Königliche Direction der Saarbrücker Eisenbahn
ZeittafelErrichtungen – Bezeichnungen – Auflösungen
 Streckeneröffnungen  Elektrifizierungen  Streckenstillegungen    Präsidenten

28.11.1847   Einsetzung einer "Königlichen Commission für den Bau der Saarbrücker Eisenbahn" durch Erlass des preuß. Finanzminister vom 09.11.1847 bestehend aus dem Beramtsdirektor Sello und Bauinspektor Haehner
15.09.1852   Auflösung der "Königlichen Commission für den Bau der Saarbrücker Eisenbahn" und gleichzeitige
Errichtung einer "Königlichen Direction der Saarbrücker Eisenbahn" durch Erlass von König Friedrich Wilhelm und Minister von der Heydt vom 22.05.1852 und Unterstellung dem preußischen Ministerium für öffentliche Arbeiten
     
   
Gliederung der Eisenbahnverwaltung
 
 

 
A.  Bahnverwaltung
Betriebsinspektor
       • Eisenbahn – Baumeister
B.  Transportverwaltung
Betriebsinspektor
       • Personen-, Gepäck- und Gütertransport
       • Maschinenmeister
                • Fahrdienst
                • Werkstättenbertrieb
C.  Allgemeine Verwaltung
Betriebsinspektor
       • Centralbureau
       • Hauptkasse
01.08.1859   Neue Bezeichnung fortan "Königliche Eisenbahndirection zu Saarbrücken"
Auflösung der Direktion der Rhein-Nahe-Bahngesellschaft in Kreuznach infolge von Liquiditätsproblemen – Unterstellung der Bauaufsicht
und Verwaltung einem gesonderten Staatskommissar durch preuß. Kabinettsbeschluss – Erlaß vom 01.07.1859,
31.07.1870   Verlegung des Direktionssitzes mittels Befehlzugs nach Neunkirchen auf Grund der Kriegserklärung Frankreichs vom 19. Juli und des fortwährenden Beschuss Saarbrückens durch franz. Truppen
 
31.01.1871   Waffenstillstand
Errichtung von Betriebsinspectionen in Metz und Sedan
Übernahme des Betriebes von über 400 km Strecken von der franz. Ostbahn (Réseau Est) und der Lothringischen Eisenbahngesellschaft
  •  Saarbrücken – Metz (78,7 km),
  •  Beningen – Carlingen (10,5 km),
  •  Beningen – Lemberg (53,4 km),
  •  Remilly – Blénod (30,0 km),
  •  Metz – Frouard (45,0 km),
  •  Metz – Diedenhofen – Mohon (160,0 km),
  •  Hagendingen – Moyeuvre (10,1 km)
  •  Languyon – Cons – Lagrandville (7,0 km)
     
27.03.1871   Übernahme der Strecke Lemberg – Hagenau
10.05.1871   Frankreichs Abtretung von Elsaß und Lothringen an Deutschland durch den Frankfurter Friedensvertrag
Übernahme von über 770 km Strecken von der franz. Ostbahn und der Lothringischen Eisenbahngesellschaft
  •  Avricourt – Straßburg,
  •  Straßburg – Schlettstadt – Colmar – Mülhausen – Basel,
  •  Mülhausen – Wesserling,
  •  Mülhausen – Belfort,
  •  Straßburg – Hagenau – Weissenburg,
  •  Hagenau – Saargemünd,
  •  Saargemünd – Metz,
  •  Metz – Diedenhofen – Reichsgrenze zu Luxemburg
     
18.12.1871   Errichtung einer "Kaiserlichen Generaldirection der Eisenbahnen in Elsaß-Lothringen" durch kaiserlichen Erlass vom 09.12.1871
mit Sitz in Straßburg für sämtliche Eisenbahnen in Elsaß-Lothringen und der Wilhelm-Luxemburger Eisenbahn – Abgabe aller o.a.
Strecken an diese neue GD Straßburg
1874   Erstmalige Erscheinung des "Amtsblatt der königlichen Eisenbahn-Direction zu Saarbrücken"
01.04.1874   Errichtung der Betriebsinspection I und II infolge der Verwaltungsreform des Eisenbahndirektors Geheimrat Jecklin
 
01.04.1880   Auflösung der Direktion und kompletter Übergang an die KED Frankfurt am Main durch Allerhöchsten Erlasses vom 21.02.1880
Die Bezirke Saarbrücken und Wiesbaden gehen in die neugeschaffenen kgl. Eisenbahnbetriebsämter in Saarbrücken und Trier auf





01.04.1895   Erneute Gründung einer Eisenbahndirection nach allerhöchstem Erlass vom 15. Dezember 1894 –
Errichtung der "Königlichen Eisenbahndirection zu St. Johann-Saarbrücken" (KED St. Johann-Saarbrücken)
Gebietsumfang wie 1880 mit Zuteilung folgender Strecken in der Eifel, im Hunsrück und an der Saar von der KED Cöln
  •  Andernach ausschl. – Mayen – Gerolstein,
  •  Jünkerath – Ehrang – Trier – Conz – Karthaus,
  •  Gerolstein – Pronsfeld – Lommersweiler,
  •  Coblenz – Wengerohr – Trier – Landesgrenze bei Perl,
  •  Pünderich – Traben,
  •  Wittlich – Wengerohr – Bernkastel – Cues,
  •  Trier – Zerf – Hermeskeil,
  •  Langenlonsheim – Hermeskeil – Simmern ausschl.,
  •  Birkenfeld-Neubrücke – Birkenfeld Stadt

Gliederung der KED St. Johann-Saarbrücken
 
Betriebsinspectionen (BI)   Kreuznach, Mayen, St. Johann-Saarbrücken 1-3 und Trier 1-3
Maschineninspectionen (MI)   St. Johann-Saarbrücken und Trier
Vekehrsinspectionen (VI)   St. Johann-Saarbrücken und Trier
Werkstätteninspection (WI)   St. Johann-Saarbrücken
Telegrapheninspection   St. Johann-Saarbrücken
     
1896   Fertigstellung des neuen Saarbrücker Hauptbahnhof
01.04.1897   Abgabe der Strecken Bingerbrück – Kirn, Langenlonsheim – Simmern und Simmern – Roschberg i.Hunsrück [späteres Castellaun] an die neuerrichtete KED Mainz
01.04.1904   Übernahme der Betriebswerkstätten (Bwst) Kirn und Simmern von der ED Mainz
01.04.1905   Errichtung der Maschineninspektion (MI) St. Wendel
01.10.1905   Umbenennung des Bf Cues Berncastel in Bf Berncastel Cues
01.10.1906   Eröffnung der Werkstätteninspektion Malstadt-Burbach
     
1907   Gliederung der KED St. Johann-Saarbrücken
 
Betriebsinspectionen (BI)   Mayen, Saarbrücken 1-3, Simmern, St.Wendel und Trier 1-3
Maschineninspectionen (MI)   Saarbrücken, St.Wendel und Trier
Vekehrsinspectionen (VI)   Saarbrücken und Trier
Werkstätteninspection (WI)   Karthaus a+b, Malstatt-Burbach und Saarbrücken a+b
Telegrapheninspection   Saarbrücken
     
03.08.1908   Abgabe der Strecke Castelaun – Pfalzfeld an die KED Mainz
01.04.1909   Neubezeichnung der Königlichen Eisenbahndirection St. Johann-Saarbrücken in "Königliche Eisenbahndirektion zu Saarbrücken",
Umbenennung der Bahnhöfe Saarbrücken-St. Johann in Bf Saarbrücken H.B., Bf Burbach (Saar) in Bf Saarbrücken-Burbach, Bf Malstatt in Bf Saarbrücken-Malstatt und Bf Schleifmühle in Bf Saarbrücken-Schleifmühle infolge des Gesetzes vom 29.03.1909
01.05.1909   Umbenennung der Werkstätten-Inspektion (WI) Malstatt-Burbach in WI Saarbrücken
01.10.1909   Namensänderung des Bf Ponten-Besseringen in Bf Besseringen
26.11.1910   Umwandlung der Inspektionen in Ämter [z.B. aus Maschinen-Inspektion (MI) wird Maschinenamt (MA)] gemäß Erlaß vom 23.10.1910
01.04.1911   Errichtung des Werkstättenamtes (WA) Saarbrücken-Burbach – bisheriges WA erhält die Bezeichnung WA Saarbrücken a
10.01.1913   Bf Homburg von der Höhe erhält den Zusatz »Bad«
01.04.1913   Einrichtung eines Betriebsamtes (WA) Gerolstein für die Strecken Ehrang – Lissendorf und Hillesheim – Gerolstein – Büdesheim
01.05.1913   Umbenennung des Bf Oberstein in Bf Oberstein-Idar
01.10.1913   Bf Sehlen erhält dem Klammerzusatz (Kr Wittlich)
01.06.1914   Errichtung der Neubauabteilung Coblenz !
05.06.1914   Eröffnung der neuen Betriebswerkstätte mit der neuen Lokschuppenanlage in Coblenz Rheinbahnhof
12.10.1917   Umbenennung des Bf Bous in Bf Buss (Saar)
24.06.1918   Schwerster Angriff auf Saarbrücker Bahnanlagen
1918   Besetzung von Lothringen und der größten Gebiete des Saarlandes durch franz. Truppen
22.11.1918   Besetzung der saarländischen Bahnanlagen durch Einmarsch franz. Truppen
 
29.11.1918   Firmierung fortan als "Eisenbahn-Direktion Saarbrücken" (ED Saarbrücken)
Übernahme des gesamten Eisenbahnbetriebes durch Einsetzung der "Commission Interralliée des Chemins der Fer de Campagne des Pays Rhénans" (CICFC) mit Sitz in Trier – Errichtung von Unterkommissionen in Köln, Ludwigshafen, Mainz und Saarbrücken zur Überwachung des Feldeisenbahnbetriebes,
Bildung einer Übergabekommission in Saarbrücken zuständig für die als Reparationen abzulieferneden Betriebsmittel und -stoffen an die
Entente-Mächte mit den Übergabegruppen in
Homburg/Pfalz mit den Untergruppen Neunkirchen und St. Wendel,
Saarbrücken-Schleifmühle und
Trier mit den Untergruppen Ehrang, Karthaus und Wengerohr
     
10.03.1920   Bildung zweier Eisenbahnverwaltungen für das Saargebiet durch Abtretung von Lothringen und eines Teiles des Saargebietes an Frankreich auf Grund des Versaillers Vertrages vom 10.01.1920:
Eisenbahndirektion (ED) 1 – "Direktion der Saarbahnen" mit Sitz in Saarbrücken – verwaltet die innerhalb des Saargebietes liegenden
305,5 Strecken-km der ehem. preußischen Staatsbahndirektion Saarbrücken und 82,5 Strecken-km der ehem. bayerischen Staatsbahndirektion
Ludwigshafen, sowie
Eisenbahndirektion (ED) 2 verwaltet die außerhalb des Saargebietes liegenden preußischen Strecken an der Mosel und in der Eifel
 
    Gliederung der Direktion der Saarbahnen
Direktionssitz Am Bahnhof, Saarbrücken
 
        Präsident        
        |        
        15 Dezernate        
        |        
        6 Direktionsbüros        
|   |   |   |   |
4 Betriebsämter   1 Verkehrsamt   2 Maschinenämter   2 Hauptwerkstätten   1 Nebenwerkstätte
|   |   |        
  • 105 Bahnhöfe und Haltepunkte
  •   10 selbständige Güterabfertigungen
  •     2 selbständige Stationskassen
  •     1 Fahrkartenausgabe
  •   34 Bahnhmeistereien
  •     1 Sicherungswerk
  •     9 Bahnbetriebswerke
  •     2 Bahnbetriebswagenwerke
  •     1 Betriebsstofflager
       
     
01.04.1920   Verlegung der deutschen Direktion (ED 2) der Saarbahnen nach Trier – Firmierung als "Stammeisenbahndirektion Saarbrücken in Trier"
07.08.1920   Verhängung des Belagerungszustandes durch Frankreich infolge Streiks der Beamtenschaft und Bahnarbeiter
01.01.1921   Umbenennung des Bf Waldmohr-Jägersburg in Bf Waldmohr
 
