Generaldirektion der Königlich Württembergische Staatseisenbahnen zu Stuttgart
Zeittafel:  Errichtungen – Bezeichnungen – Auflösungen
 Streckeneröffnungen  Elektrifizierungen  Streckenstillegungen  Bedeutende Bauten  Präsidenten

15.03.1843   Bildung einer Eisenbahnkommission unter dem "Ministerium des Innern"
29.09.1844   Wechsel des gesamten Eisenbahnwesens einschl. der Eisenbahnkommission zum "Ministerium für Finanzen"
17.07.1851   Bildung einer Zentralbehörde für die Verkehrsanstalten durch königliche Verordnung, die der Oberfinanzkammer unterstand,
mit folgenden drei Sektionen (Unterabteilungen):
     
   
  •  Eisenbahnkommission für die unmittelbare Leitung des Baus, Betriebs und der
     Verwaltung der Eisenbahnen,
  •  Postkommission für die unmittelbare Leitung des Betriebs und der Verwaltung der Posten,
  •  Telegraphenamt für die unmittelbare Leitung der Einrichtung, des Betriebs und der
     Verwaltung der Telegraphen
Der ursprünglich vom Finanzministerium beantragte Name Generaldirektion wurde auf Vorschlag des Geheimen Raths in Zentralbehörde für die Verkehrsanstalten gewählt
 
01.07.1854   Übernahme der Württembergischen Dampfschiffahrtsgesellschaft in Friedrichshafen
08.11.1858   Auf königliche Verordnung hin Bildung zweier neuer Sektionen: Eisenbahnbaukommission und die Eisenbahndirektion anstelle der Eisenbahnkommission. Gleichzeitige Namensänderungen der beiden anderen Sektionen in Post- und Telegraphendirektion
05.10.1863   Übergang des Eigentums und Verwaltung der Bodensee- und Neckardampfschiffahrt durch die Eisenbahndirektion
21.10.1864   Unterstellung der vier Sektionen dem "Ministerium für auswärtige Angelegenheiten"
13.05.1867   Einweihung der neuen westlichen Bahnsteighalle des zu vergrößernden Centralbahnhofsareals in Stuttgart incl. neuer Güter- und Lokschuppen nach Plänen von Carl Etzel
04.04.1869   Inbetriebnahme der neuen Wagenwerkstatt in Cannstatt
1870   Einstellung des Betriebes der Neckardampfschiffahrt infolge der Streckeneröffnung Jangstfeld – Heidelberg
28.06.1875   Umorganisation der Zentralbehörde in eine Generaldirektion der Verkehrsanstalten auf königlicher Verordnung hin mit den vier o.a. Sektionen unter dem Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten,
Aus Heizhäusern werden fortan Betriebswerkstätten
 
08.09.1875   Die eigentliche Geburtsstunde der Eisenbahndirektion Stuttgartdurch Entlassung der Generaldirektion der Verkehrsanstalten in die Selbständigkeit
01.04.1881   Auflösung der Generaldirektion der Verkehrsanstalten aufgrund königlicher Verordnung vom 20.03.1881 hin:
Vereinigung der "Eisenbahnbaukommission" und der "Eisenbahndirektion" zur
Generaldirektion der Königlich Württembergische Staatseisenbahnen
in Stuttgart mit drei Unterabteilungen:
  • Betriebsabteilung,
  • Verwaltungs- und Bauabteilung
  • Rechnungsabteilung
     
01.04.1890   Änderung der drei Unterabteilungen in Verwaltungs-, Bau- und Betriebsabteilung
04.1894   Inbetriebnahme der neuen, 59 Stände fassende Betriebswerkstätte am Rosenstein in der Gabelung zwischen der
Haupt- und Gäubahn auf der Prag
     
01.04.1895   Verwaltungsneuordnung in Württemberg
Gliederung der Generaldirektion der Königlich Württembergische Staatseisenbahnen
 
  Betriebsbauämter
Aalen, Aulendorf, Backnang, Balingen, Böblingen, Calw, Crailsheim, Ehingen, Eßlingen, Freudenstadt, Geislingen, Hall,
Heidenheim, Heilbronn, Jangstfeld, Leutkirch, Ludwigsburg, Mühlacker, Pforzheim, Ravensburg, Reutlingen, Rottweil,

Schorndorf, Sigmaringen, Stuttgart, Sulz, Ulm und Weikersheim

  Betriebsinspektionen
Aalen, Aulendorf, Backnang, Calw, Crailsheim, Freudenstadt, Heilbronn, Rottweil, Sigmaringen, Stuttgart, Tübingen und Ulm

  Lokomotivwerkstätten
Aalen, Eßlingen, Friedrichshafen und Rottweil

  Wagenwerkstätte
Cannstatt

  Maschinen-Inspektionen
Aalen, Rottweil, Stuttgart und Ulm
     
05.1901   Erste Enwürfe zur Umgestaltung der Stuttgarter Bahnhofsanlagen mit der Frage: Kopf- oder Durchgangsbahnhof ?
1908   Beginn der Bauarbeiten zur Umgestaltung der Stuttgarter Bahnhofsanlagen
     
     
1914   Gliederung der Eisenbahndirektion der Königlich Württembergische Staatseisenbahnen

I   Eisenbahn
-Betriebsinspektionen
Aalen, Calw, Crailsheim, Friedrichshafen, Heilbronn, Mühlacker, Rottweil, Stuttgart, Tübingen und Ulm



II  Eisenbahn-Bauinspektionen
 
Bezirke Bahnmeistereien
  Aalen Aalen, Bopfingen, Ellwangen, Giengen an der Brenz, Königsbronn und Wasseralfingen
  Balingen Balingen, Eingen und Hechingen
  Böblingen Böblingen, Herrenberg und Horb I
  Calw Calw, Nagold und Weil der Stadt
  Crailsheim Blaufelden, Crailsheim, Eckartshausen, Niederstetten und Weikersheim
  Ehingen Blaubeuren, Ehingen, Münsingen und Schelklingen
  Eßlingen Cannstatt, Eßlingen, Göppingen und Plochingen
  Freudenstadt Alpirsbach, Dornstetten und Freudenstadt
  Geislingen Beimerstetten, Geislingen I+II, und Süßen
  Hall Backnang, Gaildorf, Hall I+II und Winnenden
  Heilbronn Heilbronn Hptbhf + Südbhf , Lauffen am Neckar, Öhringen und Weinsberg
  Jangstfeld Jangstfeld, Mockmühl, Neckarsulm und Schwaigern
  Leutkirch Kißlegg, Leutkirch I+II, und Waldsee
  Ludwigsburg Bietigheim, Ludwigsburg, und Marbach
  Mühlacker Besigheim, Großsachsenheim, und Mühlacker
  Pforzheim Bötzingen, Hirsau, und Neuenbürg
  Ravensburg Aulendorf, Friedrichshafen I+II, Ostrach und Ravensburg
  Reutlingen Kirchheim unter Teck, Metzingen, Nürtingen und Reutlingen
  Rottweil Rottweil, Schwenningen, Spaichingen und Tuttlingen
  Schorndorf Gmünd I+II, Schorndorf, und Waiblingen
  Sigmaringen Altshausen, Beuron, Riedlingen und Sigmaringen
  Stuttgart Feuerbach, Leonberg, Stuttgart Nordbhf und Westbhf
  Sulz Horb II, Oberndorf, und Sulz
  Ulm Biberach, Erbach, Langenau, Ulm I+II und Warthausen



III  Maschinen-Inspektionen
 
  Heilbronn   • Bwst Crailsheim
   – Lokstation Aalen
   – Lokstation Langenburg

• Bwst Heilbronn Hbf
   – Lokstation Beilstein
   – Lokstation Güglingen
   – Lokstation Künzelsau
 
  Stuttgart   • Bwst Stuttgart Nordbhf
   – Lokstation Böblingen
   – Lokstation Eßlingen
   – Lokstation Kichheim unter Teck
   – Lokstation Mühlacker
   – Lokstation Untertürkheim
   – Lokstation Welzheim
 
  Tübingen   • Bwst Tübingen
   – Lokstation Altensteig
   – Lokstation Calw
   – Lokstation Freudenstadt
   – Lokstation Horb
   – Lokstation Reutlingen
   – Lokstation Rottweil
   – Lokstation Schramberg
   – Lokstation Tuttlingen
   – Lokstation Urach
 
  Ulm   • Bwst Ulm
   – Lokstation Aulendorf
   – Lokstation Buchau
   – Lokstation Geislingen
   – Lokstation Leutkirch
   – Lokstation Münsingen
   – Lokstation Schwendi
   – Lokstation Kißlegg
   – Lokstation Saulgau
   – Lokstation Ochsenhausen
 


