Königliche Eisenbahndirektion zu Magdeburg
Zeittafel:  Errichtungen – Bezeichnungen – Auflösungen
 Streckeneröffnungen  Elektrifizierungen  Streckenstillegungen    Präsidenten

29.06.1839   Eröffnung der 15 km langen Strecke Magdeburg – Schönebeck
15.07.1843   Inbetriebnahme der Strecke 58 km langen Magdeburg – Oschersleben – Halberstadt der Magdeburg-Halberstädter Eisenbahn (MHE)
15.09.1846   Einweihung der Strecke von Magdeburg nach Biederitz
05.08.1849   Eröffnung der Strecke Magdeburg – Stendal – Wittenberge
28.12.1879   Erlaß zur Gründung einer "Königlichen Eisenbahndirection" in Magdeburg
29.12.1879   Gründung der "Königlichen Eisenbahn-Direction Magdeburg" (KED Magdeburg) zur Verwaltung der inzwischen verstaatlichten
Magdeburg-Halberstädter Eisenbahnen mit insgesamt 1.010,7 km Streckenlänge
     
    Sechs Betriebsämter vor der großen preußischen Verwaltungsreform 1895 in:
   
Berlin   Berlin-Lehrte und Berlin-Magdeburg,
Magdeburg   Magdeburg-Halberstadt und Wittenberg-Leipzig
    und je eines in Braunschweig und Halberstadt
14.02.1880   Verstaatlichung der Berlin-Potsdam-Magdeburger Eisenbahngesellschaft per Gesetz
17.05.1884   Übernahme der Bremenschen Eisenbahn Uelzen-Langwedel
08.03.1886   Übernahme der Braunschweigischen Eisenbahngesellschaft  [a.Q. 23.02.1885]
     
01.10.1885   Gliederung der KED Magdeburg

Betriebsinspektionen (BI)   Braunschweig, Halberstadt und Magdeburg
Maschineninspektionen (MI)   Braunschweig, Halberstadt und Magdeburg 1+2
Werkstätteninspektionen (WI)   Aschersleben, Börßum, Braunschweig, Buckau, Cöthen, Eilsleben, Goslar,
Güsten, Halberstadt, Magdeburg und Staßfurt
01.04.1891   Abgabe der Strecke Berlin Lehrter Bf – Spandau an die KED Altona – Betriebsamt Berlin
01.10.1893  

Einführung von Bahnsteigsperren im gesamten Gebiet der preußischen Eisenbahnverwaltungen

     
01.04.1895   Unfassende Neuordnung der preußischen Eisenbahnverwaltungen nach allerhöchstem Erlass vom 15.12.1894
01.04.1910   Abgabe der Strecke Wannsee – Beelitz an die KED Berlin,
Teilung der Hauptwerkstätte (Hw) Stendal in die selbständigen Werkstätteninspektionen (WI) Stendal a und Stendal b
10.09.1910   Eröffnung der Kleinbahn Wolmirstedt – Colditz
01.12.1910   Der Bf Wiesenburg erhält den Namenszusatz (Mark)
26.11.1910   Umwandlung der Inspektionen in Ämter [z.B. aus der Maschinen-Inspektion (MI) wird das Maschinenamt (MA)]
15.10.1911   Der Bf Cönnern schreibt sich fortan mit »K«
20.03.1914   Der Bf Suderode erhält den Namenszusatz »Bad«
26.01.1920   Vorübergehende Schließung der Hauptwerkstätten (HW) Buckau und Salbke  [a.Q. 08.02.1920]
09.02.1920   Übernahme der Pulverfabrik Plaue als Reichseisenbahnwerk Plaue (Havel)
 
26.04.1920   Umbenennung in "Eisenbahndirektion Magdeburg" (ED Magdeburg)
1921   Namensänderung des Reichseisenbahnwerk Plaue (Havel) in Werkstätte Brandenburg West
 
06.07.1922   Firmierung fortan als "Reichsbahndirektion Magdeburg" (Rbd Magdeburg)
19.02.1923   Umstellung der Hauptwerkstätten (HW) Magdeburg-Buckau und -Salbke zu Eisenbahn-Ausbesserungswerke (EAW)
01.05.1923   Errichtung eines Neubauamtes (NA) Cöthen für die Elektrifizierung der Strecke Halle (Saale) – Magdeburg
1924   Auflösung des NA Cöthen auf Grund der Einstellung der Elektrifizierungsarbeiten
23.12.1924
  Umstellung der HW Stendal zum Eisenbahn-Ausbesserungswerk (EAW) Stendal
     
01.05.1926   Gliederung der Rbd Magdeburg – Direktionsnummer 18
Direktionssitz in der Fürstenstraße 1-10, Magdeburg
 
Eisenbahn-Betriebsämter (EBA)   Aschersleben 1+2, Belzig, Brandenburg, Braunschweig 1+2, Goslar,
Halberstadt, Magdeburg 1-3 und Stendal 2
Eisenbahn-Maschinenämter (EMA)   Braunschweig 1, Halberstadt und Magdeburg 1+2
Eisenbahn-Verkehrsämter (EVA)   Aschersleben, Braunschweig, Halberstadt und Magdeburg 1+2
Selbständige Bauabteilungen   Braunschweig
     