16.03.1921   Umbenennung in "Eisenbahndirection des Saargebietes" – Lokomotiven erhalten die großflächige Bezeichnung "SAAR" und eine weiterhin
an das preußische System angelehnte Nummer
01.05.1921   Einführung des französischen Franc als Zahlungsmittel
01.07.1921   Auflösung des Verkehrsamtes Saarbrücken – Aufgaben gehen auf die Direktion direkt über
15.07.1922   Einrichtung eines Wagenabrechnungsbüros (Aufgaben vormals Wagenabrechnungsbüro Magdeburg),
Errichtung der Verkehrskontollen I und II für die Abrechnung im Personen- und Güterverkehr
20.07.1925   Auflösung der Betriebsämter Homburg (Saar), Saarbrücken 1 und 2 und des MA Saarbrücken – Aufgaben gehen auf die Direktion der Saarbahnen direkt über
09.1926   Umwandlung der militärischen Besetzung des Saargebietes in einen Bahnschutzes aus belgischen und englischen Truppen
01.04.1928   Umbenennung des Bf Cobern-Gondorf in Bf Kobern-Gondorf
01.04.1929   Umbenennungen wegen Eingemeindungen der Bahnhöfe Dechen, Heinitz und Wellesweiler in Bf Neunkirchen (Saar)-Dechen,
Bf Neunkirchen (Saar)-Heinitz und Bf Neunkirchen (Saar)-Wellesweiler
13.12.1930   Abzug der letzten dem Völkerbund unterstehenden belg., franz. und englischen Truppenkontingente aus des Saargebiet
1931   Schließung der Hauptwerkstätte Saarbrücken





01.03.1935   Rückgliederung des Saargebietes an das Deutsche Reich nach Volksabstimmung vom 13. Januar 1935
Zusammenlegung der Eisenbahndirektion des Saargebietes mit der Rbd Trier zur "Reichsbahndirektion Saarbrücken" mit Sitz in Saarbrücken,
Wiedereinführung der Ämterorganisation nach Vorbild der Deutschen Reichsbahn im Altreich,
Übernahme folgender Eisenbahnstrecken im Saarland durch Rückkauf von Frankreich
  • Ueberherrn Reichsgrenze – Völklingen (Saar) mit 15,2 km,
  • Verbindungsstrecke Wadgassen – Buß (Saar) mit 1,6 km,
  • Reichsgrenze bei Kerprich-Hemmersdorf – Dillingen (Saar) mit 12,8 km und
  • Reichsgrenze bei Mondrof (Saar) – Merzig (Saar)
Die Streckenlänge umfasst nun 1.563,2 km
 
    Gliederung der Rbd Saarbrücken

 
    Präsident    
|
Abteilung I   Abteilung II   Abteilung III   Abteilung IV
  • Finanzen, Verkehr
    und Tarife
  • Verwaltung, Recht
    und Personal
 
  • Betrieb              
  • Bahnunterhaltung
 
  • Werkstätten- und
    Maschinenwesen
 
  • Beschaffungsamt
1 Abteilungsleiter  
mit 11 Dezernaten
  1 Abteilungsleiter  
mit 12 Dezernaten
  1 Abteilungsleiter
mit 5 Dezernaten
  1 Dezernat
|   |   |   |
20 Direktionsbüros – 16 Kontrolleure und Betriebsingenieure
    |   |    
  • 108 Bahnhöfe und Haltepunkte
  •   10 selbständige Güterabfertigungen
  •     2 selbständige Stationskassen
  •     1 Fahrkartenausgabe
  •   23 Bahnhmeistereien
  •     1 Sicherungswerk
  •     1 Schwellenwerk
  •     9 Betriebswerkmeistereien
  •     2 Betriebswagenwerkmeistereien
  •     1 Betriebsstoffhauptlager
  •     1 Betriebs- und Heizwerk
 
  • 2 Werkstättenämter und eine angegliederte
    Werkstättenbetriebs-abteilung
   
     
31.03.1935   Abgabe der Strecke Hornbach – Brennschelbach an die Rbd Ludwigshafen (Rhein)
01.04.1935   Wiedereinrichtung der Maschinenämter Saarbrücken und St. Wendel durch Verfügung Pr A 2 Ogdf vom 12.04.1935,
Errichtung des RAW St.Wendel mit der BAbt. Saarbrücken
15.05.1935   Umbenennung des Bf Homburg (Saar) Güterzoll in Bf Homburg (Saar) Vbf, Bf Jägersburg in Bf Waldmohr-Jägersburg
11.06.1935   Rbd Saarbrücken ist fortan der OBL Süd unterstellt
01.08.1935   Umbenennung des Bf Halsenbach in Bf Emmelshausen
15.10.1935   Umbenennung des Bf Bous in Bf Buß (Saar), Bf Casel in Bf Kasel und Bf Müden in Bf Müden (Mosel)
02.12.1935   Umbenennung des Bw Saarbrücken Gbf in Bw Saarbrücken Vbf
31.12.1935   Auflösung des MA Bad Münster am Stein – Aufgaben gehen an das MA St.Wendel über
01.01.1936   Erhebung der Eisenbahnwerkstätten St. Wendel und Saarbrücken-Burbach zum RAW,
Schreibweise der Bahnhöfe Carden, Cattenes, Castelaun und Cochem fortan mit »K«
29.01.1936   Umbenennung des Bf Limbach (Kr Saarlouis) in Bf Limbach (Kr Saarlautern) und Bf Saarlouis in Bf Saarlautern
01.03.1936   Umbenennung des Bf Beurig-Saarburg in Bf Saarburg (Bez Trier)
01.04.1936   Übernahme folgender Strecken von der aufzulösenden Rbd Ludwigshafen mit den Bw Kaiserslautern und Zweibrücken
  • Altenglan – Jägersburg – Waldmohr,
  • Altenglan – Kusel,
  • Homburg – Kaiserslautern,
  • Kaiserslautern – Einsiedlerhof,
  • Landstuhl – Glanmünchweiler,
  • Abzw. Kaiserslautern Hbf – Kaiserslautern Nord einschl.,
  • Abzw. Kaiserslautern Hbf – Kaiserslautern West,
  • Abzw. Kaiserslautern Hbf – Galgenschanze und
  • Einöd – Zweibrücken – Brenschelbach
     
10.04.1936   Umbenennung des Bf Hostenbach West in Bf Hostenbach und Bf Neunkirchen (Saar) in Neunkirchen (Saar) Hbf
15.05.1936   Namensänderung des Bf Biebermühlein in Bf Pirmasens Nord
01.06.1936   Einrichtung des Neubauamtes Saarbrücken,
Umbenennung des Bf Mondorf (Saar) in Bf Mondorf (Kr Merzig)
01.08.1936   Übernahme der Kreuznacher Kleinbahn und Unterstellung der DRG
01.09.1936   Umbenennung des Bf Bernkastel-Cues in Bf Bernkastel-Kues, Bf Canzern in Bf Kanzern und Bf Cordel in Bf Kordel
28.10.1936   Auflösung der Lokbahnhöfe Bernkastel und Lebach
15.02.1937   Verlegung der Signalwerkstätte von Konz nach Trier West
01.03.1937   Umbenennung des Bf Louisenthal (Saar) in Bf Luisenthal (Saar)
01.04.1937   Übernahme der Strecken westlich von Landau (Pfalz) ausschl. und Hochspeyer ausschl., sowie südlich von Lauterecken-Grumbach ausschl. und Altenglan ausschl. mit dem RBA Kaiserslautern, sowie RMA Kaiserslautern mit den Bw Kaiserslautern und Bw Zweibrücken von der aufzulösenden RBD Ludwigshafen / Rhein,
Abgabe von 114 Strecken-km um Jünkerath / Ahrdorf einschließlich dem Bw Jünkerath an die Rbd Köln,
Abgabe von Teilen um Simmern (Hunsr) mit den Bw Kirn und Simmern (Hunsr) an die RBD Mainz,

Zahlreiche Bahnhofsumbenennungen
Bf Bexbach in Bf Höcherberg, Bf Kerprich-Hemmersdorf in Bf Hemmersdorf, Bf Büren-Itbach in Bf Siersburg, Bf Bilsdorf in Bf Körprich und
Bf Bettingen (Saar) in Bf Schmelz
 
15.04.1937   Firmierung fortan als "RBD Saarbrücken"
01.05.1937   Umbenennung des Bf Louisenthal (Saar) in Bf Luisenthal (Saar)
01.10.1937   Verlegung des RBA Türkismühle nach St. Wendel bei gleichzeitiger Umbenennung
01.02.1938   Namensänderung des Bf Reden in Bf Landsweiler-Reden
01.07.1938   Umbenennung des Bf Pirmasens in Pirmasens Hbf und Bf Biebermühle in Bf Pirmasens Nord
01.08.1939   Auflösung der Bahnmeisterei Ulmen
 
03.09.1939   Evakuierung der "Roten Zone" (Grenzgebiet zu Frankreich)
Verlegung des Direktionssitzes nach Koblenz (Bezeichnung fortan "RBD Saarbrücken in Koblenz") für die nördlichen und nach Mainz für die südllichen Bezirksgebiete mittels Sonderzug, der Saarbrücken über die Rhein-Nahe-Bahn verlassen hatte und in Bingerbrück geteilt wurde – diese Maßnahme wird bis zum 20.07.1940 wieder rückgängig gemacht.
01.03.1940   Auflösung des Neubauamtes Saarbrücken 2
20.07.1940   Übernahme von erheblichen Teilen in Lothringen mit den Bw Diedenhofen (heute Thionville), Forbach, Hargarten, Metz, Riedingen (heute Réding), Saarburg (heute Sarrebourg) und Saargemünd (heute Sarreguemines), sowie den Ausbesserungswerken Bischheim, Diedenhofen-Niederjeutz und Metz-Montenich durch Erlass des RVM vom 12.07.1940
 
17.08.1940   Errichtung von Reichsbahnämter im besetzten Lothringen
  • Reichsbahn-Betriebsamt (RBA)           Diedenhofen, Metz 1+2, Saarburg und Saargemünd
  • Reichsbahn-Maschinenenamt (RMA)  Diedenhofen, Metz und Saargemünd mit vorläufigen Sitz in Saarburg
  • Reichsbahn-Verkehrsamt (RVA)          Diedenhofen, Metz und Saargemünd
     
01.09.1940   Übernahme des Betriebes und Verwaltung der luxemburgischen Eisenbahn mit den Bw Bettenburg, Luxemburg und Ulflingen durch Erlass des RVM vom 12.08.1940
05.11.1940   Verlegung des RMA Saarburg (Lothringen) nach Saargemünd bei gleichzeitiger Umbenennung
06.11.1940   Werkstätte Luxemburg wird Werkabteilung (WAbt) des RAW Trier
01.12.1940   Übernahme des Betriebes und Verwaltung der luxemburgischen Prince-Henri-Eisenbahn mit den Bw Petingen/PHE durch Verordnung des
Chefs der Zivilverwaltung von Luxemburg vom 27.11.1940
30.01.1941   Umbenennung der Eisenbahn-Ausbesserungswerke Diedenhofen-Niederjeutz in EAW Diedenhofen und Metz-Montenich in EAW Metz
     
01.04.1941   Gliederung der RBD Saarbrücken – Direktionsnummer 30
Direktionssitz Am Bahnhof, Saarbrücken
 
Reichsbahn-Betriebsämter (RBA)   Diedenhofen, Gerolstein, Homburg (Saar), Metz 1+2, Saarburg, Saarbrücken 1+2,
Saargemünd, St. Wendel, Zweibrücken
Reichsbahn-Maschinenämter (RMA)   Diedenhofen, Gerolstein, Kaiserslautern, Metz, Saarbrücken, Saargemünd,
St. Wendel und Trier
Reichsbahn-Verkehrsämter (RVA)   Diedenhofen, Metz, Saarbrücken, Saargemünd
Verkehrskontrollen (VK)   Köln I+II in Trier
Vermessungsamt (VermA)   Saarbrücken
Oberbaustofflager   Saaralben



I. Altreich
 
  Unterstellungen der einzelnen Maschinenämter (RMA)
 
Gerolstein   • Bw Gerolstein a b [Grs] 160
   – Lokbf Neuerburg
   – Lokbf Waxweiler

• Bw Mayen a b [Ma] 200
 
Kaiserslautern   • Bw Kaiserslautern Hbf a [Bw Kl] 890
   – Lokbf Pirmasens Hbf

• Bw Zweibrücken a [Zwn] 240

• Kraftwagenbetriebswerk Kaiserslautern [Kbw Kl] 190

 
Saarbrücken   • Bw Dillingen a [Di] 160
• Bw Merzig a [Bw Mz] 80
• Bw Saarbrücken Hbf [Bw Sbr Hbf] 440     mit Bahnbetriebswagenwerk Saarbrücken Hbf [Sbr Hbf] 290
   – Lokbf Buß

• Bw Saarbrücken Vbf [Bw Sbr Vbf] 620     mit Bahnbetriebswagenwerk Saarbrücken Vbf [Sbr Vbf] 100