IV  Werkstätten
-Inspektionen
Aalen, Cannstadt, Eßlingen, Friedrichshafen, Rottweil



V  Eisenbahn
-Telegrapheninspektionen
Cannstadt



VI
  a)  Eisenbahn
-
Bausektionen
Biberach an der Riß, Böblingen, Cannstadt, Eßlingen, Göppingen, Horb, Knittlingen, Künzelsau, Ludwigsburg, Pforzheim, Rottweil, Schorndorf, Spaichingen, Stuttgart, Tübingen und Ulm

  b)  Eisenbahn-Hochbausektionen
Cannstadt, Stuttgart 1+2 und Ulm

  c)  Eisenbahn-Bauamt
für das neu zu errichtende Gebäude der Generaldirektion Stuttgart

1914   Fertigstellung des neuen Direktionsgebäudes in Stuttgart Bahnhofstraße 7a (ab 29.11.1936 Heilbronner Straße 7), zwischen der Jäger– und Kriegsbergstraße gelegen, nach Plänen des Architekten Martin Mayer – Baubeginn 1911 – die einzelnen Verwaltungen der Direktion waren bis dahin in mehreren Gebäuden um den Centralbahnhof im Bereich Schloß-, König- und Friedrichstraße untergebracht
29.07.1918   Im Zuge des Rangierbahnhofsausbaus in Kornwestheim wird eine neue Betriebswerkstätte mit Schmiede eröffnet
01.11.1919   Umwandlung der Bausektionen Rottweil und Sigmaringen in Betriebsämter und Umwandlung der bisherigen Betriebsinspektion Rottweil in ein Verkehrsamt
01.04.1920   Übernahme der 8,5 km langen Strecke Echterdingen – Neuhausen von der Stadt Stuttgart (vormals Württembergischen Nebenbahn AG, ex Filderbahngesellschaft)
26.04.1920   Umbenennung in Generaldirektion Stuttgart (GD Stuttgart)
06.07.1922   Umbenennung in Reichsbahndirektion Stuttgart (Rbd Stuttgart)
23.10.1922   Teilinbetriebnahme des neuen Hauptbahnhofs nach revidierten Plänen von Paul Bonatz und Friedrich Eugen Scholer in der Nacht vom 22.10. auf den 23.10. – Baubeginn war 1914
Schließung des alten Stuttgarter Hauptbahnhofs an der Schloßstraße exact um 02:00 Uhr
.1924   Umstellung der Hauptwerkstätten (HW) Friedrichshafen und Stuttgart Nord zu Eisenbahn-Ausbesserungswerke (EAW)
1925   Gründung einer "Geschäftsführenden Direktion für das Werkstättenwesen" (GDW) – GDW 9Stuttgart
 
 Reichsbahndirektion  Eisenbahn-Ausbesserungswerk (EAW) bzw. Hauptwerkstätte (HW)
  Stuttgart   Aalen, Cannstatt, Eßlingen, Friedrichshafen und Stuttgart Nord
     
01.05.1926   Gliederung der Rbd Stuttgart – Direktionsnummer 29
Direktionssitz in der Bahnhofstraße 7, Stuttgart
 
Betriebsdirektionen   Calw, Crailsheim, Friedrichshafen, Heilbronn, Stuttgart 1+2, Tübingen und Ulm
Betriebsämter   Leutkirch, Rottweil und Sigmaringen
Eisenbahntelegrapheninspektion   Cannstatt
Bauinspektionen   Aalen, Böblingen,Calw, Crailsheim, Eßlingen, Freudenstadt, Hall (Schwäbisch), Heilbronn,
Ludwigsburg, Ravensburg, Reutlingen,
Schorndorf, Stuttgart und Ulm
Bausektionen   Böblingen, Cannstatt, Heilbronn, Horb, Ludwigsburg Stuttgart und Ulm
Hochbausektionen   Cannstatt und Stuttgart
Maschinenämter   Heilbronn, Stuttgart, Tübingen und Ulm
Eisenbahnausbesserungswerke   Aalen, Cannstatt und Eßlingen
Werkstättenämter   Friedrichshafen und Stuttgart Nord
Verkehrsamt   Rottweil
     
ab 1927   Neubezeichnung der Dienststellen und Ämter
Anstelle von Eisenbahnämter, -inspektionen werden Reichsbahnämter (z.B. aus Eisenbetriebsamt EBA wird das Reichsbahn-Betriebsamt RBA)
01.06.1927   Umbenennung des Bf Honau in Bf Honau (Württ.) und Bf Neuenbürg (Enz) in Bf Neuenbürg (Württ.)
01.08.1927   Umbenennung des Bf Schwaigern in Bf Schwaigern (Württ.)
01.12.1927   Umbenennung des Bf Obertürkheim in Bf Stuttgart-Obertürkheim
15.05.1928   Namensänderung von Bf Pfullingen Papierfabriken in Bf Pfullingen Süd
01.05.1928   Umbenennung des Bf Zuffenhausen in Bf Stuttgart-Zuffenhausen
01.08.1928   Umbenennung des Bf Müster in Bf Stuttgart-Müster
01.04.1929   Auflösung der acht Betriebsämter für Betrieb und Verkehr, ein Betriebsamt für Bau, Betrieb und Verkehr, zwei Betriebsämter für Bau und Betrieb, 14 Bauämter und ein Verkehrsamt
     
02.04.1929   Änderung der Verwaltungsstrukturen nach Reichsbahn-Grundsätzen

Neugeschaffen werden
 
14 Betriebsämter   Aalen, Böblingen, Calw, Crailsheim, Eßlingen, Friedrichshafen, Heilbronn, Leutkirch,
Reutlingen, Rottweil, Sigmaringen, Stuttgart 1+2 und Ulm
 8 Verkehrsämter   Heilbronn, Rottweil, Stuttgart 1-4, Tübingen und Ulm

01.06.1930   Umbezeichnung des Bw Stuttgart-Rosenstein in Bw Stuttgart Hbf
     
01.04.1932   Unterstellungen der einzelnen Maschinenämter (RMA)
 
Heilbronn   • Bw Aalen [Bw Aa]
• Bw Crailsheim [Bw Cr]
   – Lokbf Beilstein
   – Lokbf Güglingen

• Bw Heilbronn Hbf [Bw H]       mit Bahnbetriebswagenwerk Heilbronn Rbf [H Rbf]
   – Lokbf Beilstein
   – Lokbf Güglingen
   – Lokbf Künzelsau
 
Stuttgart   • Bw Kornwestheim Rbf [Bw Kr]
• Bw Mühlacker [Bw Mr]
• Bw Stuttgart-Rosenstein [Bw Sro]       mit Bahnbetriebswagenwerk Stuttgart Hbf [Bww Stb]
   – Lokbf Neuhausen (Filder)
   – Lokbf Schorndorf

• Bw Stuttgart-Untertürkheim [Bw Ug]
• Bw Plochingen [Bw Pl]
 
Tübingen   • Bw Calw [Bw Ca]
• Bw Freudenstadt Hbf [Bw Ft]
   – Lokbf Altensteig
   – Lokbf Schramberg

• Bw Reutlingen [Bw Re]
   – Lokbf Urach

• Bw Rottweil [Bw Ro]

• Bw Tübingen Hbf [Bw Tü]
   – Lokbf Horb
 
Ulm   • Bw Aulendorf [Au] 180
   – Lokbf Buchau
   – Lokbf Ochsenhausen

• Bw Geislingen [Bw Gn]
• Bw Friedrichshafen [Bw Fs]
Bw Ulm Hbf [Bw U]
   – Lokbf Schwendi
     
[ ]  abgekürzte Bezeichnung
kursiv   Angaben für Schmalspur
     
22.05.1932   Erneute Namensänderung des Bf Neuenbürg (Württ.) in Bf Neuenbürg (Württ.) Hbf
01.02.1933   Umbenennung des Bf Donautal in Bf Ulm-Donautal, Bf Grimmelfingen in Bf Ulm-Grimmelfingen und Bf Söflingen in Bf Ulm-Söflingen
01.06.1933   Umbenennung des Bf Feuerbach in Bf Stuttgart-Feuerbach
 
01.08.1933   Zahlreiche Bahnhofnamensänderungen
Böckingen Gbf in Heilbronn-Böckingen, Hp Böckingen in Heilbronn-Böckingen, Marbach b Villingen in Marbach (Baden) Ost,
Zazenhausen in Stuttgart-Zazenhausen und Stuttgart-Cannstatt in Stuttgart-Bad Cannstatt
08.10.1933   Verlegung des neuen nun als Durchgangsstation konzipierten Bf Eutingen (Württ.) – anschließend Abriss des alten Kopfbahnhofs
 