01.04.1927   Auflösung des Raw Halberstadt und Unterstellung als WAbt. dem Raw Magdeburg-Salbke
11.03.1928   Schreibweise sämtlicher Dienststellen in Cöthen fortan mit »K«
01.10.1929   Auflösung des Raw Magdeburg-Buckau und Unterstellung als WAbt. dem RAW Braunschweig
30.04.1930   Schließung der WAbt Magdeburg-Buckau des RAW Braunschweig
01.04.1931   Abgabe folgender Strecken

an die Rbd Berlin
• Biederitz ausschl. – Werder (Havel) und
• Wiesenburg ausschl. – Beelitz Heilstätten
an die Rbd Altona einschl. des Betriebsamtes Stendal 1
• Stendal ausschl. – Wittenberge

und an die Rbd Hannover einschl. des Verkehrsamtes (VA) Magdeburg 1
• Magdeburg ausschl. – Stendal

Auflösung des Betriebsamtes (BA) Stendal 2 und des Verkehrsamtes (VA) Magdeburg 2
     
01.06.1931   Abgabe folgender Strecken an die Rbd Halle (Saale)
 
• Wegeleben ausschl. – Aschersleben – Sandersleben – Wallwitz,
• Quendlinburg ausschl. – Frose,
• Aschersleben – Güsten – Bernburg – Köthen,
• Baalberge – Könnern,
• Biendorf – Gerlebogk Rb,
• Waldau – Calbe West,
• Wiesenburg – Güterglück – Calbe Ost – Güsten – Ziegelrode,
• Schönebeck-Felgeleben ausschl. – Calbe Ost – Köthen – Halle (Saale),
• Mansfeld – Wippra,
• Köthen – Aken,
• Bad Salzelmen – Güsten,
• Blumenberg ausschl. – Staßfurt-Leopoldshall,
• Etgersleben – Förderstedt und
• Biederitz ausschl. – Güterglück
und die Betriebsämter (BA) Aschersleben 1, 2 und 3, das Maschinenamt (MA) Magdeburg 2 sowie das Verkehrsamt (VA) Aschersleben
     
30.09.1931   Auflösung der Rbd Magdeburg und Aufteilung des Restbezirkes auf die Rbd Berlin, Rbd Halle/S. und Rbd Hannover





21.06.1945   Wiedereinrichtung eines RAW Halberstadt aus Teilen des Bauzugwerkes und der Kesselschmiede des RAW Braunschweigs
01.07.1945   Für die wieder neu zu gründende RBD Magdeburg gehen die in der sowjetischen Besatzungszone liegenden Strecken der RBD Hannover
vorab auf diese über
 
18.08.1945   Neugründung einer "RBD Magdeburg" auf Befehl der sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD),
Übernahme der auf dem Gebiet der sowjetischen Besatzungszone liegenden östlichen Teile der RBD Hannover mit den Bw Eilsleben, Halberstadt, Magdeburg-Buckau, Hbf und -Rothensee, Oebisfelde, Oschersleben, Salzwedel und Stendal sowie eines kleinen Teils der Rbd Berlin
 
01.09.1945   SMAD-Befehl Nr. 8 vom 11.08.1945:
Übergabe aller Eisenbahnen in der SBZ von den sowjet Eisenbahntruppen an die deutschen Eisenbahner
01.10.1945   Bildung von Lokkolonnen zum Abtransport von Industrieanlagen, Fahrzeugen, Gleismaterial, Maschienen, Anlagen und Ausrüstungen zur elektrichen Zugförderung, Stähle aller Art, Halbzeuge, Bergbauprodukte, sowie heimkehrender Truppen samt Ausrüstungen, Kriegsgefangenen, Facharbeiter, Deportierte usw. in die Sowjetunion gemäß dem SMAD-Befehl Nr. 4 vom 09.08.1945,
Beginn des verstärkten Abbaus des zweiten Gleises auf Hauptbahnen bis hin zur völligen Demontage zahlreicher Klein- und Nebenbahnen
15.10.1945   Übernahme westlicher Teile von der Rbd Halle einschl. der Bw Aschersleben, Bernburg, Güsten, Köthen und Staßfurt  [a.Q. 18.11.1945]
01.04.1946   Auf Anordnung der Alliierten Verdoppelung der Fahrpreise, um den Reisevekehr (Flüchtlingsströme, Hamsterfahrten usw.) auf einen zu bewältigenden Umfang zu verringern,
Auflösung der 13 Betriebs- (BA), Maschinen- (MA) und Verkehrsämter (VA) und Übergang in vier neugeschaffene Reichsbahnämter (Rba)
03.01.1947   Übernahme der Strecke Blankenheim Trennungsbf – Sangerhausen einschl. Bw Sangerhausen von der RBD Halle
25.01.1947   Abgabe der Strecke Blankenheim Trennungsbf – Sangerhausen einschl. Bw Sangerhausen an die RBD Erfurt
1947/1948   Gattungsbereinigungsprogramm in der SBZ:
SMAD-Befehl Nr. 22/2593 vom 31.12.1946 beinhaltet die Forderung eines Vorschlags zur Neuverteilung des unübersichtlichen Lokomotivparks in
den Bezirken der Sowjetisch besetzen Zone (SBZ),
Beschlussfassung des Programms am 14.03.1947 durch das Transportkollegium der SBZ,
Festlegung durch eine Konferenz am 24./25.03.1947 in Berlin und am 04.04.1947 durch den Chef der Transportverwaltung der SMAD "abgesegnet"
01.04.1949   Übernahme der Verwaltung und Nutznießung zahlreicher Klein- und Privatbahnen mit deren Bw und Lokbahnhöfen auf Anordnung der
Deutschen Wirtschaftskommission – Generaldirektion Reichsbahn vom 09.03.1949 – erhebliche Streckenzuwächse in der Altmark,Börde und Harz,
Erhebung der Lokbahnhöfe Blankenburg (Harz), Burg und Wernigerode-Westerntor zu selbständigen Bahnbetriebswerken (Bw)  [a.Q. 1951]
01.01.1951   Bf Burg erhält den Namenszusatz »b Magdeburg«
 