• Bw Völklingen a [] 190
   – Lokbf Wadern

• Elektrisches Betriebs- und Heizwerk Saarbrücken [EB HW Sbr] 70

• Kraftwagenbetriebswerk Saarbrücken [Kbw Sbr] 390
 
St. Wendel   • Bw Hermeskeil a [Hk] 90

• Bw Homburg a b [Hm] 540
   – Lokbf St.Ingbert

• Bw Neunkirchen a [Nk] 690
• Bw St. Wendel a b [Bw Sw] 290
   – Lokbf Türkismühle
 
Trier   • Bw Ehrang a [Eh] 400
   – Lokbf Wittlich

• Bw Trier Hbf a [Tri] 570
   – Lokbf Bitburg

• Bw Kochem a b [Koe] 110
   – Lokbf Traben-Trabach

• Kraftwagenbetriebswerk Trier [Kbw Tri] 260
 


  Unterstellungen der einzelnen Betriebsämter (RBA) – Stand: 01.06.1944
 
Gerolstein   • Bm Erdorf
• Bm Gerolstein
• Bm Kordel
• Bm Kyllburg
• Bm Pronsfeld
• Bm Prüm (Eifel)
 
Saarbrücken 1   • Bm
 
Homburg (Saar)   • Bm Bierbach (Saar)
• Bm Homburg (Saar)
• Bm St.Ingbert
• Bm Glan-Münchweiler
 
Saarbrücken 2   • Bm Kleinblittersdorf
• Bm Saarbrücken 1
• Bm Saarbrücken 2
• Bm Saarbrücken-Burbach
• Bm Saarbrücken-Schleifmühle
• Bm Sigmaringen
 
Kaiserslautern   • Bm Einsiedlerhof
• Bm Kaiserslautern Hbf
• Bm Kaiserslautern West
• Bm Landstuhl
• Bm Wolstein
 
St. Wendel   • Bm Büchenbeuren
• Bm Hermeskeil
• Bm Oberkirchen
• Bm Neunkirchen (Saar) 1
• Bm Neunkirchen (Saar) 2
• Bm Büchenbeuren
• Bm St.Wendel 1
• Bm St.Wendel 2
• Bm Türkismühle
 
Koblenz 2   • Bm Bullay
• Bm Gillenfeld (Eifel)
• Bm Hatzenport
• Bm Karden
• Bm Kochem (Mosel)
• Bm Schweich Reichsb
• Bm Wengerohr
• Bm Winningen (Mosel)
 
Trier   • Bm Bitburg
• Bm Ehrang
• Bm Igel
• Bm Karthaus
• Bm Nenning
• Bm Ruwer Reichsb
• Bm Saarburg (Bz Trier)
• Bm Trier Hbf
• Bm Trier West
• Bm Trier Hochbau
• Bm Wellen (Mosel)
 
Mayen   • Bm Daun
• Bm Mayen
• Bm Plaidt
• Bm Polch
Zweibrücken   • Bm Annweiler
• Bm Kaltenbach (Pfalz)
• Bm Pirmasens Nord
• Bm Zweibrücken Hbf


  Unterstellungen der einzelnen Verkehrsämter (RVA) – Stand: 01.06.1944
 
Kaiserslautern   • Bfk Diedenhofen Hbf
• Bfk Kaiserslautern Hbf
• Bfk Zweibrücken Hbf
 
Koblenz 2   • Bfk
 
Saarbrücken   • Bfk Dillingen (Saar)
• Bfk Homburg (Saar)
• Bfk Merzig (Saar)
• Bfk Neunkirchen (Saar)
• Bfk Saarbrücken Hbf
• Bfk Völklingen
• Fka Saarbrücken Hbf
 
Trier   • Bfk Ehrang
• Bfk Karthaus
• Bfk Trier Hbf
 



II. Elsaß, Lothringen und Luxemburg
 
  Unterstellungen der einzelnen Maschinenämter (RMA)
 
Diedenhofen   • Bw Diedenhofen b [Die] 850     mit Bahnbetriebswagenwerk Diedenhofen [Died] 190
   – Lokbf Hagendingen

• Bw Hargarten [Htn] 80
 
Metz   • Bw Forbach [For] 90
   – Lokbf Bensdorf

• Bw Metz b [Bw Mt] 880       mit Bahnbetriebswagenwerk Metz [Mtz] 280
 
Saargemünd   • Bw Riedingen a [Rdg] 240
   – Lokbf Wingen

• Bw Saarburg a b [Sar] 320

• Bw Saargemünd b [Bw Sgd] 480      mit Bahnbetriebswagenwerk Saargemünd [Sgd] 200
   – Lokbf Saaralben
 
Luxemburg   • Bw Bettemburg a [Btg] 290
   – Lokbf Esch
   – Lokbf Rümlingen-Öttingen

• Bw Luxemburg a b [Bw Lux] 690
   – Lokbf Ettelbrück
   – Lokbf Wasserbillig

• Bw Ulflingen [Un] 100

• Bw Petingen [Pg] 310     [Prinz-Heinrich-Bahn]
   – Lokbf Echternach
   – Lokbf Wilz
 
     
a    Bw mit zusätzlicher Wagenausbesserung
b    Bw hat zusätzlich Kraftwagen zugeteilt
50  Zahl der Gefolgschaft
[ ]  abgekürzte Bezeichnung


  Unterstellungen der einzelnen Betriebsämter (RBA) – Stand: 01.06.1944
 
Diedenhofen   • Bm Anslingen
• Bm Deutschoth
• Bm Diedenhofen 1
• Bm Diedenhofen 2
• Bm Hagendingen
• Bm Hayingen (
• Bm Homburg (Saar)-Beeden
• Bm Mövern
• Bm Ueckingen
• Bm Sierck
 
Metz 1   • Bm Bolchen
• Bm Busendorf
• Bm Falk-Hargarten
• Bm Kurzel (Nied)
• Bm Metz Hbf 1
• Bm Metz Hbf 2
• Bm Metz Hbf 3
• Bm Mörchingen
• Bm Remelach
• Bm St.Avold
• Bm Unterhofen-Solgen
• Bm Wigingen
 
Luxemburg 1   • Bm Bettemburg
• Bm Esch (Alzig)
• Bm Ettelbrück
• Bm Dommeldingen
• Bm Kleinbettingen
• Bm Luxemburg
• Bm Ulflingen
• Bm Wasserbillig
 
Metz 2   • Bm Buß (Saar)
• Bm Dillingen (Saar)
• Bm Fürstenhausen
• Bm Lebach
• Bm Merzig (Saar)
• Bm Primsweiler
• Bm Völklingen
 
Luxemburg 2   • Bm Echternach
• Bm Luxemburg Schmalspur
• Bm Nördingen
• Bm Petingen 1
• Bm Petingen 2
• Bm Wiltz
 
Saarburg   • Bm Bartolfingen
• Bm Bensdorf
• Bm Drulingen
• Bm Duß
• Bm Elfringen
• Bm Saarburg
• Bm Saarbuckenheim
• Bm Salzburgen
 
      Saargemünd   • Bm Bad Niederbronn
• Bm Diemeringen
• Bm Forbach
• Bm Saaralben 1
• Bm Saaralben 2
• Bm Saargemünd 1
• Bm Saargemünd 2
• Bm Saargemünd 3
• Bm Wingen (Kr Zabern)
 


  Unterstellungen der einzelnen Verkehrsämter (RVA) – Stand: 01.06.1944
 
Luxemburg   • Bfk Echternach
• Bfk Luxemburg Hbf
• Bfk Petingen
• Fka Luxemburg
 
Metz   • Bfk Busendorf
• Bfk Metz Hbf
• Fka Metz Hbf
 
Saargemünd   • Bfk Saargemünd
 
     
05.1941   Bahnhofnamensänderungen im Elsaß
 
  Adamswiller in Adamsweiler   Niederbronn-les-Bains in Bad Niederbronn
  Frohmuhl in Frohmühl   Gundershoffen in Gundershofen
  Herbitzheim in Herbitzheim (Els)   Mackwiller in Mackweiler
  Reichshoffen-Ville in Reichshofen Stadt   Reichshoffen-Usines in Reichshofen Werk
  Sarre-Union in Saar-Buckenheim   Sarrewerden in Saarwerden
  Voellerdingen in Völlerdingen   Weyer in Weyer (Unterels)
  Wingen-sur-Moder in Wingen   Wolfskirchen in Wolfskirchen (Unterls)



Bahnhofnamensänderungen im Lothringen
 
  Abreschviller in Albersweiler (b Saarburg, Westmark)   Algrange in Algringen
  Algrange-Angevillers in Algringen-Arsweiler   Algrange-Burbach in Algringen-Burbach
  Algrange-Rochonvillers in Algringen-Ruxweiler   Algringen-Ste-Barbe in Algringen-St. Barbara
  Amanviller in Almansweiler   Anzelingen in Anslingen
  Ancy-sur-Moselle in Anzig   Apach in Apach (Mosel)
  Ars-sur-Moselle in Ars (Mosel)   Arzviller in Arzweiler
  Azoudange in Aßlingen   Augny in Auningen
  Baudrecourt in Baldershofen   Berthelming in Bartolfingen
  Montvaux in Bergtal   Béning-les-St-Avold in Beningen
  Bénestroff in Bensdorf   Rodalbe-Bermering in Bermeringen
  Bettelainville in Bettsdorf (b Diedenhofen)   Bitche in Bitsch
  Bitche-Camp in Bitsche Lager   Bliesbruck in Bliesbrücken
  Blies-Ebersing in Bliesebersingen   Boulay (Moselle) in Bolchen
  Boulnage in Bollingen (b Diedenhofen)   Brouviller-Lixheim in Brauweiler-Lixheim
  Brulange in Brülingen   Burthécourt in Bürthenhofen
  Bouzonville in Busendorf (Westmark)   Dalstein-Menskirch in Dalstein-Menskirchen
  Delme in Delmen   Audun-le-Tiche in Deutschoth
  Audun-le-Tiche-Mont in Deutschoth Berg   Audun-le-Tiche-Hauts-Fourneuax in Deutschoth Hochöfen
  Audun-le-Tiche-Villerupt in Deutschoth Stahlwerk   Audun-le-Tiche-Cabuciere in Deutschoth Tal
  Diebling in Dieblingen   Thionville in Diedenhofen (Westmark)
  Teterchen in Diedringen   Distroff in Diesdorf (Westmark)
  Dieuze in Duß   Ebersviller in Ebersweiler
  Eguelshardt in Egelshardt   Nouvel-Avricourt in Elfringen
  Aboncourt in Endorf (Westmark)   Entrange in Entringen (Westmark)
  Fresndes-en-Saulnois in Eschen (b Salzburgen)   Failly in Failen
  Hargarten-Falck in Falk-Hargarten   Faulquemont in Falkenberg (b St Avold)
  Faschviller in Farschweiler (Westmark)   Fontoy in Fentsch (Wetsmark)
  Filstroff in Filsdorf   Fénétrange in Finstingen
  Florangen in Flörchingen   Folpersviller in Folpersweiler
  Forbach in Forbach (Westmark)   Freistroff in Freisdorf
  Gandrange-Amnéville in Gandringen-Stahlheim   Guébling in Geblingen (b Duß)
  Audviller in Geblingen Süd   Chatel-Saint-Germain in Germannsburg
  Guerstling in Gerstlingen   Gélucourt in Gisselfingen
  Goin-Sillegny in Godingen-Sillingen   Grindorff in Grindorf
  Hettange-Grande in Großhettingen   Moyeuvre-Grande in Großmövern
  Gondrexange in Gunderchingen   Haboudange in Habudingen
  Hagondange in Hagendingen   Hambach in Hambach (b Saargemünd)
  Hartzviller in Hartweiler   Hayange in Hayingen (Westmark)
  Ste-Fontaine in Heiligenbronn   Héming in Hemingen (Wetsmark)
  Herny in Herlingen   Hesse in Hessen am Kanal
  Hombourg-Budange in Homburg-Bidingen   Hampont in Hüdingen
  Hundling in Hundlingen   Imling in Imlingen
  Insming in Insmingen   Ippling in Iplingen
  Chambrey in Kambrich   Kappelkinger in Kappelkingen
  Carling in Karlingen (Westmark)   Kédange in Kedingen
  Pettit-Rederching in Kleinredingen   Knutange-Nilvange in Kneuttingen-Nilvingen
  Cocheren in Kochern (Westmark)   Koenigsmacker in Königsmachern
  Condé-Northen in Konden   Conthil in Kontich
  Creutzwald-la-Croix in Kreuzwald   Coin-les-Cuvry in Kuberneck
  Kuntzig in Künzig (Westmark)   Courcelles-sur-Nied in Kurzel (Nied)
  Courcelles-Chaussy in Kurzel (Straße)   Landonvillers in Ladenweiler
  Landroff in Landorf (Westmark)   Longeville-les-Metz in Langenheim
  Louderfing in Lauterfingen   Léning in Leiningen (Westmark)
  Lemberg (Moselle) in Lemberg (b Bitsch)   Lesse in Lesch
  Loicourt in Linhofen   Lorquin in Lörchingen
  Louvigny (Moselle) in Loweningen   Maizières-les-Metz in Machern (b Metz)
  Basse-Yutz in Mackenhofen   Mainviller in Maiweiler
  Malling in Mallingen   Marly in Marlingen
  Meisenthal in Meisental   Merlenbach-Freyming in Merlenbach-Freimengen
  Metz Centrale in Metz Hbf   Metz-Marchandises in Metz Hgbf
  Metz-Chambière in Metz Schlachthof   Metz-Sablon in Metz Vbf
  Metz-Devant-les-Ponts in Metz-Vorbücken   Metzerwisse in Metzerwiesen
  Morhange in Mörchingen   Monneren in Monnern
  Montigny-les-Metz in Montenich   Moulins-les-Metz in Mühlen-Siglach
  St Louis-les-Bitche in Münztal   Moussey in Mulsach
  Nébing in Nebingen   Novéant in Neuburg (Mosel)
  Neufrange in Neuscheuern   Basse-Ham in Niederhamm
  Niederstinzel in Niederstein   Noulliy in Nieverlach
  Nitting in Nittingen (Westmark)   La Forge in Oberhammer
  Hombourg-Haut in Oberhomburg   Oberstinzel in Oberstein (Westmark)
  Oriocourt in Orhofen   Peltre in Pelters
  Farrébersville in Pfarrebersweiler   Philippsbourg in Philippsburg (b Bitsch)
  Piblange in Pieblingen   Pommérieux-Verny in Pommeringen-Werningen
  Puzieux in Püschingen   Rédange in Redingen
  Rédange-Adlersgrund in Redingen-Adlersgrund   Rédange-Bouvenberg in Redingen-Buvenberg
  Rédange-Pickberg in Redingen-Pickberg   Rédange-Usines in Redingen Werk
  Richemont in Reichersberg (Westmark)   Rémilly in Remelach
  Remeling in Remelfingen   Rech in Resch
  Réding in Riedingen   Réchicourt-le-Chateau in Rixingen
  Rodalbe in Rodalben (Kr Salzburgen)   Rohrbach-les-Bitche in Rohrbach (Kr Bitsch)
  Rombas-Clouange in Rombach-Klingen   Rosselange in Roßlingen
  Sarralbe in Saaralben   Sarraltroff in Saaraltdorf
  Sarrebourg in Saarburg (Westmark)   Sarreinsming in Saareinsmingen
  Sarreguemines in Saargemünd   Chateau-Salins in Salzburgen (Westmark)
  Salonnes in Salzdorf   St-Avold in St Avold
  Saint-Hubert in St Hubert (Westmark)   Coin-sur-Seille in Selzeck
  Sanry-sur-Nied in Senn (Nied)   Sanry-les-Vigy in Senn (b Wigingen)
  Zetting in Settingen   Pange in Spangen (Nied)
  L'Hopital in Spittel (Westmark)   L'Hopital-Puits-Neuf in Spittel-Neuschacht
  Stiring-Wendel in Stieringen   Soucht in Sucht
  Zoufftgen in Suftgen   Téting (Moselle) in Tetlingen
  Ucknage in Ückingen   Barville-Bas in Unterbarweiler
  Sccourt-Solgne in Unterhofen-Solgen   Vallerysthal-Trois-Fointaines in Vallerysthal-Dreibrunnen
  Waldweistroff in Waldweisdorf   Waldwisse in Waldwiesen (Westmark)
  Vantoux-Vallières in Wanten-Wallern   Woippy in Wappingen
  Vasperviller-St-Quirin in Waspersweiler- St Quirin   Vic-sur-Seille in Wich (Westmark)
  Vigy in Wigingen   Vigny in Wingert (Westmark)
  Vergaville in Wirtsdorf   Wittring in Wittringen
  Welferding in Wölferdingen   Woelfling-les-Sarreguemines in Wölflingen (b Saargemünd)
  Volmeragne-les-Boulay in Wolmeringen        