01.01.1934   Errichtung einer Obersten Bauleitung der Reichsautobahnen (OBR) in Stuttgart, Jägerstraße 11
für die Reichsautobahnen (RAB) Karlsruhe – Stuttgart – Ulm – Augsburg – München und Stuttgart – Heilbronn

Unterstellte Bauabteilungen (BA)
 
Ludwigsburg   Stuttgart – Heilbronn, Abschnitt km 20,4 bis km 70,0
Pforzheim   Karlsruhe – Stuttgart, Abschnitt km 12,8 bis km 53,6
Stuttgart   Stuttgart – Ulm – Augsburg – München, Abschnitt km 0,0 bis km 33,8
Stuttgart – Heilbronn, km 0,0 bis km 20,4
Ulm   Stuttgart – Ulm – Augsburg – München, Abschnitt km 33,8 bis km 90,1
     
01.02.1934   Umbenennung des Bf Mettingen in Bf Eßlingen-Mettingen
01.05.1934   Umwandlung der Werkstättenämter Friedrichshafen und Stuttgart Nord zu Reichsbahnausbesserungswerken (Raw),
Angliederung der BAbt. Heilbronn zum Raw Stuttgart Nord,
Umbenennung des Bf Belsen in Bf Bad Sebastiansweiler-Belsen
01.08.1934   Umbenennung des Bf Betzingen in Bf Reutlingen-Betzingen und Bf Schnaitheim in Bf Heidenheim-Schnaitheim
01.10.1934   Namensänderung von Bf Derendingen in Bf Tübingen-Derendingen und Bf Lustnau in Bf Tübingen-Lustnau
15.05.1935   Umbenennung des Bf Hemigkofen-Nonnenbach in Bf Kreßbronn Bahnhof, Bf Schömberg (Württ) in Bf Schömberg (b Rottweil) und
Bf Jagstfeld in Bf Bad Friedrichshall-Jagstfeld
     
06.10.1935   Zahlreiche Bahnhofnamensänderungen in der Direktion
 
  Altenstadt Hb in Geislingen-Altenstadt Hb   Mühlen (Neckar) in Mühlen (b Horb)
  Altenstadt (Württ) in Geislingen-Altenstadt   Mühlheim (Donau) in Mühlheim (b Tuttlingen)
  Biberach (Württ) in Biberach (Riß)   Nendingen (Württ) in Nendingen (b Tuttlingen)
  Bieringen (Neckar) in Bieringen (Horb)   Neuhausen (Erms) in Neuhausen (b Urach)
  Bondorf (Württ) in Bondorf (b Herrenberg)   Oetlingen  in Kirchheim (Teck)–Oetlingen
  Burgstall (Württ) in Burgstall (Murr)   Owen in Owen (Teck)
  Dettingen (Erms) in Dettingen (b Urach)   Rohr (Württ) in Rohr (b Stuttgart)
  Dettingen u Teck in Dettingen (Teck)   Rohrdorf (Württ) in Rohrdorf (b Nagold)
  Eschenau (Württ) in Eschenau (B Heilbronn)   Schopfloch (Württ) in Schopfloch (b Freudenstadt)
  Fischbach (Württ) in Fischbach (Bodensee)   Stammheim (Württ) in Stammheim (b Ludwigsburg)
  Fridingen (Donau) in Fridingen (b Tuttlingen)   Thiergarten (Donau) in Thiergartenb (Hohenz)
  Geislingen an der Steige in Geislingen (Steige)   Trochtelfingen (Württ) in Trochtelfingen (b Bopfingen)
  Kirchheim u Teck in Kirchheim (Teck)   Urbach (Württ) in Urbach (b Schorndorf)
  Kirchheim u Teck Vorstadt in Kirchheim (Teck) Vorstadt   Waldhausen b Lorch in Waldhausen (b Schorndorf)
  Laufen (Eyach) in Laufen (b Balingen)   Winterbach (Württ) in Winterbach (b Schorndorf)
  Marbach (Lauter) in Marbach (b Horb)        
     
01.01.1936   Neu-Bildung des Werkstättenbezirks Stuttgart (GDW) für die Rbd Karlsruhe, Ludwigshafen (Rhein), Saarbrücken und Stuttgart –
Unterstellung der RAW Karlsruhe, Schwetzingen, Offenburg mit der BAbt. Durlach, St. Wendel mit der BAbt. Saarbrücken und Saarbrücken-Burbach,
Abgabe der Strecken Weikersheim (ausschl.) – Röttingen und Bieberehren – Creglingen an die Rbd Nürnberg
15.05.1936   Umbenennung des Bf Kochendorf in Bf Bad Friedrichshall-Kochendorf und Bf Stuttgart-Karlsvorstadt in Bf Stuttgart-Heslach
04.10.1936   Umbenennung des Bf Hessental in Bf Hall (Schwäb)-Hessental
01.04.1937   Übernahme von Teilen um Lauda / Wertheim von der RBD Karlsruhe einschl. des RBA Lauda und dem Bw Lauda,
Abgabe der Strecke Schönmünzbach – Freudenstadt Stadt (ausschl.) und Schiltach – Schramberg an die RBD Karlsruhe,
Verlegung des RBA Böblingen nach Stuttgart bei gleichzeitiger Umbenennung in RBA Stuttgart 3
15.04.1937   Firmierung fortan als "RBD Stuttgart"
03.10.1937   Umbenennung des Bf Mergelstetten in Bf Heidenheim-Mergelstetten und Bf Metterzimmern in Bf Bietigheim-Metterzimmern
15.05.1938   Umbenennung des Bf Pfauhausen-Steinbach in Bf Wernau (Neckar), Bf St. Gotthardt-Jurawerk in Bf St. Gotthardt und
Bf Talheim-Vellberg in Bf Vellberg
01.08.1938   Übernahme der Lokalbahnstrecken Meckenbeuren – Tettnang, Niederbiegen – Baienfurt – Weingarten und Ravensburg – Weingarten durch "Verreichlichung" der Lokalbahn AG (LAG)
01.10.1938   Umbenennung des Bf Oppenweiler in Bf Reichenberg (Murr) und
Einrichtung des Reichsbahn-Maschinenamtes (RMA) Friedrichshafen
 
15.05.1939   Zahlreiche Bahnhofnamensänderungen zum Fahrplanwechsel
 
  Eßlingen in Eßlingen (Neckar)   Laupheim Stadt in Laupheim
  Faurndau Nb in Faurndau Nord   Maulbronn Hbf in Maulbronn West
  Geislingen-Altenstadt Hb in Geislingen West   Maulbronn Stadt in Maulbronn
  Gmünd (Schwäbisch) Hbf in Schwäb Gmünd   Neuenbürg (Württ) Hbf in Neuenbürg (Württ)
  Gmünd Süd in Schwäb Gmünd Süd   Neuenbürg Stadt in Neuenbürg Süd
  Hall (Schwäbisch) in Schwäb Hall   Rohr (b Stuttgart) in Vaihingen-Rohr
  Hall (Schwäbisch)-Hessental in Schwäb Hall-Hessental   Sondelfingen in Reutlingen-Sondelfingen
  Heuchlingen-Obergriesheim in Duttenberg-Obergriesheim   Sontheim (Neckar) in Heilbronn-Sontheim
  Holzheim (Württ) in Göppingen-Holzheim   Ulm in Ulm Hbf
  Laupheim Hbf in Laupheim West   Ulm Stuttgarter Tor in Ulm Ost
     
01.10.1939   Weitere Bahnhofnamensänderungen
Aistaig in Oberndorf-Aistaig, Buchau in Buchau (Württ), Karlsbad in Kurpark, Kirchheim (Teck)-Vorstadt in Kirchheim (Teck) Süd, Lichtenstein in Lichtenstein (Württ), Reutlingen Tübinger Vorstadt in Reutlingen West, St.Gotthardt in Göppingen-St.Gotthardt, Spaichingen Nebenb in Spaichingen Nord und Tuttlingen-Vorstadt in Tuttlingen Nord
01.04.1940   Umbenennung des Bf Unterboihingen in Bf Wendlingen (Neckar)
01.10.1940   Namensänderung von Bf Cannstadt-Ebitzweg in Bf Stuttgart-Ebitzweg
     
01.04.1941   Gliederung der RBD StuttgartDirektionsnummer 29
Direktionssitz in der Heilbronner Straße 7, Stuttgart
 
Reichsbahn-Betriebsämter (RBA)   Aalen, Calw, Crailsheim, Friedrichshafen, Heilbronn, Mühlacker, Rottweil, Stuttgart 1-3, Tübingen und Ulm
Reichsbahn-Maschinenämter (RMA)   Friedrichshafen, Heilbronn, Stuttgart, Tübingen und Ulm
Reichsbahn-Verkehrsämter (RVA)   Heilbronn, Rottweil, Stuttgart, Tübingen und Ulm
Verkehrskontrollen (VK)   Stuttgart I in Ludwigshafen (Rhein) + Stuttgart II
Vermessungsamt (VermA)   Stuttgart



