.01. N 114a   Ratzeburg – Kastorf 14,01 km
1974 26.05.
26.05.
29.09.
01.12.
N
N
N
N
113e
113e
118g
 118m
132
132
141

Husum – Büdelsdorf,
Hohn – Erfde,
Lübeck-Travemünde Hafen – Niendorf (Ostsee),
Petersdorf (Fehmarn) – Orth (Fehmarn)
49,09
12,28
4,77
3,84
km
km
km
km
1975 01.06.
01.06.
01.06.
28.09.
28.09.
N
N
N
N
N
118g
109k
109g
109g
113c
141
152
153
153
122
Lüchow – Dannenberg West,
Dannenberg West – BD Grenze ( – Uelzen),
Dannenberg West – Dannenberg Ost,
Itzehoe – Wrist,
Hohenlockstedt – Edendorf
17,45
39,28
2,94
21,34
8,98
km
km
km
km
km
1976 30.05.
30.05.
30.05.
30.05.
30.05.
N
N
N
N
N
114g
110f 
118k
 118m
110f
147
149
140
140
149
Malente-Gremsmühlen – Holst. Schweiz – Kletkamp – Lütjenburg
Bad Oldesloe – Trittau – Schwarzenbek,
Heiligenhafen – Lütjenbrode – Abzw Lütjenbrode Ost,
Lütjenbrode – Abzw Lütjenbrode Süd,
Dwerkathen – Mollhagen
17,25
36,27
6,17
1,63
4,93
km
km
km
km
km
1977 01.01. N 110f  149 Trittau – Dwerkathen 5,07 km
1978 01.01. N 112d   Kronprinzenkoog Nord – Friedrichskoog 5,23 km
1980 01.06.
01.06.
N
N
112p
127 Niebüll – Süderlügum (– Staatsgrenze bei Tøndern),
Hamburg-Altona Hamburg-Altona Kai
9,62
3,26
km
km
1981 01.02.
31.05.
27.09.
N
N
N
110f 
112p
109a
149
134
161
Trittau Möhnsen,
Flensburg Weiche – Lindholm,
Buchholz (Nordheide) – Abzw Jesteburg – Wulfsen – Lüneburg
8,15
36,16
39,34
km
km
km
1982 23.05.
23.05.
N
N
114h
118k
146
140
Eutin – Neustadt (Holst) Gbf,
Neustadt (Holst) Gbf – Neustadt (Holst)
14,59
0,98
km
km
1984 03.06.
03.06.
03.06.
01.09.
30.09.
01.11.
H
H
H

N
H
N

114h
118k

110f 
114a
118k
140
140
140

149
142
140
Burg (Fehmarn) – Abzw Burg (Fehmarn) West Nordkurve,
Eutin – Neustadt (Holst) Gbf,
Burg (Fehmarn) – Abzw Burg (Fehmarn) West Südkurve,

Bad Oldesloe – Mollhagen,
Neumünster – Bad Segeberg,
Heiligenhafen – Awanst Lütjenbrode
1,00
14,59
1,00
11,84

26,68
5,00
km
km
km
km
km
km
1985 01.03.
29.09.
N
H
110f 
114f 
149
148
Schwarzenbek – Möhnsen,
Neumünster – Wankendorf – Ascheberg (Holst)
6,28
25,47
km
km
1986 01.01. N 112c   Brunsbüttel Nord – Anst Condea, 1,87 km
1988 29.05.
29.05.
29.05.
29.05.
25.09.
N
N
N
N

N
112b
114k
 118m
113e
113e
121



132
Wilster – St.Margarethen – Brunsbüttel,
Ahrensbök – km 1,3 (– Pönitz),
Landkirchen – Petersdorf (Fehmarn),
Hohn – Fockbek,
Erfde – Anst Schwabstedt
15,64
6,70
6,16
6,20
13,41
km
km
km
km
km
1989 01.05.
28.05.
N
N
109a
113e
161
132
Marxen – Mechtersen,
Anst Mildstedt – Anst Schwabstedt
21,76
9,51
km
km
1992 27.09.
27.09.
27.09.
27.09.
01.12.
N
N
N
N

N
217b
217d
217h
217h
113m
111 Stade – Hesedorf – Bremervörde – BD Grenze (– Bremerhaven-Wulsdorf),
Hesedorf – Hollenstedt,
Rotenburg (Wümme) – Bremervörde,
Rotenburg (Wümme) – Brockel,
Schleswig – Schleswig Altstadt
64,59
35,06
37,93
49,43
9,31
km
km
km
km
km
1993 23.05.
01.08.
01.08.
N
H
N
113e 132 Husum – Anst Mildstedt,
Abzw Rübenkamp
– Hamburg-Ohlsdorf,
Hamburg-Ohlsdorf, – Hamburg-Ochsenzoll
3,14
1,82
7,71
km
km
km

 H/N   Haupt- bzw. Nebenbahn
 KBS  Kursbuchstreckennummer





Bedeutende Bauten

Zeitraum     Projekte
       
01.12.1872     Inbetriebnahme der zu dieser Zeit längsten Eisenbahnbrücken Norddeutschlands:
Die zweigleisigen mit linsenförmigen Hauptträgern bestehenden Süderelbebrücken (480,25 m) und die Norderelbebrücken (404 m) zwischen Hamburg und Harburg.