Bahnhofnamensänderungen im Luxemburg
  Prinz
-Heinrich-Bahn
 
  Beaufort in Befort   Belvaux-Soleuvre in Beles-Zolwer
  Belval-Usines in Belwal Hütte   Belval-Rédange in Belwal-Redingen
  Boevange in Böwingen   Born in Born (Luxemb)
  Born in Born (Luxemb)   Differdange in Differdingen
  Dillingen in Dillingen (Luxemb)   Dippach-Reckange in Dippach-Reckingen
  Esch-Hoehl in Esch-Höhl   Hagen in Hagen (Luxemb)
  Hovelange-Beckerich in Howelingen   Colmar-Usines in Kolmar Hütte
  Clemency in Künzig (Luxemb)   Leudelange in Leudelingen
  Luxembourg-Hollerich in Luxemburg-Hollerich   Merkholtz in Merkholz
  Moestroff in Möstroff   Moersdorf in Mörsdorf
  Bascharage-Sanem in Niederkerschen-Sassenheim   Noerdange in Nördingen
  Hautcharage in Oberkerschen   Pétange in Petingen
  Reichlange-Everlange in Reichlingen-Ewerlingen   Rodange in Rodingen
  Rodange-Aciéries in Rodingen Stahlwerk   Schleif in Schleif (Luxemb)
  Schouweiler in Schuweiler   Steinheim in Steinheim (Luxemb)
  Useldange in Useldingen   Wallendorf in Wallendorf (Luxemb)
  Wasserbillig PH in Wasserbillig Nord   Weilerbach in Weilerbach (Luxemb)



  ehem. Wilhelm-Luxemburg-Eisenbahnen
 
  Bellain in Beßlingen   Bettembourg in Bettemburg
  Betzdorf in Betzdorf (Luxemb)   Dommeldange in Dommeldingen
  Dudelange-Ville in Düdelingen Stadt   Dudelange-Usines in Düdelingen Werk
  Esch-sur-Alzette in Esch (Alzig)   Ettelbruck in Ettelbrück
  Goebelsmühle in Göbelsmühle   Capellen in Kapellen (Luxemb)
  Clervuax in Klerf   Colmar-Berg in Kolmar-Berg
  Cruchten in Kruchten   Lorentzweiler in Lorenzweiler
  Luxembourg in Luxemburg Hbf   Mersch in Mersch (Luxemb)
  Michelau in Michelau (Luxemb)   Munsbach in Münsbach
  Noertzange in Nörzingen   Oetrange in Oetringen
  Rumleange-Ottange in Öttingen-Rümelingen   Roodt in Rodt
  Rumelange in Rümelingen   Sandweiler-Contern in Sandweiler--Kontern
  Schifflange in Schifflingen   Bertrange-Strassen in Straßen-Bartringen
  Tétange in Tetingen (Luxemb)   Troisvierges in Ulflingen
  Walferdange in Walferdingen   Wilwerdange in Wilwerdingen
  Wilwerwiltz in Wilwerwilz     in  
     
17.05.1941   Umbezeichnung der Bahnmeistereien (Bm) Metz Hbf und Metz-Sablon in Bm Metz 1 und Bm Metz 2
19.07.1941   Festlegung der Ämtergrenze in Lothringen
01.10.1941   Umbenennung des Bf Prüm in Bf Prüm (Eifel), Bf Ixheim in Bf Zweibrücken-Ixheim, Bf Tschifflick-Niederauerbach in Zweibrücken-Niederauerbach und Bf Zweibrücken in Zweibrücken Hbf
01.11.1941   Umbenennung des Bf Remelfingen in Saargemünd Vbf und Bf Saargemünd in Bf Saargemünd Hbf
20.05.1942   Rückwirkend zum 01.01.1941 Übernahme der Prinz-Heinrich-Bahn in Luxemburg
01.06.1942   Umbenennung des Bf Langenheim in Bf Metz-Langenheim und Bf Wappingen in Bf Metz-Wappingen
09.03.1943   Übernahme der Postdirektion Trier
01.08.1943   Auflösung des 1940 neueingerichteten RVA Diedenhofen "für die Dauer des Krieges"
1944   Angliederung des Bw Saarbrücken Hbf – Aufgabe der Selbständigkeit – an das Bw Saarbrücken Vbf
10.03.1944   Schließung des Lokbf Buß (Saar)
01.06.1944   Errichtung einer Lokabteilung des Bw Diedenhofen im Bf Perl
02.09.1944   Verlegung von Teilen des Direktionssitzes nach Bildstock, Rentrich und Stingberg
09.1944   Besetzung der lothringischen und luxemburgischen Gebiete durch amerik. Truppen
22.10.1944   Errichtung einer Außenstelle für die Abwicklungsarbeiten des RBA Luxemburg 1+2, RMA Luxemburg, RVA Luxemburg in Trier
03.12.1944   Verlegung des Direktionssitzes in die RBD Mainz nach Neustadt an der Haardt infolge des Näherrücken der alliierten Front
06.12.1944   Mit Beginn der Ardennen-Offensive werden 1.100 Lokomotiven in andere Direktionen abgegeben — es verbleiben lediglich 100 Lokomotiven in der RBD Saarbrücken
18.01.1945   Verlegung der Abwicklungsstelle Lothringen / Luxemburg von Rutsweiler nach Wolfstein
20.03.1945   Erneute Verlegung des Direktionssitzes nach Marktbreit bei Würzburg
21.03.1945   Beendigung der Kampfhandlungen in der RBD Saarbrücken infolge der Besetzung von Neunkirchen und Saarbrücken durch amerik. Truppen
01.04.1945   Auflösung der Reichsbahndirektion durch das Reichverkehrsministerium (RVM) in Berlin
11.05.1945   Aufnahme der RBD-Amtsgeschäfte für den Bereich Eifel und Mosel in Trier,
Errichtung eines Hauptamtes in Homburg und Saarbrücken, eines Aufbau- und Vermessungsamtes in Saarbrücken sowie eines
Aufbauamtes in Neunkirchen,
Wechsel der Bm Glan-Münchweiler vom RBA Homburg zum RBA Bad Kreuznach,
Übernahme der Strecken vom RBA Saarbrücken 2 im Bereiche der 732. ROB durch das RBA Saarbrücken 1
10.06.1945   Hauptämter in Homburg und Saarbrücken übernehmen die eigenverantwortliche Betriebsführung von der amerik. Bahnaufsicht, den Feldeisenbahnern des 732. ROB (Railroed Operation Battalion)
22.06.1945   Auflösung der Hauptamtes Saarbrücken – Wiedereinsetzung der Strukturen der RBD Saarbrücken
 
10.07.1945   Einmarsch der franz. Streitkräfte
Übernahme der RBD Saarbrücken durch die 51. Sektion der franz. Feldeisenbahner (Chemin der Fer de Campagne [CFC]) von
den amerik. Besatzungstruppen
16.07.1945   Auflösung der Hauptämter in Homburg und Koblenz und Angliederung der RBA Homburg, Kaiserslautern und Zweibrücken an
die RBD Saarbrücken
Ende 07.1945   Abzug der amerikanischen Streitkräfte
01.08.1945   "Detachement d´ Occupation des Chemins de Fer Français" (D.O.C.F.) mit Sitz in Speyer infolge der Berliner Erklärung vom 05.06.1945
für eine eigene Besatzungszone Frankreichs in Südwestdeutschland,
Wiederherstellung der alten Organisationsform nach Stand von 1939,
Übernahme der EAW Kaiserslautern, Konz, Saarbrücken-Burbach, St.Wendel und Trier von der zusammengebrochenen,
geschäftsführenen Direktion für das Werkstättenwesen (GDW) Stuttgart
 