29.05.1951   Firmierung fortan als Rbd Magdeburg – gemäß Schreiben 134 V 16 1294/51 der Generaldirektion an alle Abteilungen und Direktionen der DDR
18.05.1952   Namensänderung des Bf Calbe in Bf Kalbe (Milde)
04.10.1953   Umbenennung des Bf Bast Michaelstein in Bf Michaelstein
1953   Übernahme der Strecken um Belzig und Rathenow von der Rbd Berlin
01.05.1953   Umbenennung des Raw Magdeburg in Raw Magdeburg-Salbke,
Errichtung des Raw Magdeburg-Buckau
01.10.1953   Abgabe der Strecke Wallwitz – Wettin und Nauendorf – Gerlebogk an die Rbd Halle
04.10.1953   Umbenennung des Bf Bismarck (Altm) in Bf Hohenwulsch, Bismarck (Altm) Stadt in Bf Bismarck (Altm)
01.01.1954   Erhebung des Kbw Magdeburg zur selbständigen Dienststelle,
Bw Magdeburg-Buckau wird Lager des Raw Dessau,
Abgabe der Strecken Wallwitz(Saalkr) – Könnern ausschl., Nauendorf (Saalkr) – Gerlebogk und Wallwitz (Saalkr) – Wettin (Saale) an die Rbd Halle
bis 31.05.1954   Einführung der Dispatcherleistungen bei der Reichsbahndirektion und den Reichsbahnämtern
01.01.1955   Übernahme der Teile um Dessau / Roßlau von der Rbd Halle einschl. der Bw Dessau, Bw Roßlau (Elbe) und von der Rbd Berlin die Teile
um Ketzin einschl. dem Bw Ketzin
01.04.1955   Übernahme von Teilen um Brandenburg (Havel) und Ketzin von der Rbd Berlin einschl. der Bw Brandenburg (Havel)-Altstadt,
Bw Brandenburg (Havel) Hbf und Ketzin,
Übernahme von Teilen um Güsten von der Rbd Halle mit den Bw Güsten

Gliederung der Reichsbahndirektion Magdeburg – Direktionsnummer 18
Direktionssitz in der Materlik Str. 1, 3010 Magdeburg

Reichsbahnämter (Rba)   Aschersleben, Magdeburg und Stendal
Bahnmeistereien (Bm)   ??
Verkehrskontrollen (VK) I+II   Magdeburg
 
02.06.1957   Umbenennung des Bf Hasserode in Bf Wernigerode-Hasserode und Bf Kirchstraße in Bf Wernigerode Kirchstraße
01.08.1957   Einrichtung des Reichsbahn-Entwicklungswerk (REW) in Blankenburg (Harz)
01.01.1958   Auflösung des Raw Blankenburg (Harz) und Angliederung mit der WAbt. Sägewerk Rübeland an das Raw Halberstadt und
Umwandlung des Bw Burg (b Magdeburg) in eine Est. des Bw Jerichow
01.09.1958   Zusammenlegung der Bw Brandenburg (Havel)-Altstadt und Hbf zum Bw Brandenburg (Havel)   [a.Q. 01.01.1958]
30.09.1962   Bf Rübeland Tropfsteinhöhle heißt fortan nur noch Bf Rübeland
1963   Umbezeichnung der Lokbahnhöfe (Lokbf) in Lokeinsatzstellen bzw. Triebfahrzeugeinsatzstellen (TE)
01.01.1963   Umwandlung der Nebenwerkstätte Oschersleben (Bode) in ein Lokbahnhof des Bw Halberstadt
30.11.1965   Umbenennung des Bf Drei Annen Hohne West in Bf Drei Annen Hohne
01.01.1966   Umwandlung des Bw Ketzin in eine Einsatzstelle des Bw Brandenburg (Havel)
01.07.1966   Unterstellung der Verkehrskontrollen I+II nunmehr dem neugegründeten "Verkehrsabrechnungsamtes" (VAA) mit Sitz in Berlin
1967   Auflösung des Bw Oschersleben (Bode) und Umqandlung in eine Est. des Bw Halberstadt
1968   Wechsel des Lokbf Osterburg vom Bw Salzwedel zum Bw Stendal
01.01.1969   Bildung einer Komplex-Dienststelle Bw Güsten:
Umwandlung der Bw Aschersleben, Bernburg, Köthen und Staßfurt in Einsatzstellen der Großdienststelle Bw Güsten sowie
Bildung einer Komplex-Dienststelle Bw Magdeburg aus den Bw Magdeburg Hbf, -Buckau und -Rothensee – fortan Einsatzstellen des Bw Magdeburg
29.09.1974   Eröffnung der S-Bahn Magdeburg
01.10.1974   Umwandlung des Bw Eilsleben (b Magdeburg) in eine Einsatzstelle des Bw Magdeburg
01.01.1977   Abgabe der Teile um Dessau / Roßlau an die Rbd Halle mit dem Bw Roßlau (Elbe) und der Est. Dessau
01.01.1983   Abgabe der Strecken Medewitz – Wiesenburg (Mark), Wiesenburg (Mark) – Seddin und Niemegk – Brandenburg-Altstadt mit insgesamt 90,1 Strecken-Km an die Rbd Berlin und Wechsel der Est. Belzig vom Bw Brandenburg (Havel) zum Bw Seddin
 