15.12.1873     Einweihung der zweigleisigen, nur eingleisig betriebenen, 1.050 m langen Eisenbahnbrücke mit vollwandiger Drehbrücke über die Elbe bei Dömitz, bestehend aus vier 67,76 m großen Brückenjoche über den Fluß und 20 weiteren Fachwerkträger von je 33,89 m Spannweite.

17.10.1878     Übergabe der 520 m langen zweigleisigen, nur eingleisig betriebenen Brücke bei Lauenburg,
Eröffnung der Eisenbahnbrücke (415 m) mit Drehbrücke über die Eider bei Friedrichstadt.

21.12.1881     Inbetriebnahme der 125 m langen Eisenbahnbrücke mit Drehbrücke über die Schlei bei Lindaunis –
1925 wurde die Drehbrücke infolge der Modernisierung durch eine Rollklappbrücke der Bauart Scherzer ersetzt und erhielt zusätzlich eine Straßenfahrbahn.

1889     Inbetriebnahme des bis dahin größten Hamburger Rangierbahnhofs in Wilhelmsburg.

30.08.1898     Einweihung des neuen Altonaer Kopfbahnhofs.

01.06.1899     Inbetriebnahme des neuen nocht nicht ganz fertigen Kieler Kopfbahnhofs.

06.12.1906     Einweihung des neuen Hamburger Hauptbahnhofs.

01.05.1908     Eröffnung des im Jugendstil errichteten Lübecker Hauptbahnhofs.

01.10.1913     Inbetriebnahme der 42 m hohen, pirouettenartig wirkende Rendsburger Hochbrücke über den Kaiser-Wilhelm-Kanal (heute Nord-Ostsee-Kanal) – Deutschlands längster Eisenbahnbrückenzug (2.454 m),
Einweihung der Hochbrücke bei Hochdonn über den Kaiser-Wilhelm-Kanal (heute Nord-Ostsee-Kanal).

1913-1920     Bau der 2.218 m langen Eisenbahnhochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal bei Hochdonn mit einer lichten Höhe von 42 m als Ersatz für die Drehbrücke bei Taterphal.

1927     Einbau der legendären Doppeldrehscheiben im Bahnbetriebswerk Hamburg-Altona.

01.06.1927     Einweihung des 11,2 km (heute 8,1 km) langen eingleisigen Eisenbahndammes zwischen Westerland (Sylt) und dem Festland durch Reichspräsident und gleichzeitig Namensgeber Hindenburg.

14.05.1963     Eröffnung der Vogelfluglinie über den Fehmarnsund Puttgarden – Rødby Færge mit der 963,4 m langen, kombinierten Eisenbahn- und Straßenbrücke nach 3½ Jahren Bauzeit.

21.03.1973     Eröffnung der 290 Meter lange Kattwyk-Hubbrücke mit zwei 70 m hohen Endportalen für den Eisenbahn- und Straßenverkehr. Mit einer Hubhöhe von 46 m handelt es sich um die größte Hubbrücke der Welt.

07.07.1977     Teilinbetriebnahme des 280 ha großen Rangierbahnhofs bei Maschen mit einer Gleislänge von 375 km und sechs Stellwerken zur Steuerung von über 1.000 Weichen, 2.100 Signalen, 325 Gleisbremsen und 112 Förderanlagen für die Behandlung von bis zu 11.000 Güterwagen pro Tag.

1971 – 1980     Auswechslung der alten Süderelbebrücken durch geschweißte Fachwerküberbauten (340,41 m).

27.05.1979     Inbetriebnahme des neuen Bahnhof Hamburg-Altona.

23.09.1983     Eröffnung der längsten durchlaufende Fachwerkbrücke (374 m) der DB über den Billehafen im Zuge des S-Bahn-Neubaus Hamburg Hauptbahnhof – Hamburg-Harburg.






Direktoren und Präsidenten der Eisenbahnverwaltung

Zeitraum Name Bemerkungen
  01.03.1884 12.02.1894   Carl Krahn im Amt verstorben
  1894 1907   Friedrich Jungnickel  
  1907 1909   Alfred Goepel  
  1909 1913   Gustav Franke  
  1913 1918   Joseph Pape  

  01.10.1918 1932   Dr. Ernst Schneider vormals Referent für Eisenbahnangelegenheiten im preuß. Finanzministerium
  22.09.1932 1935   David Lochte vormals Präsident Rbd Mainz
  1935 1945   Dr. jur. Erich Goudefroy vormals Präsident Rbd Mainz,
07.12.1943 Auszeichnung mit "Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes"

  1945 1945   Friedrich Stratthaus Interregnum
  1945 1949   Kurt Nitschmann  
  11.1949 09.05.1950   Prof. Dr. Mohrmann kommissarische Leitung
  10.05.1950 1952   Dr. jur. Fritz Schelp anschließend Mitglied im DB-Vorstand, vormals Leiter Verkehrsabteilung der
BD Hannover
  08.11.1952 1964   Dr. Ing. E. h. Walther Helberg  
  28.02.1964 1972   Artur Petzoldt  
  1972 1976   Kuno Mohr  
  1976 31.12.1993   Dipl.-Ing. Herbert Heise  


Alt   bahnamtliches Bezeichnungskürzel bis 31.03.1937
Hmb   letztes bahnamtliches Bezeichnungskürzel


Deutsche Direktionen Direktionen besetzter Gebiete Bahnbetriebswerke   Quellenangaben