Unterstellungen der einzelnen Maschinenämter (RMA)
 
Friedrichshafen   • Bw Aulendorf a b [Bw Au] 180
   – Lokbf Buchau
   – Lokbf Ochsenhausen

• Bw Friedrichshafen a [Bw Fs] 200
   – Tbf Tettnang
   – Lok- und Tbf Weingarten
 
Heilbronn   • Bw Crailsheim a b [Cr] 280
   – Lokbf Beilstein
   – Lokbf Güglingen

• Bw Heilbronn Hbf a b [Hei] 540
   – Lokbf Künzelsau

• Bw Lauda a b [Ld] 260
 
Stuttgart   • Bw Kornwestheim Rbf a [Bw Kr] 540
• Bw Mühlacker a [Bw Mr] 70
• Bw Stuttgart Hbf [Stg] 650       mit Bahnbetriebswagenwerk Stuttgart Hbf b [Bww Stg] 350
   – Lokbf Eßlingen (Neckar)
   – Lokbf Schorndorf

• Bw Stuttgart-Untertürkheim a [Ug] 80
• Bw Plochingen a [Bw Pl] 110

• Fahrleitungsmeisterei Plochingen a [Flm Pl] 10
• Fahrleitungsmeisterei Stuttgart [Flm Stg] 20

• Umspannwerk Plochingen [Uw Pl] 10
 
Tübingen   • Bw Calw a b [Ca] 70
• Bw Freudenstadt Hbf a b [Ft] 160
   – Lokbf Altensteig
   – Lokbf Schramberg

• Bw Reutlingen Hbf a [Re] 60
   – Lokbf Urach

• Bw Rottweil a b [Ro] 190

• Bw Tübingen Hbf a b [] 360
   – Lokbf Horb

• Fahrleitungsmeisterei Tübingen [Flm Tü]
 
Ulm   • Bw Aalen a b [Bw Aa] 210
• Bw Geislingen (Steige) a [Gn] 110
Bw Ulm Hbf a [Ub] 640
   – Lokbf Schwendi

• Fahrleitungsmeisterei Ulm [Flm Ub] 10
   – Fahrleitungskolonne Geislingen (Steige)
     
a    Bw mit zusätzlicher Wagenausbesserung
b    Bw hat zusätzlich Kraftwagen zugeteilt
50  Zahl der Gefolgschaft
[ ]  abgekürzte Bezeichnung
kursiv   Angaben für Schmalspur



Unterstellungen der einzelnen Betriebsämter (RBA) – Stand: 01.06.1944
 
Aalen   • Bm Aalen 1
• Bm Aalen 2
• Bm Ellwangen
• Bm Schwäbisch Gmünd
• Bm Schorndorf
 
Reutlingen   • Bm Kichheim (Teck)
• Bm Nürtingen
• Bm Reutlingen 1
• Bm Reutlingen 2
• Bm Rottenburg (Neckar)
• Bm Tübingen
 
Calw   • Bm Alpirsbach
• Bm Calw
• Bm Freudenstadt
• Bm Nagold
• Bm Pforzheim-Brötzingen
 
Rottweil   • Bm Horb
• Bm Oberndorf (Neckar)
• Bm Rottweil 1
• Bm Rottweil 2
• Bm Spaichingen
• Bm Tuttlingen
 
Crailsheim   • Bm Backnang
• Bm Blaufelden
• Bm Crailsheim 1
• Bm Crailsheim 2
• Bm Gaildorf Reichsb
• Bm Schwäbisch Hall
 
Sigmaringen   • Bm Balingen (Württ)
• Bm Beuron
• Bm Ebingen
• Bm Hechingen
• Bm Mengen
• Bm Sigmaringen
 
Eßlingen   • Bm Eßlingen 1
• Bm Geislingen (Steige) 1
• Bm Göppingen
• Bm Plochingen
• Bm Stuttgart-Bad Cannstatt
• Bm Süßen
 
Stuttgart 1   • Bm Bietigheim (Württ)
• Bm Großsachsenheim
• Bm Ludwigsburg
• Bm Mühlacker
• Bm Stuttgart 1
• Bm Stuttgart 2
• Bm Stuttgart-Feuerbach
 
Heilbronn   • Bm Bad Fridrichshall-Jagstfeld
• Bm Heilbronn 1
• Bm Heilbronn 2
• Bm Lauffen (Neckar)
• Bm Mockmühl
• Bm Öhringen
• Bm Schwaigern
• Bm Weinsberg
 
Stuttgart 2   • Bm Kornwestheim 1
• Bm Marbach (Neckar)
• Bm Stuttgart-Untertürkheim
• Bm Waiblingen
 
Lauda   • Bm Lauda
• Bm Osterburken
• Bm Reichenberg (Mainfr)
• Bm Weikersheim
• Bm Wertheim
 
Stuttgart 3   • Bm Böblingen
• Bm Herrenberg
• Bm Leonberg
• Bm Stuttgart 6
 
Leutkirch   • Bm Altshausen
• Bm Kißlegg
• Bm Leutkirch 1
• Bm Leutkirch 2
• Bm Waldsee
 
Ulm   • Bm Blaubeuren
• Bm Ehingen (Donau)
• Bm Geislingen (Steige) 2
• Bm Heidenheim
• Bm Langenau (Württ)
• Bm Ulm 1
• Bm Ulm 2
 


Unterstellungen der einzelnen Verkehrsämter (RVA) – Stand: 01.06.1944
 
Heilbronn   • Bfk Heilbronn Hbf
• Fka Crailsheim
 
Stuttgart 1   • Bfk Stuttgart Hbf
• Fka Stuttgart Hbf
• Gepa Stuttgart Hbf
 
Stuttgart 2   • Bfk Kornwestheim Rbf
• Fka Aalen
 
Tübingen   • Fka Rottweil
• Fka Tübingen Hbf
 
Ulm   • Bfk Ulm
• Fka Friedrichshafen
     
05.05.1941   Umbenennung des Bf Schweighausen in Bf Schweighausen (Württ)
     
12.1944   Gliederung der geschäftsführenden Direktion für das Werkstättenwesen – GDW 8 – Stuttgart
Zuständig für die Reichsbahn-Ausbesserungswerke (RAW) folgender Direktionen:
 
 Reichsbahndirektionen  Reichsbahn-Ausbesserungswerke (RAW) und Werkabteilungen (WAbt)
  Karlsruhe   Karlsruhe, Mülhausen (Els), Offenburg, Schwetzingen, Straßburg (Els) und Trier sowie die
WAbt Karlsruhe-Durlach
  Saarbrücken   Diedenhofen, Metz, Kaiserslautern, Saarbrücken-Burbach, St.Wendel und Trier sowie die
WAbt Konz, WAbt Luxemburg und WAbt Petingen
  Stuttgart   Aalen, Eßlingen, Friedrichshafen, Heilbronn, Stuttgart-Cannstatt und Stuttgart Nord
     
05.05.1945   Aufnahme des Betriebes im französisch besetzten Teil Südwürttembergs unter Leitung des Präsidenten der RBD Karlsruhe Friz Grimm
19.07.1945   Unterstellung der Oberbetriebsleitung United States Zone mit Sitz in Frankfurt (Main)
07.1945   Übernahme von Teilen um Pforzheim einschl. Bw Pforzheim von der RBD Karlsruhe
 
06.08.1945   Gebietsaustausch im Zuge der Zonengrenzziehung zwischen US-Zone und frz. Zone
Abgabe der auf dem Gebiet der franz. Besatzungszone liegenden Teilen an die RBD Karlsruhe mit insgesamt 1055,19 Strecken-km sowie den Bw Aulendorf, Calw, Freudenstadt, Friedrichshafen, Reutlingen, Rottweil und Tübingen,
Übernahme von auf dem Gebiet der amerik. Besatzungszone liegenden Teilen von der RBD Karlsruhe mit insgesamt 753,19 Strecken-km sowie den Bw Bruchsal, Heidelberg, Karlsruhe Hbf und Rbf, Mannheim, Mosbach, Neckarelz und Pforzheim
01.11.1945   Einrichtung des Verkehrsamtes Ravensburg
01.04.1946   Auf Anordnung der Alliierten Verdoppelung der Fahrpreise, um den Reisevekehr (Flüchtlingsströme, Hamsterfahrten usw.) auf einen zu bewältigenden Umfang zu verringern
01.10.1946   Einrichtung der Hauptverwaltung der Eisenbahnen (HVE) für die amerik. und brit. Besatzungsmacht (Bi-Zone) mit Sitz in Bielefeld.
Übernahme der Aufgaben von der RBGD (brit. Zone) und der OBL (US-Zone) bis 15.01.1947
07.10.1946   Erstmalige Einführung eines zwischen den einzelnen Direktionen abgestimmten Fahrplanes nach der Kapitulation des Deutschen Reiches
01.09.1949   Schließung des Lokbf Eutingen (Gäu)
 