07.09.1990   Schreiben des Generaldirektors der Deutschen Reichsbahn – Hans Klemm – an den Direktionspräsidenten Herr Lösch über die
bevorstehende territoriale Neugliederung der Reichsbahndirektionsbezirke und der bevorstehenden Auflösungen der Rbd Cottbus,
Rbd Greifswald und Rbd Magdeburg
01.10.1990   Zweite und endgültige Auflösung der Rbd Magdeburg
Übergang des vollständigen Rbd-Bezirkes auf die Rbd Halle,
Die Übergabe der Geschäfte ist in der Zeit vom 01.10. bis 13.10.1990 zu vollziehen, abzuschließen und das Protokoll über die
Bestätigungen der ordnungsgemäßen Übergabe bzw. Übernahme der beteiligten Reichsbahndirektionen dem Generaldirektor
der Deutschen Reichsbahn Hans Klemm vorzulegen.




Streckeneröffnungen
Die Streckenangaben beziehen sich nicht nur auf die Direktionszugehörigkeit bei Eröffnung, sondern auch auf eine teilweise zeitlich begrenzten
und/oder nachträglichen Unterstellung dieser Eisenbahndirektion.
Die Eröffnungsdaten sind gelegentlich widersprüchlich, da in der Vergangenheit nicht immer korrekt zwischen dem Tag der Eröffnungsfahrt und der Aufnahme des Regelbetriebes unterschieden wurde.
In der Regel ist hier das Datum des ersten planmäßigen Betriebes angegeben.

Jahr Datum Streckenname Streckenverlauf Länge
1838 01.12. Südelmbahn Braunschweig – Wolfenbüttel 11,75 km
1839 29.06.
09.09.
  Magdeburg – Buckau – Schönebeck,
Schönebeck – Calbe Ost
15,04
12,45
km
km
1840 22.08.   Wolfenbüttel – Börßum – Schladen 16,36 km
1841 31.10.   Schladen – Viennenburg 8,88 km
1843 10.07.
15.07.
  Wolfenbüttel – Jerxheim – Oschersleben,
Magdeburg – Buckau – Blumenberg – Oschersleben – Halberstadt
53,90
58,52
km
km
1844 19.05.   Braunschweig – Groß Gleidingen Landesgrenze zu Preußen bei Vechelde 18,60 km
1848 19.08.   Magdeburg Elbbf – Magdeburg Friedrichstadt 2,31 km
1849 07.07.
07.07.
  Verbindungsbahn Buckau – Magdeburg Neustadt,
Magdeburg – Magdeburg Neustadt – Rothensee – Stendal – Wittenberge
6,71
109,01
km
km
1857 12.05.   Schönebeck – Förderstedt – Staßfurt-Leopoldshall – Löderburg 25,92 km
1858 20.07.   Helmstedt – Büddenstedt – Schöningen – Jerxheim 22,07 km
1862 02.07.
02.07.
  Halberstadt – Wegeleben – Quendlinburg – Thale,
Abzw. nach Gbf Thale der Strecke Wegeleben – Thale,
28,22
0,51
km
km
1866 23.03.
12.04.
12.04.
  Viennenburg – Oker – Goskar,
Bernburg – Güsten – Aschersleben – Hedersleben – Wegeleben,
Güsten – Staßfurt-Leopoldshall
12,80
61,27
6,51
km
km
km
1868 01.05.   Jerxheim – Mattierzoll – Börßum 23,20 km
1869 01.03.
01.08.
  Halberstadt – Heudeber-Danstedt – Viennenburg,
Nordhausen – Herzberg/Harz
36,78
41,72
km
km
1870 15.03.   Stendal – Salzwedel 57,20 km
1871 01.02.
01.11.
Lehrter Bahn
Lehrter Bahn
Gardelegen – Stendal – Bezirksgrenze (– Wustermark),
Oebisfelde – Gardelegen,
44,62
29,8
km
km
1872 13.03.
01.04.
11.05.
01.06.