06.08.1946   Umbenennung in "Eisenbahndirektion Saarbrücken" (ED Saarbrücken), sowie der RAW in Eisenbahnausbesserungswerke (EAW)
auf Anordnung der franz. Militärregierung vom 31.07.1945
15.08.1945   Einrichtung eines Übersetzungsbüros in Saarbrücken
20.08.1945   Übernahme von Teilen der RBD Köln mit dem Bw Kreuzberg (Ahr)
22.09.1945   Abgabe von Teilen an die RBD Mainz
24.09.1945   Übernahme der Amtsbezirke Gerolstein, Koblenz 2 und Trier von der RBD Trier nach Tätigkeitseinstellung durch Anweisung der D.O.C.F. –
zu den Strecken zählen ...
  • Eifelstrecke Lissendorf – Dahlem (Eifel) ausschl.,
  • Jünkerath – Losheim (Eifel) und
  • Schuld – Lissendorf
Einrichtung eines Bahnbtriebswagenwerkes (Bww) in Einsiedlerhof
25.09.1945   Übernahme der nordöstlichen Eifelstrecken mit dem Bw Jünkerath von der RBD Köln
01.10.1945   Erhebung der WAbt. Konz vom RAW Trier zum selbständigen RAW für Güterwagen
02.11.1945   Rück-Umbenennung des Bf Kochem (Mosel) in Bf Cochem (Mosel) und Bf Saarlautern in Bf Saarlouis auf Anordnung der RBD Saarbrücken
[a.Q. 15.10.1945, auch 14.07.1945]
01.12.1945   Einrichtung der Betriebsämter Bullay, Cochem und Mayen Ost
14.12.1945   Wechsel des Bw Homburg (Saar) vom MA St. Wendel zum MA Kaiserslautern
06.03.1946   Unterstellung des Lokbf St. Ingbert dem Bw Homburg (Saar)
08.03.1946   Verlegung des RBA und RMA St. Wendel nach Neunkirchen (Saar) mit einhergehende Umbezeichnung
19.03.1946   Auflösung des RBA Zweibrücken
01.04.1946   Umwandlung des ehem. Bw Saarbrücken Hbf in eine selbständige Dienststelle,
Auf Anordnung der Alliierten Verdoppelung der Fahrpreise, um den Reisevekehr (Flüchtlingsströme, Hamsterfahrten usw.) auf einen zu bewältigenden Umfang zu verringern
01.05.1946   Bw Völklingen wird wieder selbstständige Dienststelle
12.07.1946   Einführung der Bezeichnung Amt anstelle von Maschinenamt
31.07.1946   Ausweisung des bisherigen RBD-Präsidenten Dr. Fischer durch die Franzosen
 
20./21.09.1946   1. Maßnahme zur Abtrennung der ED Saarbrücken von Deutschland und Angliederung an Frankreich
Besetzung der nördlichen und östlichen ED-Grenzen durch franz. Grenzpolizei und Zollpersonal, sowie Vorarbeiten zur Wiedereinrichtung
einer ED Trier für die nordöstlichen Teile der einstigen RBD Saarbrücken
09.1946   Errichtung neuer Zollbahnhöfe in Einöd, Jägersburg, Homburg Hbf und Vbf, Merzig, Nennig, Nonnweiler, Saarhölzbach, Saarbrücken Hgbf, Schwarzerden und Türkismühle
07.10.1946   Erstmalige Einführung eines zwischen den einzelnen Direktionen abgestimmten Fahrplanes nach der Kapitulation des Deutschen Reiches
17.12.1946   Rückverlegung des Verkehrsamtes Saarbrücken von Neunkirchen (Saar) nach Saarbrücken
 
10.01.1947   Firmierung der ED Saarbrücken fortan als "Direktion der Saarländischen Eisenbahnen"
01.02.1947   Einige Bahnhofsumbenennungen:
Bf Buß (Saar) in Bf Bous (Saar), Saarburg (Bez. Trier) in Bf Saarburg (Saar), Bf Walhausen in Bf Walhausen (Saar)
 
01.04.1947   Vollständige Abtretung des Saarlandes an Frankreich
Betriebsaufnahme der Saarländischen Eisenbahnen (SEB), die später als Eisenbahnen des Saarlandes (EdS) firmieren,

Gliederung der neuen Eisenbahnverwaltung
 
 
    Verwaltungsrat    
    Präsident
Vizepräsident
   
    5 franz.
Mitglieder
  5 saarl.
Mitglieder
   
      |      
Dierector
|   |   |   |
Abteilung I   Abteilung II   Abteilung III   Abteilung IV
Finanz-, Personal- und Verwaltungsabteilung   Betriebs-, Tarif- und Verkehrsabteilung   Maschinen- und Werkstättenabteilung   Bautechnische Abteilung
|   |   |   |
7 Dezernate   8 Dezernate   11 Dezernate   7 Dezernate
1 Hilfsderzernat   3 Hilfsderzernate       5 Hilfsderzernate
|   |   |   |
11 Büros   9 Büros   2 Büros   6 Büros
             
        2 Ausbesserungswerke   4 Bausektionen
             
    173 Dienststellen   14 Dienststellen   33 Dienststellen

 
Abgabe von den östl. Teilen der ED mit dem Betriebs-, Maschinen- und Verkehrsamt Kaiserslautern einschl. dem Bw Kaiserslautern und Bw Zweibrücken, sowie dem EAW Kaiserslautern an die ED Mainz – alle außerhalb des Saarlandes liegenden Strecken werden durch die wierdererrichtete ED Trier verwaltet,
Umbenennung des Bf Waldmohr-Jägersdorf in Bf Waldmohr
17.04.1947   Rückverlegung des RBA Saarbrücken 1 von Bildstock nach Saarbrücken
08.06.1947   Abgabe des Gebietes um Wincheringen und Saarburg zu Gunsten der zukünftigen ED Trier   [a.Q. 01.07.1947]
24.06.1947   Übernahme des Gebietes um Schwarzerden von der ED Mainz
01.08.1947   Auflösung aller Reichsbahn-Ämterorganisationen und Einrichtung der neuen Streckenbezirke A und B
07.12.1947   Umwandlung des Bw Saarbrücken-Schleifmühle in eine Ast. des Bw Saarbrücken Vbf
1947/1948   Hochwasserkatastrophe zum Jahreswechsel an der Saar mit erheblichen Schäden, dessen Beseitigungen bis weit ins Jahr 1949 andauerte
01.01.1948   Umbezeichnung der Aufsichtsbehörde D.O.C.F. in "Mission technique des Chemins de Fer de la Sarre (MTCF)"
01.02.1948   Errichtung des Eisenbahnkohlen-Abnahmeamts für die franz. Zone in Kaiserslautern
01.12.1948   Umwandlung des Bw Wadern in einen Lokbahnhof (Lokbf) des Bw Saarbrücken Vbf   [a.Q. 01.0.1947]
1947/1948   Hochwasserkatastrophe zum Jahreswechsel an der Saar mit erheblichen Schäden, dessen Beseitigungen bis weit ins Jahr 1949 andauerte
01.02.1949   Errichtung von Bausektion zur besseren Überwachung der bautechnischen Dienststellen in
  • Homburg/Saar am 01.02.,
  • Neunkirchen/Saar am 01.04.,
  • Saarbrücken am 01.06.,
    • einer Neubausektion Saarbrücken am 01.07. und
  • Dillingen/Saar am 15.06.
     
08.10.1950   Auflösung der Lokabteilung Saarbrücken-Schleifmühle des Bw Saarbrücken Vbf
04.01.1951   Umbenennung der "Direktion der Saarländischen Eisenbahnen" in "Eisenbahnen des Saarlandes Direktion Saarbrücken" –
ab dem 25.01.1951 darf nur noch die Bezeichnung "Eisenbahnen des Saarlandes" (EdS) verwendet werden
1951   Auflösung des Vermessungsamtes Saarbrücken und Eingliederung dessen als Vermessungsbüro in ein Dezernat der Abteilung V – Bauabteilung
17.12.1955   Schließung der Außenstelle Bitburg des Bw Gerolstein
 
01.01.1957   Anschluss der Eisenbahnen des Saarlandes an die Deutsche Bundesbahn
Firmierung fortan als "Bundesbahndirektion Saarbrücken" (BD Saarbrücken)

Gliederung der BD Saarbrücken – Direktionsnummer 25
Direktionssitz Am Bahnhof, Saarbrücken
 
        Präsident        
|
Abteilung I   Abteilung II   Abteilung III   Abteilung IV   Abteilung V   Abteilung VI
Verwaltung und
Finanzabteilung
  Personalabteilung   Verkehrsabteilung   Betriebsabteilung   Bauabteilung   Maschinentechn.
Abteilung
|   |   |   |   |   |
Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate
|   |   |   |   |   |
Büros   Büros   Büros   Büros   Büros   Büros
 
 
12.04.1957   Unterstellung der Ast. Wittlich dem Bw Cochem (vormals Bw Ehrang)
01.12.1957   Umwandlung des Bw Merzig (Saar) in eine Bw-Außenstelle (Ast) des Bw Dillingen (Saar)
01.01.1958   Anpassung an die DB Organisationsstrukturen für die bevorstehende Angliederung der Eisenbahnen des Saarlandes an die Deutsche Bundesbahn:
Auflösung der vier Bausektionen der Eisenbahnen der Saarlandes,
Errichtung von drei Betriebsämter in Dillingen (Saar), Neunkirchen (Saar) und Saarbrücken und je ein Maschinen- und Verkehrsamt in Saarbrücken
1958   Schließung der Kesselschmiede im Aw Kaiserslautern
02.03.1958   Abgabe aller Triebfahrzeuge des Bw Neunkirchen (Saar) an das Bw Homburg (Saar)
31.05.1959   Schließung des Bw Völklingen (Saar) und der Bw-Ast Merzig,
Umwandlung des seit 1958 Tfz-freien Bw Neunkirchen (Saar) in eine Bw-Ast des Bw Homburg (Saar)
 
06.07.1959   Vollständige Rückgliederung des Saarlandes an die Bundesrepublik Deutschland,
Einführung eines neuen Fahrplanes, hauptsächlich für Züge in Richtung Rheinland-Pfalz
31.12.1959   Auflösung der Verkehrskontrollen (VK) Saarbrücken I + II – Geschäftsübernahme durch die neugegründete VK Trier
01.01.1960   Erneute Zusammenlegung der Eisenbahndirektion Trier und jener aus Saarbrücken zur BD Saarbrücken mit Sitz in Saarbrücken,
Unterstellung der Aw Saarbrücken-Burbach und St.Wendel der GDW Frankfurt (Main)
07.11.1960   Auflösung des Lokbf Hermeskeil des Bw Simmern (Hunsr)   [a.Q. 01.04.1959 siehe Direktion Trier]
31.12.1960   Umwandlung des Aw St.Wendel in eine WAbt. des Aw Saarbrücken-Burbach   [a.Q. 31.01.1961]
30.09.1962   Umwandlung des Bw Zweibrücken in eine Bw-Außenstelle des Bw Saarbrücken
01.01.1963   Auflösung des Maschinenamtes (MA) Gerolstein – Aufgaben gehen an das MA Trier über
31.12.1964   Auflösung des Betriebsamtes (BA) Simmern (Hunsr)   [a.Q. 01.01.1966]
 
1965   Änderung der einheitlichen Bezeichnungen der Abteilungen
 
 
        Präsident        
|
Abteilung I   Abteilung II   Abteilung III   Abteilung IV   Abteilung V   Abteilung VI
Personalabteilung   Maschinentechn.
Abteilung
  Betriebsabteilung   Bauabteilung   Verkehrsabteilung   Finanz- und
Rechtsabteilung
|   |   |   |   |   |
Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate
|   |   |   |   |   |
Büros   Büros   Büros   Büros   Büros   Büros

 
01.07.1966   Auflösung des Maschinenamtes (MA) Kaiserslautern
25.09.1966   Auflösung der Ast. Neunkirchen (Saar) des Bw Homburg (Saar),
Umwandlung des Bw Jünkerath in eine Ast. des Bw Gerolstein, Bw Cochem in Ast. des Bw Ehrang und Bw Kirn Ast. des Bw St. Wendel
01.01.1967   Zusammenlegung des Bw Kaiserslautern und des örtlichen Kraftwagen-Bw (Kbw) zum Bw Kaiserslautern
29.09.1968   Zusammenlegung des Bw Saarbrücken Hbf und Vbf zum Bw Saarbrücken   [a.Q. nennt Schließung des Bw Saarbrücken Vbf zum 01.03.1954]
01.10.1968   Umwandlung der Verkehrsämter (VA) in Generalvertretungen (GV) – bundesweite Einführung
01.12.1968   Auflösung der Bw-Ast Cochem vom Bw Ehrang
01.04.1970   Errichtung des NA Trier für die Elektrifizierung der Moselbahn und Saarstrecke
01.06.1971   Abgabe von Teilen der Eifel- und Ahrstrecken einschl. dem Bw Mayen und der Ast. Jünkerath mit insgesamt 181,92 km an die BD Köln
01.08.1971   Übernahme von Teilen in der Pfalz um Kaiserslautern einschl. dem Aw und Bw sowie um Bad Kreuznach mit insgesamt 407,62 km von der aufzulösenden BD Mainz
01.05.1972   Übernahme von Teilen der BD Mainz im Zuge dessen Auflösung
30.09.1973   Umwandlung des Bw Homburg (Saar) in eine Ast des Bw Saarbrücken,
Schließung des Bw Dillingen (Saar)
01.09.1974   Einstellung der Dampflokuntersuchungen im Aw Trier
01.11.1974   Auflösung des NA Trier
31.12.1975   Auflösung des NA Gerolstein
 