07.09.1949   Umbenennung in "Eisenbahndirektion Stuttgart" (BD Stuttgart) nach Gründung der Deutschen Bundesbahn (DB),
Änderung aller Dienststellenbezeichnungen mit dem Wort "Reichsbahn" auf "Eisenbahn"
1951   Auflösung des Vermessungsamtes Stuttgart und Eingliederung dessen als Vermessungsbüro in ein Dezernat der Abteilung V – Bauabteilung
01.01.1952   Schließung des Aw Stuttgart Nord im Zuge der Werkstättenrationalisierung –
Angliederung der WAbt. Heilbronn nunmehr dem Aw Stuttgart-Bad Cannstatt
19.05.1952   Umbezeichnung der Lokbahnhöfe (Lokbf) in Bw-Außenstellen (Ast.)
31.08.1952   Umwandlung des Bw Mühlacker in eine Bw-Außenstellen (Ast.)
1953   Schließung der Außenstelle (Ast.) Tuttlingen
 
01.01.1953   Wiederherstellung der alten Direktionsgrenzen von 1938 mit einigen wenigen Abweichungen durch Beschluß des DB-Verwaltungsrates vom 27.10.1952 in Offenbach – Verfügung des Vorstandes der DB vom 16.12.1952 – 2.824 Ogdg 31
Abgabe der 1945 übernommen Teile an die RBD Karlsruhe mit den Bw Bruchsal, Heidelberg, Karlsruhe Pbf, Karlsruhe Rbf, Mannheim und Neckarelz,
Übernahme der 1945 abgegebenen Teile von der RBD Karlsruhe mit den Bw Aulendorf, Calw, Freudenstadt, Friedrichshafen,
Reutlingen und Rottweil,
Schließung der Bw-Ast Horb des Bw Tübingen
01.03.1953   Schließung der Ast. Mühlacker des Bw Kornwestheim
01.04.1953   Firmierung als "Bundesbahndirektion Stuttgart" (BD Stuttgart)   [a. Q. 11.01.1952]
Änderung aller Dienststellenbezeichnungen, die das Wort "Eisenbahn" beinhalten auf "Bundesbahn" nach der neuen Verwaltungsordnung

Gliederung der BD Stuttgart – Direktionsnummer 29
Direktionssitz in der Heilbronner Straße 7, Stuttgart

        Präsident        
|
Abteilung I   Abteilung II   Abteilung III   Abteilung IV   Abteilung V   Abteilung VI   Abteilung VII
Verwaltung und
Finanzabteilung
  Personalabteilung   Verkehrsabteilung   Betriebsabteilung   Bauabteilung   Maschinentechn.
Abteilung
  Werkstätten-
abteilung
|   |   |   |   |   |   |
Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate
|   |   |   |   |   |   |
Büros   Büros   Büros   Büros   Büros   Büros   Büros

 
05.1953   Schließung des Bw Stuttgart-Untertürkheim
01.06.1953   Wechsel des Lokbf Schwendi vom Bw Aulendorf zum Bw Ulm
30.09.1953   Auflösung des Betriebsamtes (BA) Crailsheim und des Verkehrsamtes (VA) Ravensburg
01.10.1953   Schließung der Ast. Tettnang und Abgabe der Aufgaben an die Ast. Weingarten
11.1953   Schließung der WAbt. Heilbronn des Aw Stuttgart-Bad Cannstadt
12.12.1953   Inbetriebnahme der Umfahrung des Eichbergtunnels bei Maulbronn
01.06.1954   Umwandlung des Bw Neckarelz zur Ast. des Bw Heidelberg und Wechsel dessen Ast. Mudau zum Bw Heidelberg
1954   Schließung der Ast. Sigmaringen
01.01.1955   Umbezeichnung der Generalbetriebsleitung Süd in Oberbetriebsleitung (OBL) Süd und Angliederung an die BD Stuttgart
1955   Schließung des Aw Aalen
01.10.1956   Auflösung des MA Friedrichshafen
07.10.1956   Einrichtung des Neubauamtes (NA) Stuttgart 2
01.11.1958   Umwandlung des Bw Geislingen (Steige) zur Ast. des Bw Plochingen   [a.Q. 07.1959]
31.05.1960   Umwandlung des Aw Friedrichshafen in eine WAbt. des Aw Stuttgart-Bad Cannstatt
01.02.1962   Einstellung des Gleichstrombetriebes Meckenbeuren – Tettnang
01.07.1963   Schließung der Bw-Ast. und Kbw-Ast. Weingarten des Bw Friedrichshafen
01.01.1964   Schließung der Bw-Ast. Geislingen (Steige) des Bw Plochingen
31.05.1964   Umbezeichnung des Bh Buchau in Bf Bad Buchau
27.09.1964   Umwandlung des Bw Aulendorf in eine Außenstelle (Ast) des Bw Friedrichshafen –
Bw-Ast Ochsenhausen wechselt ebenfalls zum Bw Friedrichshafen
07.12.1964   Auflösung der Bw-Ast Güglingen des Bw Heilbronn
 
31.12.1964   Auflösung der "Geschäftsführenden Direktion für das Werkstättenwesen Stuttgart" (GDW Stuttgart)
Aufgaben und Zuständigkeiten werden der am nächsten Tag neu zu gründenden "Zentralstelle für den Werkstättendienst" (ZW)
in Frankfurt (Main) übertragen (ab 04.07.1973 mit Sitz in Mainz)
 
1965   Änderung der einheitlichen Bezeichnungen folgender Abteilungen:
 
        Präsident        
|
Abteilung I   Abteilung II   Abteilung III   Abteilung IV   Abteilung V   Abteilung VI   Abteilung N
Personalabteilung   Maschinentechn.
Abteilung
  Betriebsabteilung   Bauabteilung   Verkehrsabteilung   Finanz- und
Rechtsabteilung
  Neubauabteilung
|   |   |   |   |   |   |
Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate   Dezernate
|   |   |   |   |   |   |
Büros   Büros   Büros   Büros   Büros   Büros   Büros
 
 
30.06.1965   Schließung der WAbt. Eßlingen (Neckar) des Aw Stuttgart-Bad Cannstadt
25.07.1965   Umspurung der 20,25 km langen Zabergäubahn von Lauffen (Neckar) nach Leonbronn von 750 mm auf Normalspur
27.09.1965   Änderung der Schreibweise von Dienststellen und Bahnhöfen in Eßlingen (Neckar) von »ß« auf »ss«
25.09.1966   Umbenennung des Bf Schussenried in Bf Bad Schussenried
01.01.1967   Auflösung des NA Stuttgart 3 und BA Stuttgart 3
01.07.1967   Auflösung des Maschinenamt (MA) Tübingen – Abgabe der Bw Freudenstadt, Rottweil und Tübingen an das MA Stuttgart,
Abgabe der Bw Kornwestheim, Bw und Fahrleitungsmeisterei Mühlacker an das MA Heilbronn (vormals MA Stuttgart)
29.09.1968   Umwandlung des Bw Konstanz in eine Außenstelle (Ast.) des Bw Radolfzell
01.10.1968   Umwandlung der Verkehrsämter (VA) in Generalvertretungen (GV) – bundesweite Einführung
01.01.1969   Auflösung der Ast. Beilstein des Bw Heilbronn
01.06.1969   Auflösung der Ast. Buchau des Bw Friedrichshafen,
Namensänderung des Bf Wilferdingen in Bf Wilferdingen-Singen
01.05.1970   Einrichtung des Neubauamtes (NA el) Stuttgart für die Elektrifizierung der Strecken Heilbronn – Osterbuken – BD-Grenze und
Schorndorf – Aalen – BD-Grenze
01.07.1970   Einrichtung des Neubauamtes (NA) Stuttgart 3 für den Bau der S-Bahnen rund um Stuttgart
31.12.1970   Auflösung der Oberbetriebsleitung (OBL) Süd – Die Aufgaben gehen an die neu errichtete Zentrale Transportleitung (ZTL) in Mainz über
01.07.1971   Schließung der Ast. Ochsenhausen des Bw Friedrichshafen,
Wiedererrichtung der Ast. Weingarten des Bw Friedrichshafen
29.09.1975   Umbenennung der Bf Ebingen (Württ) in Bf Albstadt-Ebingen, Laufen (b Balingen) in Bf Albstadt-Laufen und
Bf Lautlingen in Bf Albstadt-Lautlingen
01.02.1976   Auflösung des BA Lauda, BA Mosbach, BA Sigmaringen und BA Tübingen sowie die Sigm Lauda,
Auflösung des Bw Aalen und des Bw Lauda
01.07.1978   Auflösung der Ast Ochsenhausen des Bw Friedrichshafen
01.10.1978   Umwandlung des Bw Pforzheim in eine Außenstellen (Ast.) des Bw Kornwestheim und des Bw Rottweil in eine Ast. des Bw Tübingen,
Schließung der Ast. Esslingen des Bw Stuttgart
1978   Abgabe der Strecken im Stadtgebiet von Schwenningen im Zuge der Gemeindereform Baden-Württembergs bzw. der Zusammenschließung Schwenningen und Villingen (Schwarzw) an die BD Karlsruhe
04.06.1981   Durch Verfügung –21.211 Zao 179– des DB-Vorstandes Schaffung von Einheitsdienststellen – anstelle von Bw, Bww, Kbw, Flm, Uw und Heizkraftwerken tritt nur noch die Bezeichnung Bahnbetriebswerk (Bw) – demnach werden einzelne Werke innerhalb eines Ortes einfach durchnummeriert, wie z.B. Bw Stuttgart 1, Bw Stuttgart 2, Bw Stuttgart 3 usw. – Zweigstellen werden zu Außenstellen (Ast),
Stützpunkten (Stp) oder Meldestellen (Mst),
Diese Verfügung muss bis zum 01.01.1983 bundesweit umgesetzt werden
01.01.1982   Die Bw Stuttgart und Ulm erhalten die Zusatzbezeichnung »1«
01.02.1982   Umwandlung des Bw Friedrichshafen in eine Außenstellen (Ast) des Bw Ulm 1
01.10.1983   Auflösung des BA Friedrichshafen – Aufgaben gehen auf das BA Ulm über
01.01.1984   Umwandlung der Ast Aulendorf des Bw Ulm 1 in einen Stützpunkt (Stp)
01.06.1986   Umbenennung des Bf Mimmenhausen-Neufrach in Bf Salen und Bf Salem in Bf Salem Nord
 