15.09.
15.09.
16.12.
  Arenshausen – Hann. Münden,
Gütergleis Kassel Vbf – Kassel Unterst,
Heudeber-Danstedt – Minsleben – Wernigerode,
Braunschweig – Schandelah – Helmstedt einschl. Verbindungsbahn bei Braunschweig,
Magdeburg – Eilsleben – Schöningen,
Eilsleben – Helmstadt,

Abzw. Glindenberg (Magdeburg) – Neuhaldensleben
26,55
1,69
9,19
41,53

47,02
17,72
20,10
km
km
km
km

km
km
km
1873 15.05.   Magdeburg – Biederitz – Burg b Magdeburg 24,38 km
1874 01.07.
01.11.
  Biederitz – Güterglück – Zerbst,
Oebisfelde – Neuhaldensleben
35,19
34,98
km
km
1875 19.05.
19.05.
30.06.
12.07.
25.10.
 



Innerstetalbahn – Oberharzbahn
Hildesheim – Derneburg – Ringelheim/Harz – Grauhof,
Viennenburg – Grauhof,
Zweigbahn nach Grauhof Gbf,
Blankenburg/Harz – Hüttenplatz,

Grauhof Vbf – Langelsheim
Lautenthal
48,68
11,28
0,80
3,40

17,35
km
km
km
km
km
1877 01.01.
01.04.
15.09.
15.10.
Innerstetalbahn – Oberharzbahn


Innerstetalbahn
– Oberharzbahn
Lautenthal – Frankenscharrnhütte,
Verbindungskurve Magdeburg-Buckau – Magdeburg-Sudenburg,
Neuekrug-Hahausen – Langelsheim,
Frankenscharrnhütte – Clausthal-Zellerfeld
11,35
3,34
9,87
2,92
km
km
km
km
1880 09.09.   Langenstein – Derenburg 5,66 km
1881 10.08.   Blumenberg – Etgewrsleben – Egeln 14,01 km
1882 19.05.
05.10.
15.10.
  Wasserleben – Osterwieck/Harz,
Blumenberg – Klein Wanzleben,
Seehausen – Eilsleben
5,18
10,31
7,70
km
km
km
1883 01.05.
01.05.
01.08.
  Goslar – Langelsheim,
Goslar – Grauhof,

Klein Wanzleben – Seehausen,
Rosenburg – Patzetz (Kr Calbe)
6,33
4,76

7,32
13,6
km
km
km
km
1884 20.05.
12.11.
  Wernigerode – Ilsenburg,
Großilsede – Lengede   [Schmalspur 780 mm]
9,26
11,2
km
km
1885 01.07.
01.11.
 
Rübelandbahn
Quendlinburg – Gernrode/Harz – Ballenstedt,
Hüttenplatz bei Blankenburg/Harz – Rübeland
16,01
10,10
km
km
1886 01.04.
01.04.
01.05.
01.06.
18.07.
01.09.
15.10.
17.10.
 

Rübelandbahn
Rübelandbahn


Rübelandbahn
Stendal – Tangermünde,
Tangermünde – Ladestellen an der Elbe und Anschl. Zuckerfabrik Carlbau,
Rübeland – Elbingerode West,
Elbingerode West – Rothehof-Königshof,
Braunschweig Nord – Hoheweg – Derneburg,
Verbindungsbahn Braunschweig West – Braunschweig Hbf,
Rothehütte-Königshof – Tanne,
Hoheweg – Wolfenbüttel
10,15
3,08
3,90
6,35
44,20
1,60
6,80
4,15
km
km
km
km
km
km
km
km
1887 27.06.
07.08.
01.10.
13.10.
03.11.
  Derneburg – Bockenem,
Gernrode – Mägdesprung   [Schmalspur 1.000 mm],
Bockenem – Großrhüden,
Neuhaldensleben – Hakenstedt,
Hakenstedt – Eilsleben
10,82
10,1
8,27
26,09
5,62
km
km
km
km
km
1888 01.07.
01.08.
16.08.
  Mägdesprung – Harzgerode   [Schmalspur 1.000 mm],
Verbindungsbahn bei Staßfurt,
Hildesheim – Hoheneggelsen
7,4
2,49
17,47
km
km
km
1889 01.02.
01.05.
01.11.
01.11.
01.11.
  Hoheneggelsen – Groß Gleidingen,
Großrhüden – Bezirksgrenze (– Seesen),
Wulften – Duderstadt,
Isenbüttel – Gifhorn – Triangel,
Salzwedel – Beetzendorf – Klötze – Oebisfelde
16,88
??
20,59
7,85
59,17
km
km
km
km
km
1890 01.05.
01.06.
01.07.
15.08.
20.09.
 