11.06.1976   BD Saarbrücken ist "dampffrei"
Abstellung der letzten Dampflokomotiven der Baureihen 050-053 des Bw Saarbrücken
31.05.1977   Auflösung des Bw Gerolstein und Umwandlung in eine Est. des Bw Trier mit Abgabe aller 323 und 795 an selbiges
31.12.1979   Auflösung des BA Gerolstein
04.06.1981   Durch Verfügung – 21.211 Zao 179 – des DB-Vorstandes Schaffung von Einheitsdienststellen – anstelle von Bw, Bww, Kbw, Flm, Uw und Heizkraftwerken tritt nur noch die die Bezeichnung Bahnbetriebswerk (Bw), demnach werden einzelne Werke innerhalb eines Ortes einfach durchnummeriert, wie z.B. Bw Hamburg 1, Bw Hamburg 2, Bw Hamburg 3, Bw Hamburg 4 usw., Zweigstellen werden zu Außenstellen (Ast), Stützpunkten (Stp) und Meldestellen (Mst),
Diese Verfügung muss bis zum 01.01.1983 bundesweit umgesetzt werden
01.01.1982   Umbenennung des Bw Saarbrücken in Bw Saarbrücken 1
01.11.1982   Umwandlung des Bw Simmern (Hunsr) in eine Bw-Außenstelle (Ast.) des Bw Kaiserslautern
1983   Schließung der Bw-Außenstelle (Ast.) Simmern (Hunsr)
29.05.1983   Umbenennung des Bf Erdorf in Bf Bitburg-Erdorf
1985   Schließung der Bw-Außenstelle (Ast.) Zweibrücken
30.06.1986   Schließung des Aw Trier
 
01.10.1986   Neue Organisationsreform
Auflösung aller Betriebs- und Maschinenämter, sowie der bautechnischen und betrieblichen Streckendezernate und Errichtung von bundesweit 49 Regionalabteilungen (Ra) nach Beschluss des DB Vorstandes vom 19.09.1983
01.01.1987   Bundesweite Einführung der "Sachgebietsverfassung"
 
31.12.1993   Auflösung der BD Saarbrücken und Aufteilung in die neugeschaffenen, selbständigen Geschäftsbereiche mit Regionalbereichen und Niederlassungen im Zuge der Anfang 1992 begonnenen Bahnreform





Streckeneröffnungen
Die Streckenangaben beziehen sich nicht nur auf die Direktionszugehörigkeit bei Eröffnung, sondern auch auf eine teilweise zeitlich begrenzten
und/oder nachträglichen Unterstellung dieser Eisenbahndirektion.
Die Eröffnungsdaten sind gelegentlich widersprüchlich, da in der Vergangenheit nicht immer korrekt zwischen dem Tag der Eröffnungsfahrt und der Aufnahme des Regelbetriebes unterschieden wurde. In der Regel ist hier das Datum des ersten planmäßigen Betriebes angegeben.

Jahr Datum Streckenname Streckenverlauf Länge
1848 01.07.
02.12.
Pfälzische Ludwigsbahn
Pfälzische Ludwigsbahn
Kaiserslautern – Landstuhl – Homburg,
Kaiserslautern – Hochspeyer – Bezirksgrenze (– Frankenstein/Pfalz)
35,39
15,5
km
km
1849 26.08. Pfälzische Ludwigsbahn Homburg – Bexbach – ehem. preuß. Grenze bei Neunkirchen (– Wellesweiler) 8,76 km
1850 15.09.
20.10.
  Neunkirchen – Grube Heinitz,
Neunkirchen – ehem. preuß. Grenze bei Neunkirchen (– Wellesweiler)
2,99
4,88
km
km
1851 14.06.   Reden – Grube Reden 0,42 km
1852 16.11. Forbacher Bahn Neunkirchen – Sulzbach – Saarbrücken – Reichsgrenze bei Stieringen-Wendel 26,77 km
1856 29.12.   Grube Heinitz – Grube Dechen 0,95 km
1857 29.12. Bliestalbahn Homburg – Schwarzenacker – Einöd – Zweibrücken 11,13 km
1858 01.07.
16.12.
 
Saartalbahn
Friedrichsthal – Grube Friedrichsthal,
Saarbrücken – Völklingen – Bous – Dillingen – Merzig
1,03
39,16
km
km
1859 11.08.
15.09.
15.12.
15.12.
  Luxemburg – Bettembourg – franz. Grenze bei Zoufftgen (– Diedenhofen),
Luxemburg – Bettingen – Grenze zu Belgien (– Arlon),
Oberstein – Staudernheim – Bezirksgrenze (– Münster am Stein),
Sulzbach – Grube Sulzbach
16,78
18,77

46,47
0,70
km
km
km
km
1860 23.04.
26.05.
26.05.
01.06.
07.08.
 
Saartalbahn
Nahetalbahn
Bettemburg – Nörtzingen – Fischlingen – Esch,
Trier West – Kreuz Konz – Saarhölzbach – Merzig,
Oberstein – Birkenfeld – Türkismühle – St.Wendel – Neunkirchen,
Abzw. Nörtzingen – Kayl – Rümelingen,
Reden – Grube Itzenplitz
9,75
48,28
52,72
6,63
1,87
km
km
km
km
km
1861 03.04.
15.05.
29.08.
29.08.
 
Verbindungsbahn
Ensdorf – Grube Grieshorn,
Burbach – Stieringen-Wendel,
Karthaus – Igel – Reichsgrenze bei Wasserbillig,
Luxemburg – Wasserbillig (– Carthaus)
3,17
0,78
7,22
37,44
km
km
km
km
1862 21.07.
16.11.
 
Sauerstrecke
Luxemburg – Ettelbrück,
Abzw Schieren – Ettelbrück – Diekirch
30,55
14,03
km
km
1866 15.05.
26.11.
15.12.
 
Bliestalbahn
Saarbrücken – Malstatt Saarhafen,
Schwarzenacker – Bierbach – Hassel,
Ettelbrück – Troisvierges [späteres Ulflingen]
2,07
14,03
38,3
km
km
km
1867 20.02.
01.06.
  Troisvierges (späteres Ulflingen) – Grenze zu Belgien (– Gouvy),
Hassel – Rohrbach – St.Ingbert
7,83
5,74
km
km
1868 22.09.   Landstuhl – Glan-Münchweiler – Altenglan – Kusel 28,69 km
1870 01.06.
29.10.
15.11.
15.11.
Obere Saartalbahn
Alsenzbahn (Pfälzische Nordbahn)
Eifelstrecke, Eifelbahn
Eifelstrecke, Eifelbahn
Saarbrücken – Brebach – preuß. Landesgrenze bei Saargemünd,
Hochspeyer – Enkenbach – Langmeil – Winnweiler,
Jünkerath – Blankenheim/Wald – Bezirksgrenze (– Nettersheim),
Gerolstein – Bezirksgrenze (– Lissendorf – Jünkerath)
16,93
18,38
18,86
10,00
km
km
km
km
1871 16.05.
15.06.
Alsenzbahn (Pfälzische Nordbahn)
Eifelstrecke, Eifelbahn
Winnweiler – Alsenz – Münster am Stein,
Gerolstein – Erdorf – Philippsheim – Ehrang – Trier West
34,96
70,17
km
km
1872 21.04.
01.07.
01.07.
Moselstrecke Ehrang – Quint,
Völklingen – Grube Püttlingen,
Neunkirchen a.d. Saar – Grube König
2,40
5,95
1,24
km
km
km
1873 01.08.
01.08.
01.08.
08.12.
20.12.
 


Sauerstrecke
Esch – Petingen,
Petingen – Steinfort,
Abzw Hagen – Bettingen,
Diekirch – Echternach,
Petingen – Lamadelaine
16,02
18,36
1,11
27,25
6,06
km
km
km
km
km
1874 20.05.
03.06.
12.09.
01.12.
Sauerstrecke

Queichtalbahn
Echternach, – Wasserbillig,
Clemency – Grenze zu Belgien (– Autelbas),
Annweiler – Bezirksgrenze (– Landau i. Pfalz),
Petingen – Grenze zu Belgien (– Athus)
22,26
4,10
??
4,02
km
km
km
km
1875 15.05.
01.07.
25.11.
28.11.

Biebermühlbahn
Queichtal- / Schwarzbachtalbahn
Queichtal- / Schwarzbachtalbahn
Kaiserslautern – Enkenbach,
Saarbrücken-Malstatt – Saarbrücken-Burbach,
Biebermühle – Pirmasens,
Zweibrücken – Biebermühle – Hinterweidenthal – Annweiler,
13,20
1,46
6,97
56,88
km
km
km
km
1878 01.04.
15.05.
15.05.
Eifelquerbahn
Obere Moseltalbahn
Obere Moseltalbahn
Niedermendig – Bezirksgrenze (– Andernach),
Ehrang – Trier – Nennig – Reichsgrenze zu Frankreich bei Perl,
Konz – Karthaus
13,68
54,10
2,40
km
km
km
1879 01.04.
15.05.
15.10.
15.10.
15.10.
15.10.
Bliestalbahn
Moselstrecke
Fichbachtalbahn
Zweibrücken – Einöd – Bierbach – Reichsgrenze (– Saargemünd),
Ehrang – Wengerohr – Bulay – Cochem – Bezirksgrenze (– Coblenz),
Saarbrücken – Wemmetsweiler – Neunkirchen (Saar),
St.Ingbert – preuss. Landesgrenze vor Scheidt,
Saarbrücken – preuß. Landesgrenze vor Scheidt,
Gütergleis Saarbrücken-Schleifmühle – Saardamm – Saarbrücken-Malstatt
25,09
102,58
26,42
9,89
2,68
2,64
km
km
km
km
km
km
1880 01.04.
01.04.
20.04.
29.05.
01.07.
15.10.
 

Attertlinie

Eifelquerbahn

Birkenfelder Lokalbahn
Bous – preuß. Landesgrenze bei Wadgassen,
Esch – Grenze zu Frankreich (– Audun-le-Tiche),
Steinfort – Ettelbrück,

Niedermendig – Mayen Ost,

Neunkirchen – Grube Kohlwald,
Neubrücke/Nahe – Birkenfeld/Nahe
11,77
1,51
33,83

8,87

0,66
5,23
km
km
km
km
km
km
1881 01.04.
06.04.
01.06.
Bisttalbahn Wadgassen – Völklingen,
Brefeld – Grube Maybach,
Kautenbach – Wiltz
5,17
1,78
9,48
km
km
km
1882 20.02.
20.02.
  Luxemburg – Remich   [Schmalspur 1.000 mm],
Gruchten – Larochette   [Schmalspur 1.000 mm]
27,15
12,12
km
km
1883 21.03.
01.06.
15.11.
20.12.
22.12.
30.12.
Moselweinbahn

Lautertalbahn (Pfälz. Nordbahn)

Eifelstrecke
Pründerich – Traben-Trabach,
Wengerohr – Berncastel-Cues,
Kaiserslautern – Ottersbach – Lauterecken mit Abzw. Kaiserslautern West,
Bettemburg – Düdelingen Werk,
Gerolstein – Prüm,
Esch – Hoehl
10,50
15,03
34,95
6,7
24,32
1,15
km
km
km
km
km
km
1885 12.04.   Wengerohr – Wittlich 4,23 km
1886 27.06.
01.10.
 
Westeifelbahn
Rümelingen – Grenze zu Frankreich (– Longwy),
Prüm – Pronsfeld – Bleialf
1,62
18,96
km
km
1888 01.07.
01.10.
 
Westeifelbahn
Wiltz – Schimpach Grenze zu Belgien (– Bastogne),
Bleialf – Lommersweiler – St.Vith
10,11
15,80
km
km
1889 09.04.
15.08.
07.10.
04.11.
 
Hochwaldbahn
Hunsrückquerbahn
Diekirch – Vianden   [Schmalspur 1.000 mm],
Trier – Zerf – Hermeskeil,
Simmern – Bezirksgrenze (– Langenlonsheim),
Abzw Ulflingen – Wilwerdingen – Grenze zu Belgien (St.Vith)
14,11
50,30
36,74
6,94
km
km
km
km
1890 18.11.   Noerdange – Martelange   [Schmalspur 1.000 mm] 29,54 km
1891 01.10.
25.11.
 
Sauerstrecke
Merchweiler – Grube Göttelborn,
Wasserbillig – Grevenmacher
2,66
6,16
km
km
1893 22.09.   Verbindungsgleis BK Kreuz Conz – Bk Kw 0,74 km
1895 15.05.
01.09.
07.09.
Eifelquerbahn Mayen Ost – Daun – Gerolstein,
Hassel – Rohrbach – St.Ingbert,
Umgehungsbahn des bei Hassel gelegenen Tunnels der Strecke Würzbach – St.Ingbert
70,69
5,70
1,54
km
km
km
1896 27.10. Glantalbahn Lauterecken-Grumbach – Bezirksgrenze (– Odernheim/Glan) ?? km
1897 15.05.
15.05.
01.07.
10.12.
 