01.10.1986   Neue Organisationsreform
Auflösung aller Betriebs- und Maschinenämter, sowie der bautechnischen und betrieblichen Streckendezernate und Errichtung von bundesweit 49 Regionalabteilungen (Ra) nach Beschluss des DB Vorstandes vom 19.09.1983
01.01.1987   Bundesweite Einführung der "Sachgebietsverfassung"
30.06.1989   Schließung des legendären Aw Stuttgart-Bad Cannstatt
 
31.12.1993   Das Ende der fast 119-jährigen württembergischen Eisenbahndirektion
Auflösung der BD Stuttgart
und Aufteilung in die neugeschaffenen, selbständigen Geschäftsbereiche mit Regionalbereichen und Niederlassungen im Zuge der Anfang 1992 begonnenen Bahnreform




Streckeneröffnungen
Die Streckenangaben beziehen sich nicht nur auf die Direktionszugehörigkeit bei Eröffnung, sondern auch auf eine teilweise zeitlich begrenzten und/oder nachträglichen Unterstellung dieser Eisenbahndirektion – Ausnahme Gebietstausche 1945 und 1953 mit der Direktion Karlsruhe.
Die Eröffnungsdaten sind gelegentlich widersprüchlich, da in der Vergangenheit nicht immer korrekt zwischen dem Tag der Eröffnungsfahrt und der Aufnahme des Regelbetriebes unterschieden wurde. In der Regel ist hier das Datum des ersten planmäßigen Betriebes angegeben.

Jahr Datum Streckenname Streckenverlauf Länge
1845 22.10.
07.11.
20.11.
Centralbahn (Ostbahn)
Centralbahn (Ostbahn)
Centralbahn (Ostbahn)
Cannstatt – Untertürkheim,
Untertürkheim – Obertürkheim,
Obertürkheim – Eßlingen
3,52
2,40
3,88
km
km
km
1946 15.10.
14.12.
Centralbahn (Nordbahn)
Centralbahn (Ostbahn, Filstalbahn)
Cannstatt – Stuttgart – Zuffenhausen – Kornwestheim – Ludwigsburg,
Eßlingen – Plochingen
17,34
9,05
km
km
1947 11.10.
11.10.
08.11.
Centralbahn (Ostbahn, Filstalbahn)
Centralbahn (Nordbahn)
Centralbahn (Südbahn)
Plochingen – Göppingen – Süssen,
Ludwigsburg – Bietigheim i. Württ.,
Friedrichshafen – Meckenbeuren – Ravensburg
27,55
9,49
19,34
km
km
km
1848 25.07. Centralbahn (Nordbahn) Bietigheim i. Württ. – Lauffen a. Neckar – Heilbronn 29,19 km
1849 26.05.
14.06.
Centralbahn (Südbahn)
Centralbahn (Ostbahn, Filstalbahn)
Ravensburg – Aulendorf – Schussenried – Biberach i. Württ.,
Süssen – Geislingen a.d. Steige
46,91
10,88
km
km
1850 01.06.
29.06.
Centralbahn (Südbahn)
Centralbahn (Ostbahn, Filstalbahn)
Biberach i. Württ. – Warthausen – Laupheim – Ulm,
Geislingen a.d. Steige – Amstetten i. Württ. – Ulm
37,33
32,69
km
km
1853 01.10. Centralbahn (Westbahn) Bietigheim/Württ. – Mühlacker – Landesgrenze zu Baden (– Bretten) 39,31 km
1854 01.06.   Ulm – Landesgrenze zu Bayern (Donaubrücke Mitte) 0,07 km
1859 20.09. Obere Neckarbahn Plochingen – Nürtingen – Metzingen – Reutlingen 34,72 km
1861 25.07.
15.10.
Remsbahn
Obere Neckarbahn
Cannstatt – Schorndorf – Gmünd – Aalen –Wasseralfingen,
Reutlingen – Tübingen – Rottenburg
74,20
24,90
km
km
1862 04.08. Kocherbahn bzw. Hohenlohebahn Heilbronn – Waldenburg/Württ. – Hall/Schwäbisch 53,83 km
1863 01.06.
03.10.
Centralbahn (Westbahn)
Remsbahn
Mühlacker – Landesgrenze zu Baden (– Pforzheim),
Wasseralfingen – Goldshöfe – Landesgrenze zu Bayern (– Nördlingen)
1,53
33,57
km
km
1864 15.09.
21.09.
01.11.
Brenzbahn

Obere Neckarbahn
Aalen – Heidenheim,
Unterboihingen – Kichheim unter Teck Vorstadt,
Rottenburg a. Neckar – Eyach
22,12
6,11
12,97
km
km
km
1866 11.09.
01.11.
15.11.
01.12.
Untere Neckarbahn

Obere Jangstbahn
Obere Neckarbahn
Heilbronn – Jangstfeld,
Osterburken – Lauda – Landesgrenze zu Bayern (– Würzburg),
Goldshöfe – Crailsheim,
Eyach – Horb
11,20
53,48
30,45
7,97
km
km
km
km
1867 08.10.
10.12.
Obere Neckarbahn
Kocherbahn bzw. Hohenlohebahn
Horb – Neckarhausen – Thalhausen,
Hall/Schwäbisch – Hessental – Crailsheim
36,61
34,31
km
km
1868 11.06.
23.07.
02.08.
23.09.
Enzbahn (Enztalbahn)
Obere Neckarbahn
Donaubahn
Württembergische Schwarzwaldbahn
Wildbad – Landesgrenze zu Baden (– Wildbad),
Thalhausen – Rottweil,
Ulm – Söflingen – Blaubeuren,
Zuffenhausen – Korntal – Ditzingen
20,87
6,47
16,43
7,73
km
km
km
km
1869 13.06.
29.06.
15.07.
25.07.
05.08.
26.08.
27.09.
10.10.
10.10.
23.10.
01.12.
Donaubahn
Hohenzollernbahn
Obere Neckarbahn
Württembergische Allgäubahn