Huy-Bahn
Aken – Cöthen,
Alexisbad – Güntersberge   [Schmalspur 1.000 mm],
Walsrode – Visselhövede,
Nienhagen – Jerxheim,
Verbindungsbahn bei Wolfenbüttel
12,50
12,50
15,01
32,81
0,32
km
km
km
km
km
1891 15.11.
01.12.
  Etgersleben – Unseburg,
Güntersberge – Stiege   [Schmalspur 1.000 mm]
9,55
8,60
km
km
1892 01.05.
01.05.
01.10.
01.10.
  Verbindungsstrecke vom Bf Quedlinburg zur Strecke Frose – Quedlinburg,
Stiege – Hasselfelde   [Schmalspur 1.000 mm],
Biederitz – Lohburg,
Unseburg – Förderstedt
2,32
4,90
26,51
8,07
km
km
km
km
1893 01.07.   Gütergleis Magdeburg Elbbbf – Magdeburg Ladestelle an der Sülze 1,80 km
1894 01.05.
01.10.
  Braunschweig Abzw. Mückeburg – Gliesmarode – Meine,
Ilsenburg – Harzburg
15,20
13,70
km
km
1895 01.06.
01.09.
  Börßum – Hornburg,
Helmstedt – Werferlegen – Oebisfelde
4,5
35,55
km
km
1896 04.04.
19.07.
19.07.
01.10.
08.10.
Jerichower Kleinbahnen
Jerichower Kleinbahnen
Jerichower Kleinbahnen
Burg Umladebf – Grabow – Magdeburgerforth   [Schmalspur 750 mm],
Magdeburgerforth – Ziesar Ost   [Schmalspur 750 mm],
Burg – Stegelitz   [Schmalspur 750 mm],
Walsrode – Soltau,
Blumenberg – Schönebeck
28,6
8,9
11,7

25,92
25,46
km
km
km
km
km
1897 01.04.
21.04.
12.07.
30.07.
16.08.
21.08.
 

Harzquerbahn


Altmärkische Kleinbahn
Aschersleben – Schneidlingen – Nienhagen,
Gütergleise Magdeburg-Buckau – Streckeneinmündung nach Halberstadt,
Nordhausen – Ilfeld   [Schmalspur 1.000 mm],
Personengleise Magdeburg-Buckau – Magdeburg Südost auf Bf Mgd-Buckau,
Gütergleise Magdeburg-Buckau – Magdeburg Südost auf Bf Mgd-Buckau,
Klötze – Faulenhorst – Groß Engersen   [Schmalspur 750 mm]
45,4
4,98
10,71
4,24
4,24
21,6
km
km
km
km
km
km
1898 07.02.
20.06.
20.06.
01.08.
15.09.
Harzquerbahn
Harzquerbahn
Harzquerbahn
Ilfeld – Netzkater   [Schmalspur 1.000 mm],
Drei Annen Hohne – Wernigerode   [Schmalspur 1.000 mm],
Drei Annen Hohne – Schierke   [Schmalspur 1.000 mm],
Heudeber – Deersheim – Mattierzoll,
Netzkater – Benneckenstein   [Schmalspur 1.000 mm]
3,3
14,18
5,36
20,9
15,89
km
km
km
km
km
1899 27.03.
27.03.
08.08.
17.09.
18.10.
25.10.
25.10.
01.11.
01.11.
01.11.
02.11.
27.11.
18.12.
20.12.
Harzquerbahn
Brockenbahn
Stendaler Kleinbahn

Lehniner Kleinbahn
Genthiner Kleinbahn
Genthiner Kleinbahn




Genthiner Kleinbahn
Drei Annen Hohne – Benneckenstein   [Schmalspur 1.000 mm],
Schierke – Brocken   [Schmalspur 1.000 mm],
Stendal Ost
Arneburg   [Schmalspur 1.000 mm],
Marienborn – Morsleben – Beendorf,
Groß Kreutz Klbf – Lehnin,
Genthin – Jerichow – Schönhausen,
Genthin – Schlangenthin – Milow,
Braunlage – Walkenried   [Schmalspur 1.000 mm],
Brunnenbachsmühle – Tanne   [Schmalspur 1.000 mm],
Braunlage – Wurmberg   [Schmalspur 1.000 mm],
Oschersleben/Bode Nord – Schöningen,
Genthin Klbf – Klein Wusterwitz – Milow (Havel),
Bismark – Calbe a.d.Milde – Beetzendorf,
Oschersleben
– Ottleben – Schöningen
16,51
13,52
17,7
4,7
11,9
28,7
20,7
24,16
8,18
3,51
26,97
20,7
42,2
27,8
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1900 02.04.
01.05.
01.09.
03.10.
24.10.
31.10.
 