Glantalbahn
Hermeskeil – Nonnweiler – Türkismühle,
Wemmetsweiler – Lebach,
Staudernheim – Bezirksgrenze (– Odernheim/Glan),
Lebach – Primsweiler – Büschfeld – Nonnenweiler
22,37
17,39
0,82
35,56
km
km
km
km
1899 01.09.   Bettemburg – Aspelt   [Schmalspur 1.000 mm], 10,19 km
1900 20.08.
08.09.
  Heidenberg – Igel,
Luxemburg – Petingen
1,15
20,39
km
km
1901 23.01.
01.07.
15.07.
01.09.
28.10.

Niedtalbahn
Hunsrückquerbahn
Primstalbahn
Hunsrückbahn
Thillenberg – Differdingen   [Schmalspur 700 mm],
Dillingen (Saar) – Niedaltdorf – Reichsgrenze,
Simmern – Kirchberg,
Dillingen (Saar) – Primsweiler,
Simmern – Castellaun
2,27
12,80
10,18
13,45
15,10
km
km
km
km
km
1902 15.05.
15.05.
15.12.
Nahetalbahn
Nahetalbahn
Hunsrückquerbahn
Gau-Algesheim – Büdesheim – Horrweiler – hess. Landesgrenze,
Hess. Landesgrenze – Bad Kreuznach – Bad Münster am Stein,
Kirchberg – Morbach
17,38
6,51
31,03
km
km
km
1903 02.04.
06.07.
01.10.
01.10.
Moselbahn, Moseltalbahn

Hunsrückquerbahn
Trier – Ruwer – Berncastel – Trarbach – Zell – Bullay,
Merzig – Losheim – Büschfeld,
Hermeskeil – Morbach,
Verbindungsbogen Saarbrücken-Schleifmühle – Saarbrücken-Burbach
102,4
22,2
31,47
2,21
km
km
km
km
1904 01.01.
20.04.
01.05.
01.05.
01.06.
01.10.
04.11.
12.11.
 

Glantalbahn
Glantalbahn
Biebermühlbahn
Homburg (Saar) – Kirkel – Rohrbach (Saar),
Luxemburg – Echternach   [Schmalspur 1.000 mm],
Homburg (Saar) – Jägersburg – Glan-Münchweiler,
Altenglan – Lauterecken-Grumbach,
Biebermühle – Waldfischbach,
Polch – Bezirksgrenze (– Koblenz-Lützel),
Grundhof – Dillingen / Befort   [Schmalspur 1.000 mm],
Mayen Ost – Polch
15,06
45,85
21,77
19,44
5,13
25,47
14,07
8,10
km
km
km
km
km
km
km
km
1905 01.08.   Verbindungskurve Scheidt – Brebach (Saar) 1,10 km
1906 01.10. Hunsrückbahn Castellaun – Pfalzfeld 13,84 km
1907 01.07.
06.07.
06.07.
Rosseltalbahn
Enztalbahn
Saarbrücken – Fürstenhausen – Großrosseln,
Pronsfeld – Neuerburg (Krs. Bitburg),
Pronsfeld – Waxweiler
17,04
25,40
8,47
km
km
km
1908 01.10.
03.08.
Rosseltalbahn
Hunsrückbahn
Fürstenhausen – Bous,
Pfalzfeld – Bezirksgrenze (– Boppard)
8,84
16,66
km
km
1909 01.12.   Daun – Gillenfeld 11,03 km
1910 21.01.
01.05.
01.07.
Nims-Sauertalbahn Erdorf – Bitburg,
Gillenfeld – Manderscheid-Pantenburg,
Manderscheid-Pantenburg – Wittlich
6,18
7,44
18,03
km
km
km
1911 01.10.
02.10.
01.12.
01.12.
Köllertalbahn
Nims-Sauertalbahn
Wieslauterbahn, auch Wasgaubahn
Wieslauterbahn, auch Wasgaubahn
Lebach – Völklingen,
Bitburg Niederweis,
Hinterweidenthal – Bundenthal-Rumbach,
Lampertsmühle – Otterberg
21,92
11,56
15,13
4,09
km
km
km
km
1912 01.07.
01.07.
01.07.
01.07.
15.07.
Nims-Sauertalbahn
Ahrtalbahn
Vennquerbahn
Niederweis – Irrel,
Gerolstein – Hillesheim (Eifel),
Jünkerath – Bk Niederkyll – Reichsgrenze bei Losheim (– Weywertz),
Jünkerath – – Hillesheim – Bezirksgrenze (– Dümpelfeld),
Heimbach (Nahe) – Baumholder
4,29
12,21
19,70
46,43
8,93
km
km
km
km
km
1913 02.05.
11.07.
11.07.
11.07.
01.08.
15.12.
Ahrtalbahn



Biebermühlbahn
Hornbachbahn
Ahrdorf – Blankenheim (Wald),
Brebach – Eschringen Ensheim   [Schmalspur 1.000 mm],
Eschringen Ormesheim   [Schmalspur 1.000 mm],
Brebach – Saarbrücken Louisenthal   [Schmalspur 1.000 mm],
Kaiserslautern – Waldfischbach,
Zweibrücken – Hornbach
24,94
8,5
3,2
11,3

23,73
9,39
km
km
km
km
km
km
1914 15.10. Bachbahn Lampertsmühle-Otterbach – Weilerbach i.d.Pfalz 7,85 km
1915 03.08.
01.09.
01.10.
15.10.
 
Nims-Sauertalbahn

Nims-Sauertalbahn
St.Wendel – Oberthal,
Igel – Wintersdorf,
Oberthal – Tholey,
Wintersdorf – Irrel
8,84
12,19
4,17
12,58
km
km
km
km
1916 15.03.
01.10.
 
Hornbachbahn
Polch – Münstermaifeld,
Hornbach – Brenschelbach
10,13
3,71
km
km
1917 01.11.   Merzig – Mondorf – Bettsdorf  9,98 km
1920 20.06. Bachbahn Weilerbach i. Pfalz – Reichenbach i. Pfalz 8,58 km
1921 16.08.   Simmern – Holzbach 5,42 km
1922 01.07.   Holzbach – Gemünden (Hunsrück) 9,28 km
1925 01.10.
01.10.
 
Trierer Weststrecke
Trier – Blockstelle Pfalzel,
Güterstrecke Ehrang Westbezirk – Biewer
2,33
1,48
km
km
1926 20.06.
01.07.
  Gütergleise Ehrang – Trier,
Güterverbindungsbahn Kaiserslautern Hbf – Einsiedlerhof
6,16
8,11
km
km
1930 ??   Larochette – Carrières Ernzen   [Schmalspur 1.000 mm] 4,12 km
1932 01.11. Eistalbahn Enkenbach – Bezirksgrenze (– Eisenberg/Pfalz) ?? km
1934 15.05. Westrichbahn Türkismühle – Wolfersweiler 5,61 km
1935 06.10. Westrichbahn Wolfersweiler – Freisen 5,88 km
1936 15.05.
16.11.
Westrichbahn
Westrichbahn
Diedelkopf – Kusel,
Freisen – Schwarzerden – Diedelkopf
2,00
19,20
km
km
1937 26.09. Ostertalbahn Ottweiler – Niederkirchen (Ostertal) 10,59 km
1938 15.05. Ostertalbahn Niederkirchen (Ostertal) – Schwarzerden 10,22 km

 Kursiv   Privatbahnen
 rot
       Strecken der Wilhelm-Luxemburg-Bahnen und der Prinz-Heinrich-Bahnen im Großherzogzum Luxemburg

 Die Eröffnungsdaten sind gelegentlich widersprüchlich, da in der Vergangenheit nicht immer korrekt
 zwischen dem Tag der Eröffnungsfahrt und der Aufnahme des Regelbetriebes unterschieden wurde.
 In der Regel ist hier das Datum des ersten planmäßigen Betriebes angegeben.


    Streckenkarte 1938 (weblink)




Streckenelektrifizierungen
Die Elektrifizierungsdaten sind gelegentlich widersprüchlich, da zwischen "Fahrleitung unter Spannung setzen", der "ersten Probefahrt" und
dem "ersten planmäßgen Betrieb" oftmals nicht unterschieden wurde.
In der Regel ist hier das Datum des ersten planmäßigen elektrischen Betriebes angegeben.

Jahr Datum Streckenname Streckenverlauf Länge
1960 16.01.
08.03.
08.03.
30.05.
30.05.
20.06.
29.09.
Bisttalbahn
 
 
Bisttalbahn
Überherrn – Staatsgrenze (– Hargarten-Falck)   [25 kV~, 50 Hz],
Saarbrücken Hbf – St. Ingbert – Homburg (Saar) Hbf,
Saarbrücken Hbf – Staatsgrenze bei Stieringen (– Forbach),
Saarbrücken Hbf – Fürstenhausen – Überherrn,
Fürstenhausen – Großrosseln,
Saarbrücken Hbf – Brebach,
Saarbrücken Rbf – Abzw So
1,09
31,10
5,49
27,26
7,29
4,49
1,22
km
km
km
km
km
km
km
1961 28.05.
28.05.
28.05.
  Homburg (Saar) Hbf – BD Grenze (– Landstuhl),
Saarbrücken Hbf – Saarbrücken-Schleifmühle,
Saarbrücken-Schleifmühle – Abzw Saardamm
6,58
1,69
1,66
km
km
km
1962 13.07.
13.07.
13.07.
17.07.
  Saarbrücken Hbf – Luisenthal,
Saarbrücken-Schleifmühle – Saarbrücken-Burbach,
Saarbrücken-Burbach – Abzw Saardamm,
Großrosseln – Karlsbrunn
6,49
2,21
0,78
5,86
km
km
km
km
1963 05.08.   Saarbrücken Rbf – Abzw Swa 5,27 km
1964 21.09.
21.09.
  Völklingen – Hostenbach
Luisenthal (Saar) – Völklingen
2,93
4,24
km
km
1965 30.05.
30.05.
Fichbachtalbahn Saarbrücken-Schleifmühle – Merchweiler – Wemmetsweiler,
Merchweiler – Göttelborn Grube
16,53
2,66
km
km
1966 22.05. Fichbachtalbahn Wemmetsweiler – Neunkirchen (Saar) Hbf – Homburg (Saar) Hbf,
Schiffweiler – Neunkirchen (Saar) Schlaverie
21,87
2,13
km
km
1968 26.05.   Saarbrücken Hbf – Sulzbach (Saar) – Neunkirchen (Saar) Hbf – St.Wendel 35,52 km
1969 28.09.   St.Wendel – Türkismühle 14,55 km
1972 28.05.
28.05.
Saartalbahn Völklingen – Dillingen (Saar) – Merzig – Saarhölzbach,
Ensdorf – Grube Duhamel
39,02 km
km
1973 20.08.
05.11.
05.11.
05.11.
30.12.
30.12.
Moselstrecke
Moselstrecke
Saartalbahn
Saartalbahn
Kobern-Gondorf – BD Grenze (– Koblenz),
Trier Hbf – Ehrang Pbf – Wittlich – Bullay – Kobern-Gondorf,
Saarhölzbach – Saarburg – Konz – Abzw Kaf – Karthaus,
Karthaus – Trier Hbf,
Dillingen (Saar) – Abzw Dillingen (Saar) Ost – Anschlußbf Hochofen,
Abzw Dillingen (Saar) Ost – Abzw Dillingen (Saar) Süd
12,43
96,57
31,86
6,76
1,09
0,62
km
km
km
km
km
km
1974 05.06.
30.10.
30.10.
30.10.
30.10.
30.10.
  Karthaus – Nennig – Perl – Staatsgrenze (– Apach),
Karthaus
– Igel – Staatsgrenze (– Wasserbillig),
Ehrang – Biewer,
Konz – Karthaus
Kwf Mitte,
Abzw Kwf Nord – Abzw Kwf Ost,
Gütergleis Abzw Kwf Nord Karthaus Kwf Mitte
41,19
19,16
3,25
1,25
1,24
1,40
km
km
km
km
km
km
1976 26.09.   Abzw Dillingen (Saar) Ost – Abzw Fordwerke 2,33 km
1981 11.09.   Brebach (Saar) – Hanweiler-Bad Rilchingen 10,68 km
1983 29.09.   Hanweiler-Bad Rilchingen Staatsgrenze (– Sarreguemines)   [25 kV~, 50 Hz] 0,26 km





Streckenstillegungen
Die Streckenangaben beziehen sich auf die Direktionszugehörigkeit am Tage der Einstellung des Personenverkehrs bzw.
bei Einstellung des dauernden Betriebes, der hier rot markiert ist.