Obere Neckarbahn
Unterre Jangstbahn
Württembergische Allgäubahn
Donaubahn
Taubertalbahn
Württembergische Schwarzwaldbahn
Blaubeuren – Schelklingen – Ehingen/Donau,
Tübingen – Hechingen,
Rottweil – Spaichingen – Wurnlingen – Tuttlingen,
Waldsee – Aulendorf – Altshausen – Saulgau,
Jangstfeld – Landesgrenze zu Baden (– Bad Rappenau),
Rottweil – Trossingen – Landesgrenze zu Baden (– Villingen),
Jangstfeld – Mockmühl – Landesgrenze zu Baden (– Osterburken),
Saulgau – Herbertingen,
Riedlingen – Herbertingen – Mengen,
Crailsheim – Blaufelden – Mergentheim (– Lauda/Baden),
Ditzingen – Renningen – Weil der Stadt
17,06
24,70
27,75
28,47
0,57
25,98
36,86
9,00
17,19
58,99
17,95
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1870 15.06.
26.07.
15.09.
13.11.
Donaubahn
Obere Neckarbahn
Württembergische Allgäubahn
Donaubahn
Ehingen/Donau – Riedlingen,
Tuttlingen – Landesgrenze zu Baden (– Immendingen),
Waldsee – Roßberg – Kißlegg,
Mengen – Scheer
31,68
9,47
20,19
3,67
km
km
km
km
1872 20.06.
01.09.
Württ. Schwarzwald- / Nagoldbahn
Württembergische Allgäubahn
Weil der Stadt – Calw – Nagold,
Kißlegg – Leutkirch
41,91
10,95
km
km
1873 26.07.
06.09.
06.09.
27.12.
Donaubahn
Donaubahn
Donaubahn
Ermstalbahn
Scheer – Sigmaringendorf – Sigmaringen,
Mengen – Landesgrenze zu Baden (– Meßkirch),
Sigmaringen – Landesgrenze Baden (– Krauchenwies),
Urach – Metzingen
6,64
0,66
0,63
10,43
km
km
km
km
1874 01.06.
01.06.
01.08.
15.08.
Nagoldbahn
Nagold- und Gäubahn
Hohenzollernbahn
Württembergische Allgäubahn
Calw – Landesgrenze Baden (– Pforzheim),
Nagold – Hochdorf – Eutingen/Württ. – Horb,
Hechingen – Balingen/Württ.,
Leutkirch – Isny
24,94
23,56
16,91
15,93
km
km
km
km
1875 01.06.
25.06.
14.08.
15.11.
 
Brenzbahn
Württembergische Allgäubahn
Brenzbahn
Crailsheim – Landesgrenze zu Bayern (– Ansbach),
Heidenheim – Sontheim – Niederstotzingen,
Altshausen – Landesgrenze Baden (– Pfullendorf/Baden),
Niederstotzingen – Langenau/Württ.
10,31
24,81
24,70
9,48
km
km
km
km
1876 05.01.
26.10.
Brenzbahn
Murrbahn
Langenau/Württ. – Ulm,
Waiblingen – Backnang
16,11
18,55
km
km
1878 11.04.
04.07.
10.10.
Murrbahn (Murrtalbahn)
Hohenzollernbahn
Kraichgaubahn
Backnang – Murrhardt,
Balingen/Württ. – Ebingen/Württ. – Inzighofen –Sigmaringen,
Heilbronn – Schwaigern/Württ.
16,08
45,87
11,32
km
km
km
1879 24.05.
01.09.
01.12.
08.12.
 
Gäubahn
Murrbahn (Murrtalbahn)
Murrbahn (Murrtalbahn)
Jangstfeld – Landesgrenze Baden (– Neckarelz),
Stuttgart – Böblingen – Eutingen – Hochdorf – Freudenstadt,
Hessental – Gaildorf,
Backnang – Marbach/Neckar – Beihingen – Bietigheim/Württ.
0,65
88,07
11,58
25,66
km
km
km
km
1880 15.05.
31.07.
08.08.
Murrbahn
Württembergische Allgäubahn
Kraichgaubahn
Murrhardt – Gaildorf,
Kißlegg – Wangen im Allgäu,
Schwaigern/Württ. – Landesgrenze Baden (– Eppingen)
14,52
13,27
11,66
km
km
km
1881 15.10. Murrbahn (Murrtalbahn) Ludwigsburg – Beihingen – Heutigsheim 5,13 km
1884 23.08. Filderbahn, Zacke Stuttgart – Degerloch   [Zahnradbahn mit System Riggenbach] 1,93 km
1886 04.11. Kinzigtalbahn Freudenstadt – Landesgrenze zu Baden (– Schiltach) 24,86 km
1888 06.01.
12.12.
 
Filderbahn
Ravensburg – Weingarten   [Schmalspur 1.000 mm],
Degerloch – Möhringen – Hohenheim   [Schmalspur 1.000 mm]
4,18
8,34
km
km
1889 02.10. Württembergische Allgäubahn Leutkirch – Landesgrenze zu Bayern (– Memmingen) 24,97 km
1890 15.07.
27.11.
Württembergische Allgäubahn
Donaubahn
Wangen im Allgäu – Landesgrenze zu Bayern (– Hergatz),
Tuttlingen – Inzighofen (– Sigmaringen)
2,10
37,08
km
km
1891 29.12. Altensteigerle Nagold – Altensteig   [Schmalspur 1.000 mm] 15,11 km
1892 02.06.
02.10.
09.10.
Echazbahn (schwäb. Albbahn)
Kochertalbahn
Reutlingen – Honau/Württ.,
Waldenburg/Württ. – Künzelsau,
Schramberg – Landesgrenze zu Baden (– Schiltach)
11,04
12,16
8,54
km
km
km
1893 01.10. Echazbahn (schwäb. Albbahn) Honau/Württ. – Kleinengstingen – Münsingen 23,48 km
1894 10.05. Bottwartalbahn Marbach/Neckar – Beilstein   [Schmalspur 750 mm] 14,39 km
1895 01.11.
04.12.
  Güterzugstrecke Stuttgart Nord (Centralbahn) an die Gäubahn,
Meckenbeuren – Tettnang
1,20
4,30
km
km
1896 28.08.
13.10.
01.10.
17.12.
Zabergäubahn
Federseebahn
Schusterbahn
Lauffen/Neckar – Güglingen   [Schmalspur 750 mm],
Schussenried – Buchau   [Schmalspur 750 mm],
Güterumgehungsstrecke Untertürkheim – Kornwestheim,
Heilbronn Vbf – mit Anschlüssen von Bietigheim und Jangstfeld
11,82
9,45
11,50
1,72
km
km
km
km
1897 01.05.
24.12.
24.12.
 
Filderbahn
Filderbahn
Verbindungsstrecke Untertürkheim Gbf zur Remsbahn,
Möhringen/Filder – Vaihingen Staatsbf,
Möhringen/Filder – Echterdingen – Bernhausen – Neuhausen/Filder
2,37
2,72
14,33
km
km
km
1898 14.12. Trossinger Bahn Trossingen Staatsbf – Trossingen Stadt   [Schmalspur 750 mm, 600V=] 4,46 km
1899 01.10.
01.10.
01.11.
01.11.
25.11.
30.11.
Bodenseegürtelbahn
Teckbahn


Bottwartalbahn
Öchsle
Friedrichshafen – Landesgrenze zu Bayern (– Lindau),
Kirchheim unter Teck – Oberlenningen,
Reutlingen – Eningen   [Schmalspur 1.000 mm],
Reutlingen – Pfullingen   [Schmalspur 1.000 mm],
Beilstein – Ilsfeld   [Schmalspur 750 mm],
Warthausen – Ochsenhausen   [Schmalspur 750 mm]
15,05
11,32
4,9
5,2

5,50
18,98
km
km
km
km
km
km
1900 02.01.
22.01.
01.03.
29.03.
01.06.
01.12.
18.12.
Pforzheimer Kleinbahn

Öchsle
Hohenzollerische Landesbahn
Tälesbahn
Bottwartalbahn
Jangstalbahn
Ittersbach – Brötzingen   [Schmalspur 1.000 mm],
Blaufelden – Langenburg,
Warthausen – Biberach (Württ.)   [Schmalspur 750 mm],
Sigmaringendorf – Bingen,
Nürtingen – Neuffen,
Ilsfeld – Heilbronn Süd  [Schmalspur 750 mm],
Mockmühl – Jangsthausen – Dörzbach   [Schmalspur 750 mm]
16,15
12,01
3,24
5,6
8,9
14,36
38,6
km
km
km
km
km
km
km
1901 18.03.
11.04.
18.06.
02.07.
14.07.
01.08.
02.10.
19.10.
20.10.
31.10.
21.11.
07.11.
07.12.
Hohenzollerische Landesbahn

Hohenzollerische Landesbahn
Pforzheimer Kleinbahn
Talgangbahn
Schwäbische Albbahn
Bodenseegürtelbahn
Zabergäubahn
Albbähnle
Härtsfeldbahn
Murgtalbahn
Hohenzollerische Landesbahn
Lautertalbahn
Hechingen – Burladingen,
Anbindung Heilbronn Süd an die Strecke Heilbronn Gbf – Crailsheim,
Eyach – Haigerloch – Stetten,
Brötzingen – Pforzheim   [Schmalspur 1.000 mm],
Ebingen (Württ.) – Onstmettingen,
Münsingen – Schelklingen,
Friedrichshafen – Landesgrenze zu Baden (– Markdorf),
Güglingen – Leonbronn   [Schmalspur 750 mm],
Amstetten (Württ.) – Oppingen – Laichingen   [Schmalspur 1.000 mm],
Aalen – Härtsfeld – Ballmertshofen   [Schmalspur 1.000 mm],
Freudenstadt – Landesgrenze zu Baden (– Klosterreichenbach),
Gammertingen – Klein Engstingen,
Süssen – Weißenstein (Württ.)
14,7
2,80
13,3
2,42
8,17

23,73
6,43
8,43
18,96
38,91

11,85
19,8
10,41
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1902 20.04.
01.10.
01.10.
16.10.
01.11.
 