Salzwedeler Kleinbahnen
Rathenow – Senzke – Dorf   [Schmalspur 750 mm],
Umgehungsbahn bei Stendal,
Wieren – Wittingen,
Derenburg – Minsleben Dorf,
Salzwedel – Ellenberg – Diesdorf   [Schmalspur 1.000 mm],
Minsleben Dorf – Minsleben Hbf
31,5
2,30
20,04
5,39
30,0
1,01
km
km
km
km
km
km
1901 28.03.
28.03.
10.07.
01.08.
25.08.
01.10.
01.10.
11.11.
11.11.
Westhavelländische Kreisbahn
Westhavelländische Kreisbahn


Altmärkische Kleinbahn
Ziesarer Kleinbahn

Schuntertalbahn
Schuntertalbahn
Brandenburg – Klein Kreutz – Roskow – Röthehof,
Brandenburg – Ketzür – Roskow,
Einführung der Strecke Staßfurt – Blumenberg in den Bf Blumenberg,
Verbindungsbahn bei Staßfurt,
Groß Engersen – Vinzelberg   [Schmalspur 750 mm],
Groß Wusterwitz – Rogäsen – Ziesar,
Senzke – Ribbeck – Nauen   [Schmalspur 750 mm],
Braunschweig Nord – Gliesmarode,
Gliesmarode – Hötzum – Mattierzoll
26,4
19,2
2,88
2,49
24,9
16,2
20,1
2,70
36,76
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1902 02.01.
21.07.
31.08.
01.09.
01.10.
 
Jerichower Kleinbahnen

Salzwedeler Kleinbahnen
Schöningen – Schöppenstedt – Hötzum,
Altengrabow – Groß Lübars – Lohburg   [Schmalspur 750 mm],
Gliesmarode – Brunsrode-Flechtorf,
Salzwedel – Mahlsdorf – Winterfeld   [Schmalspur 1.000 mm],
Schandelah – Oebisfelde
32,08
12,1
12,10
19,1

29,61
km
km
km
km
km
1903 20.04.
08.10.
Jerichower Kleinbahnen Loburg – Ladeburg – Gommern   [Schmalspur 750 mm]
Tangermünde – Lüderitz   [Schmalspur 750 mm]
21,5
17,8
km
km
1904 25.03.
27.03.
01.11.
Brandenburgische Städtebahn Treuenbrietzen – Brandenburg – Neustadt (Dosse),
Gardelegen
– Großengers – Kalbe a.d.Milde,
Brunsrode-Flechtorf – Fallersleben und Verbindungsbahn in Fallersleben
125,6
21,6
11,12
km
km
km
1905 15.07.   Stiege – Eisfelder Talmühle   [Schmalspur 1.000 mm] 8,60 km
1906 01.12.   Weferlingen – Zuckerfabrik 1,4 km
1907 15.03.
01.05.
18.05.
30.06.
30.06.
30.06.
15.10.
 
Harzquerbahn
Zuckerfabrik – Behnsdorf,
Drei Annen Hohne – Abzw Elbingerode West bei km 20,05,
Behnsdorf – Neuhaldensleben,
Blankenburg (Harz) – Timmenrode – Thale,
Verbindung Halberstadt – Blankenburg (Harz) und Blankenburg (H) – Tanne,
Verbindung Halberstadt – Blankenburg (Harz) und Blankenburg (H) – Thale,
Weddersleben – Abzw Timmenrode
8,6
4,16
21,9
11,04
0,39
0,62
4,00
km
km
km
km
km
km
km
1908 05.04.
01.08.
02.11.
25.11.
08.12.
08.12.
  Weddersleben – Quendlinburg,
Hornburg – Börssum,
Osterwieck – Hornburg,
Stendal – Peulingen – Klein Rossau – Lückstedt Dewitz,
Lückstedt Dewitz – Arendsee,
Peulingen – Bismarck
5,47
4,4
11,8
39,0
10,3
21,9
km
km
km
km
km
km
1909 01.04.
01.08.
15.09.
20.11.
  Gütergleise Magdeburg Hbf – Mgd.-Neustadt – Mgd.-Rothensee,
Diesdorf – Wittingen,
Wittingen – Brome,
Brome – Oebisfelde
7,61
11,6
21,6
22,0
km
km
km
km
1910 01.01.
01.08.
25.08.
  Verbindung Blankenburg (H) – Timmenrode – Quendlinburg mit Thale,
Güterverbindung Magdeburg-Rothensee Vbf – Abzw Elbbbrücke,
Wolmirstedt – Colbitz
0,33
2,63
8,5
km
km
km
1911 25.03.
21.05.
11.08.
01.10.
Brandenburgische Städtebahn

Ziesarer Kleinbahn
Treuenbrietzen – Brandenburg – Neustadt (Dosse),
Gardelegen – Neuhaldenslebener Werke,
Ziesar – Görzke,
Beetzendorf
– Zasenbeck
125,6
3,6
11,7
20,0
km
km
km
km
1912 04.02.
01.05.
Ziesarer Kleinbahn Rogäsen – Karow,
Bad Harzburg – Oker
5,9
6,88
km
km
1913 01.05. Harzquerbahn Verbindung von und nach Bf Sorge 0,36 km
1914 01.05.
02.05.
Innerstetalbahn – Oberharzbahn
Stendaler Kleinbahn
Clausthal-Zellerfeld – Altenau (Oberharz),
Stendal Ost – Arneburg   [Umspurung auf Normalspur]
8,70
17,7
km
km
1915 15.12.   Lucklum – Hemkenrode Kalkwerk 2,05 km
1916 21.10.   Ziesar – Tuchheim 9,7 km
1917 02.04.
02.04.
02.04.
Genthiner Kleinbahn
Genthiner Kleinbahn
Genthiner Kleinbahn
Güsen – Ziesar,
Güsen – Jerichow,
Jerichow – Tangermünde
25,6
21,4
8,6
km
km
km
1919     Großilsede – Lengede   [Umspurung von 780 mm auf Normalspur] 11,2 km
1920 01.02.
01.11.
  Gliesmarode-Braunschweig – Braunschweig Nordost,
Mansfeld – Wippra
1,10
19,88
km
km
1921 16.09. Magdeburger Vorortbahn Magdeburg – Schönebeck (Elbe) 12,1 km
1922 04.05.
15.12.
  Salzwedel – Arendsee (Altm),
Arendsee (Altm) – Geestgottberg
22,64
20,08
km
km
1924 01.05.   Gütergleise bei Viennenburg 3,47 km
1928 20.05.   Gütergleise Magdeburg Hbf – Magdeburg Vbf 4,84 km
1929 26.11.   Neuhaldensleben Hafen – Abzw bei km 1,37 0,63 km
1932 27.10.   Verbindungsbahn Magdeburg-Sudenburg – Magdeburg-Buckau 1,77 km