Jahr Datum H/N KBS Streckenverlauf Länge
1949 1972
1948   H     Homburg (Saar) Hbf – Abzw Büchenloch 1,23 km
1951 20.05. N 271f   Schwarzerden – BD Grenze ( – Kusel) 0,53 km
1953 30.11. H     Homburg (Saar) Vbf – Abzw Beeden,
1,95 km
1955 22.05.
23.05.
02.10.
N
H
N
271d   Freisen – Schwarzerden,
Homburg (Saar) Vbf – Abzw Zunderbaum,
Dudweiler – Dudweiler Grube
12,50
1,35
2,04
km
km
km
1957   N     Neunkirchen (Saar) Hbf – Kohlwald Grube 1,22 km
1959 04.10.
04.10.
N
N
265c
265e
  Wadern – Nonnweiler,
Aw Saarbrücken-Burbach – Grube Von der Heydt
13,79
5,23
km
km
1961 01.03.
01.10.
N
N
248e
248n
  Ahrdorf (Ahr) – BD Grenze ( – Mülheim/Eifel) – Blankenheim (Wald),
Polch – Münstermaifeld,
9,12
10,13
km
km
1962 24.11. N 263m   Neunkirchen (Saar) – Grube Heinitz 2,99 km
1963 26.05.
29.09.
N
N
248p
 263m
  Jünkerath – Losheim (Eifel),
Simmern – Holzbach – Gemünden (Hunsr)
16,29
14,70
km
km
1964 30.05. N 263m   Neunkirchen (Saar) – Grube Heinitz 2,99 km
1965 01.01. N 263m   Simmern – Holzbach – Gemünden (Hunsr) 14,70 km
1966 01.01.
01.01.
01.01.
01.08.
01.08.
01.08.
01.08.
01.08.
N
N
N
N
N
N

N
N
248q
248r
248h
271b
271h
  Pronsfeld – Bleialf,
Pronsfeld – Waxweiler,
Abzw Liers – Abzw Insul,
Neunkirchen (Saar)-Dechen – Neunkirchen (Saar)-Heinitz,
Neunkirchen (Saar)-Dechen – Dechen Grube,
Ensdorf (Saar) – Griesborn Grube,
Ehrang
– Hüttenwerk Quint,
Abzw Völklingen-Heidstock – Püttlingen Grube
10,64
8,46
0,92
1,02
0,98
3,17
2,40
4,20
km
km
km
km
km
km
km
km
1967 24.09. N 271h   Neunkirchen (Saar) Hbf – Neunkirchen (Saar)-Dechen 3,60 km
1968 01.05.
01.05.
25.05.
29.09.
N
N
N
N
265c
 
271h
248t
  Wadern – Nonnweiler,
Verbindungskurve bei Nonnweiler,

Neunkirchen (Saar) Hbf – Grube König,
Abzw Igel West – Wintersdorf (Kr Trier) – Irrel
13,79
0,41

1,28
22,40
km
km
km
km
1969 01.06.
01.06.
01.06.
01.06.
28.09.
N
N
N
N
N
271d
263d
248s
271d
248t
  Türkismühle – Wolfersweiler – Freisen,
Hermeskeil – Türkismühle,
Pronsfeld – Neuenburg (Kr Bitburg),
Freisen – Schwarzerden,
Bitburg – Niederweis – Irrel
14,09
22,38
25,40
9,50
16,00
km
km
km
km
km
1970 01.01.
26.09.
27.09.
H
N

N
271f
 
248t
  Schwarzerden – BD Grenze (– Kusel),
Saarbrücken-Burbach – Saarbrücken-Malstatt,
Erdorf – Bitburg
1,84
2,15

6,18
km
km
km
1972 28.05.
28.05.
N
N
248q
272f
434
652
Prüm (Eifel) – Pronsfeld,
Lampertsmühle-Otterbach – Weilerbach (Pfalz) – Reichenbach (Pfalz)
8,31
16,43
km
km
1974 26.05. N     Neunkirchen (Saar) Hbf – König Grube 1,28 km
1975 01.08. H     Saarbrücken Hbf (Bk Rm) – Saarbrücken-Malstatt Hafen 1,59 km
1976 30.05.
30.05.
30.05.
N
N
N
263k
265d
272a
607
637
667
Simmern – Kirchberg (Hunsr) – Morbach – Hermeskeil,
Fürstenhausen – Großrosseln,
Enkenbach – BD Grenze ( – Eisenberg)
72,66
7,29
12,28
km
km
km
1977 21.05. N     Abzw Saardamm – Saarbrücken-Malstatt 1,10 km
1980 01.05.
01.06.
01.06.
01.06.
01.06.
28.09.
H
N
N
N
N
N
263a/b
265c
265e
271f
265g
248q
627/631
645
636
644
632
434
Abzw Heidenberg – Kreuz Konz,
Lebach – Wadern,
Saarbrücken Hbf – Aw Saarbrücken-Burbach,
Ottweiler (Saar) – Niederkirchen (Ostertal) – Schwarzerden,
Dillingen (Saar) – Primsweiler,
Gerolstein – Prüm (Eifel)
1,48
21,59
4,30
22,29
13,45
24,32
km
km
km
km
km
km
1981 31.05.
31.05.
31.05.
01.11.
N
N
N
N
271b
263d
272e
263f
641
625
651
623
Heimbach (Nahe) – Baumholder,
Pluwig – Hermeskeil,
Homburg (Saar) Hbf – Glan-Münchweiler,
Daun – Gillesfeld (Eifel) – Manderscheid-Pantenburg – Wittlich
8,93
34,61
21,76
36,47
km
km
km
km
1982 23.05. H     Gütergleis Schiffweiler – Neunkirchen (Saar) Hbf Stw Nwf 3,18 km
1983 29.05.
29.05.
25.09.
N
H
N
263n
263b
272c
606
627
665
Simmern – Kastelaun – Pfalzfeld – Emmelshausen,
Ehrang – Trier West – Abzw Heidenberg – Igel,
Langmeil – BD Grenze (– Monsheim)
38,10
15,66
7,78
km
km
km
1984 03.06.
03.06.
03.06.
N
N
N
263k
271e
272c
607
642
651
Simmern – Langenlonsheim,
St.Wendel – Oberthal – Tholey,
Schönenberg-Kübelberg – Glan-Münchweiler
37,74
13,01
11,30
km
km
km
1985 02.06.
02.06.
29.09.
29.09.
29.09.
30.09.
N
N
N
N
N
N
263g
272e
263d
265f
263d
265f
622
651
625
635
625
635
Wengerohr – Bernkastel-Kues,
Altenglan – Lauterecken-Grumbach,
Pluwig – Waldrach,
Lebach – Völklingen,
Trier Hbf – Waldrach,
Etzenhofen – Völklingen
15,06
19,44
8,32
22,04
10,52
9,09
km
km
km
km
km
km
1986 01.06.
01.06.
01.06.
H
N
N
265d
272e
272e
637
651
651
Saarbrücken Hbf – Fürstenhausen – Holstenbach,
Lauterecken-Grumbach – Odernheim (Glan),
Staudernheim – Odernheim (Glan)
16,18
18,08
3,57
km
km
km
1987 01.04.
31.05.
31.05.
31.05.
31.05.
N
N
N

H
N
263n
271c
248r

272c
248q
606
642
 
665
Pfalzfeld – Emmelshausen,
Oberthal – Tholey,
Pronsfeld – Waxweiler,

Kaiserslautern Hbf – Enkenbach,
Pronsfeld – Bleialf
9,16
4,76
8,46

13,18
10,64
km
km
km
km
km
1988 01.01.
29.05.
25.09.
25.09.
N
N

N
N
265c
263f

263f
248t
 
 
623
Büschfeld – Wadern,
Wittlich – Daun,
Wittlich Hbf – Wittlich,
Wolsfeld – Irrel
4,21
36,47
4,23
7,84
km
km
km
km
1989 01.01.
01.01.
01.01. 28.05.
28.05.
28.05.
01.07.
01.07.
24.09.
H
H
N

H
N
N
N
N
H
263b
 
272a

280c
263q
248s
272e
272f
280c
627
 
667

685
622
 
651
652
685
Ehrang Pbf – Abzw Biewer,
Gütergleise Kaiserslautern Hbf – Einsiedeln,

Enkenbach – BD Grenze ( – Eisenberg),
Schwarzenacker – Einöd (Saar),
Wittlich Hbf – Bernkastel-Kues,
Pronsfeld – Neuenburg (Kr Bitburg),
Schönenberg-Kübelberg – Anschl Waldmohr,
Weilerbach (Pfalz) – Reichenbach (Pfalz),
Schwarzenacker – Einöd (Saar)
3,03
8,11
12,28

1,69
15,06
25,55
3,79
8,60
1,69
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1991 14.01.
02.06.
02.06.
N
H
N
248k
280d
280d
602
686
686
Gerolstein – Daun – BD Grenze (– Mayen West),
Homburg (Saar) Hbf – Schwarzenacker – Bierbach – Reinheim (Saar),
Bierbach – Reinheim (Saar) – BD Grenze (– Saareguemines [SNCF])
66,24
9,11
17,39
km
km
km
1992 31.05.
31.05.
01.06.
30.06.
N
N

H
H
265c
265c

265d
265d
645
645

634
634
Lebach – Primsweiler,
Limbach (Kr Saarlouis) – Wadern,

Völklingen – Hostenbach – Wadgassen,
Wadgassen – Überherrn
5,91
7,33

4,88
9,13
km
km
km
km

 H/N   Haupt- bzw. Nebenbahn
 KBS  Kursbuchstreckennummer




Vorsitzende, Direktoren und Präsidenten der Eisenbahnverwaltungen

Zeitraum Name Bemerkungen
  28.11.1847 1857   Leopold Sello Bergamtsdirektor
  15.09.1852 1853   Johann Hähner Erster Vorsitzender
  1853 1863   Adolph Friedrich Wernich Vorsitzender
  1863 31.12.1868   Freiherr Julius Friedrich Karl v. Duering anschließend Vorsitzender Niederschlesisch-Märkischen Eisenbahn
  01.01.1869 30.11.1871   Engelbert Pape anschließend Vorsitzender Westfälischen Eisenbahn
  01.12.1871 28.02.1873   Felix Christoph Reinhard Gehlen im Amt verstorben
  31.873 31.01.1880   Thomas Jecklin anschließend Vorsitzender Berlin-Stettiner Eisenbahn

  01.04.1880 30.09.1898   Friedrich Bormann Direktor des Betriebsamtes Saarbrücken
  1888 10.10.1913   Rudolf Eilert Direktor des Betriebsamtes Saarbrücken
  1893 31.03.1917   Karl Wenig Direktor des Betriebsamtes Saarbrücken

  01.04.1917 21.05.1920   Robert Brosche  
  01.11.1920 21.02.1930   Dr. jur. Wilhelm Fischer im Amt verstorben
  09.04.1930 16.01.1935   August Nicklaus beurlaubt
  11.935 28.02.1935   Hans Münzer kommissarischer Leiter
  01.03.1935 09.09.1939   Dr. jur. Adolf Sarter anschließend Präsident RBD Posen, vormals Präsident der Rbd Trier
  20.07.1940 31.05.1944   Ludwig Frorath anschließend Präsident RBD Breslau, vormals Präsident RBD Halle
  05.06.1944 31.12.1944   Hans Münzer anschließend Präsident GBL West in Essen (Sitz in Koblenz)
  01.01.1945 04.1945   Hans Bell vormals Präsident RVD Riga

  09.07.1945 30.06.1946   Dr. jur. Karl Fischer der D.O.C.F. weisungsgebunden, anschließend ausgewiesen
  12.07.1946 30.06.1948   Bernhard Meilchen kommisarischer Leiter, ab 01.01.1948 "Alterspräsident"
  28.10.1948 06.09.1950   Colonel Pierre Toubeau Directeur, anschließend Ruhestand, vormals Präsident der D.O.C.F.
  07.09.1950 31.12.1956   Joseph-Nicolas Werner Directeur, vormals SNCF
  02.01.1957 31.12.1959   Prof. Dr. Fritz Grimm übergangsweise als kommisarischer Präsident von der BD Trier aus tätig

  01.01.1960 31.03.1960   Prof. Dr. Fritz Grimm anschließend Ruhestand
  01.04.1960 30.11.1963   Alois Meyer  
  01.12.1963 30.11.1966   Dr.-Ing. E.h. Hermann Ziller  
  01.12.1966 30.11.1974   Dipl.-Ing. Karl Röver  
  01.12.1974     Dr.-Ing. Hermann Lamp  
        Wolfgang Haas  
           
           
    31.12.1993   Klaus-Ekkehard Krull Vizepräsident


Sbr   letztes bahnamtliches Bezeichnungskürzel


Deutsche Direktionen Direktionen besetzter Gebiete Bahnbetriebswerke   Quellenangaben