  Kursiv   Privatbahnen
     
   
Streckenkarte 1927 Streckenkarte 1984




Streckenelektrifizierungen
Die Elektrifizierungsdaten sind gelegentlich widersprüchlich, da zwischen "Fahrleitung unter Spannung setzen", der "ersten Probefahrt" und
dem "ersten planmäßgen Betrieb" oftmals nicht unterschieden wurde.
In der Regel ist hier das Datum des ersten planmäßigen elektrischen Betriebes angegeben.

Jahr Datum Streckenname Streckenverlauf Länge
1923 26.06.   Magdeburg – Güterglück – Zerbst 46,1 km
1925 01.07.   Gütergleise Magdeburg Hbf – Neustadt – Rothensee Vbf 5,9 km
1956 30.09.   Schönebeck (Elbe) – Magdeburg-Buckau Rbf *, 12,6 km
1957 06.01.   Magdeburg Hbf – Magdeburg-Buckau Rbf *, 2,5 km
1966 01.06.   Blankenburg (Harz) – Königshütte (Harz)   (25 kV~, 50 Hz) 23,2 km
1974 31.01.
25.09.
29.09.
  Magdeburg Hbf – Magdeburg-Rothensee Rbf *,
Schönebeck (Elbe) – Schönebeck (Elbe)-Salzelmen *,
Magdeburg-Rothensee – Zielitz
5,9
3,0
20,6
km
km
km
1975 15.04.   Magdeburg Neustadt – Güterglück – Zerbst * 41,0 km
1984 29.09.   Magdeburg Neustadt – Zielitz – Stendal – Borstel 59,9 km
1986 10.01.   Borstel – Geestgottberg 39,3 km
1987 26.09.   Geestgottberg – Rbd-Grenze (– Wittenberge) ~ 2,0 km

   * 2. Elektrifizierung nach evtl. Inbetriebnahme nach dem II. Weltkrieg und anschließender Demontage auf Befehl der SMAD





Streckenstillegungen
Die Streckenangaben beziehen sich auf die Direktionszugehörigkeit am Tage der Einstellung des Personenverkehrs bzw.
bei Einstellung des dauernden Betriebes, der hier rot markiert ist.

Jahr Datum H/N KBS Streckenverlauf Länge
1949 1972
1964
xx.09.
N
    Abzw. Wechsel – Drei Annen Hohne
5,7
km
1969
01.01.
N
    Königshütte – Tanne
7,1
km

 H/N   Haupt- bzw. Nebenbahn
 KBS  Kursbuchstreckennummer





Präsidenten der Eisenbahnverwaltung

Zeitraum Name Bemerkungen
  29.12.1879 1881   Redlich  
  1881 1889   Loeffler  
  1889 1895   Quassowski  
  1895 1902   Taeger  
  1902 1908   Graaf  
  1908 1921   Sommer  

  1919 1921   Sommer  
  1921 01.10.1931   Friese  

  1945 1947   Dr. Willy Nabitz anschließend Präsident der Rbd Erfurt
  1947 1950   Louis Fehse vormals Vizepräsident
  1950 1951   Paul Gruber anschließend Präsident der Rbd Cottbus
  1951 1952   Paul Luhn  
  1952 1953   Herbert Pfordte  
  ?? ??   Richard Fischer  
  1958 1958   Heinz Gruner anschließend HV Betrieb und Verkehr
  1958 1965   Alfons Stephan kranheitsbedingte Entlassung, vormals Vizepräsident
  1965 24.08.1978   Heinz Gebhardt anschließend Ruhestand, vormals Präsident der Rbd Cottbus
  1978 1983   Dipl.-jur. Alfred Schultz anschließend stell. Generaldirektor, vormals Vizepräsident
  1983 1990   Hermann Lösch vormals Vizepräsident
  1990 15.10.1990   Gawlik  


Mag   bahnamtliches Bezeichnungskürzel um 1926
Mgd   bahnamtliches Bezeichnungskürzel bis 1931
Mg   letztes bahnamtliches Bezeichnungskürzel


Deutsche Direktionen Direktionen besetzter Gebiete Bahnbetriebswerke   Quellenangaben