Obere Filderbahn
Reutlingen – Gönningen,
Degerloch – Möhringen (Filder) – Vaihingen (Filder)   [Dreischienengleis],
Möhringen (Filder) – Echterdingen
  [Schmalspur 1.000 mm],
Echterdingen – Bernhausen,
Bernhausen – Neuhausen (Filder)
16,50
5,25
5,99

4,31
4,04
km
km
km
km
km
1903 01.10.
21.10.
Obere Kochertalbahn
Tälesbahn
Gaildorf – Untergröningen,
Geislingen/Steige – Wiesensteig
18,46
21,27
km
km
1904 01.05.
17.05.
21.06.
16.10.
Filderbahn
Tälesbahn
Roßbergbahn
Vaihinger Stadtbahn
Abzw. Möhringen (Filder) – Vaihingen (Filder) Ort   [Schmalspur 1.000 mm],
Laupheim (West) – Schwendi,
Roßberg – Wurzach,
Vaihingen (Enz) – Enzweihingen
0,69
16,02
10,99
7,21
km
km
km
km
1906 14.02.
04.04.
01.07.
14.08.
Filderbahn
Härtsfeldbahn

Strohgäubahn
Möhringen – Hohenheim   [Dreischienengleis Normalspur/1.000 mm elektr.],
Ballmertshofen –
Grenze zu Bayern (– Dillingen)   [Schmalspur 1.000 mm],
Amstetten (Württ.) – Gerstetten,
Korntal – Münchingen – Weissach
8,34
16,58

19,93
22,25
km
km
km
km
1907 15.09. Untere Kochertalbahn Jangstfeld – Neuenstadt (Kocher) 12,00 km
1908 15.09.
28.11.
06.12.
Tälesbahn
Wieslaufbahn
Hohenzollerische Landesbahn
Kirchheim unter Teck Vorstadt – Weilheim (Teck),
Schorndorf – Rudersberg,
Burladingen – Bingen,
7,74
9,91
36,7
km
km
km
1909 07.04.
12.08.
15.10.
17.11.
17.11.
 
Ammertalbahn

Gaubahn
Gaubahn
Trossingen Staatsbf – Trossingen Stadt   [Umspurung auf 1.435 mm],
Herrenberg – Pfäffingen,
Isny – Landesgrenze zu Bayern (
Sibratshofen,
Weikersheim – Landesgrenze zu Bayern (
Röttingen/Ufr),
Creglingen – Landesgrenze zu Bayern (
Bieberehren)
4,46
13,91
9,64
8,15
6,14
km
km
km
km
km
1910 01.05.
05.10.
16.10.
Ammertalbahn
Hohenzollerische Landesbahn
Schönbuchbahn
Pfäffingen – Tübingen,
Hanfertal – Sigmaringen Landesbf,
Böblingen – Schönaicher First – Weil im Schönbuch
7,42
2,3
12,97
km
km
km
1911 01.05.
12.06.
29.07.
01.08.
13.09.
01.10.
01.10.
25.10.
25.11.
 

Schönbuchbahn
Hohenstaufenbahn



Zollernalbbahn
Wieslaufbahn
Sontheim – Landesgrenze zu Baden (– Gundelfingen/Bay),
Ulm Vbf mit Anschlüssen in alle Richtungen
,
Weil im Schönbuch – Dettenhausen,
Gmünd (Schwäbisch) – Wäschenbeuren,
Weingarten
– Baienfurt   [Schmalspur 1.000 mm],
Niederbiegen –
Abzw bei km 2,10 –
Weingarten Gbf,
Baienfurt Gbf –
Abzw bei km 2,10,
Balingen (Württ.) – Schömberg (Württ.),
Rudersberg – Welzheim,
2,63
8,04
4,00
16,33
1,43
2,49
0,85

12,85
12,92
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1912 15.05.
17.11.
24.12.
Hohenstaufenbahn

Hohenzollerische Landesbahn
Wäschenbeuren – Göppingen,
Güterzugstrecke Bad Cannstadt – Untertürkheim Gbf,
Stetten – Hechingen
10,91
2,75
14,1
km
km
km
1913 01.08. Untere Kochertalbahn Neuenstadt (Kocher) – Ohrnberg 10,58 km
1914 01.08.
23.12.
 
Rankbachbahn
Maulbronn Hbf – Maulbronn Stadt,
Böblingen – Sindelfingen
2,34
2,26
km
km
1915 01.10.
15.11.
Rankbachbahn
Federseebahn
Sindelfingen – Renningen,
Buchau – Dürmentingen   [Schmalspur 750 mm]
12,00
10,03
km
km
1916 27.11.
04.12.
Federseebahn (Kanzachtalbahn) Dürmentingen – Riedlingen   [Schmalspur 750 mm],
Ludwigsburg – Markgröningen
9,86
8,35
km
km
1918 29.07.   Güterzugstrecke Kornwestheim Vbf – Zuffenhausen – Stuttgart Gbf 9,24 km
1919 01.06.   Güterzugstrecke Kornwestheim Vbf – Ludwigsburg 5,87 km
1920 01.10.
01.10.
30.10.
 

Heubachbahn
Vaihingen (Filder) – Leinfelden – Echterdingen,
Güterzugstrecke Kornwestheim Vbf – Stammheim,
Unterböbingen – Heubach (Württ.)
7,14
1,86
4,40
km
km
km
1922 01.05.
01.06.
 
Teuringertalbahn
Schönaicher First – Schönaich,
Friedrichshafen – Oberteuringen
3,02
10,6
km
km
1923 13.11.   Güterzugstrecke Untertürkheim Gbf – Gaisburg 4,26 km
1924 22.06.
29.07.
Kochertalbahn Künzelsau – Forchtenberg,
Güterzugstrecke Stuttgart – Feuerbach
11,36
3,31
km
km
1926 01.07. Voralbbahn Göppingen – Boll 12,19 km
1928 02.01.
31.03.
26.05.
23.06.
26.10.
Filderbahn
Filderbahn
Heubergbahn
Siebenmühlentalbahn
Zollernalbbahn
Möhringen (Filder) – Leinfelden   [Schmalspur 1.000 mm],
Leinfelden – Echterdingen   [Schmalspur 1.000 mm],
Spaichingen – Reichenbach (Heuberg),
Leinfelden – Waldenbuch,
Schömberg (Württ.) – Rottweil
4,22
2,7
17,71
11,70
16,08
km
km
km
km
km
1933 08.10.   Verbindungskurve Gäubahn – Nagoldbahn in Eutingen (Gäu) 1,24 km
1934 15.05. Hattinger Schleife Tuttlingen – Landesgrenze zu Baden (– Hattingen/Baden) 8,21 km
1935 01.12.   Güterzugstrecke Kornwestheim Rbf – Korntal (Gäubahn) 4,1 km
1940 05.10.
06.10.
  Verbindungskurve Bk Seewald – Bk Rotenmoos zur Umfahrung Friedrichshafens,
Kehrbahnhof Eybtal bei Geislingen (Steige)
3,20
4,4
km
km
1978 01.10. S-Bahnnetz Stuttgart Stuttgart Hbf (tief) – Schwabstraße (– Plochingen,
– Ludwigsburg und – Weil der Stadt)
71,7 km
1980 28.09. S-Bahnnetz Stuttgart Ludwigsburg – Marbach (Neckar) 10,8 km
1981 31.05.
27.09.
27.09.
S-Bahnnetz Stuttgart
S-Bahnnetz Stuttgart
S-Bahnnetz Stuttgart
Ludwigsburg – Bietigheim,
Stuttgart-Bad Cannstatt – Waiblingen – Backnang,
Waiblingen – Schorndorf
9,7
27,0
17,9
km
km
km
1985 29.09. S-Bahnnetz Stuttgart Stuttgart Schwabstraße – Stuttgart-Vaihingen – Böblingen 25,9 km
1991 09.05.   Einfädelung nach Stuttgart (Km 98,8 – BD Grenze bei Flehingen der NBS Stuttgart – Mannheim (Baubeginn 20.08.1976) 25,6 km

 Kursiv   Württembergische Privatbahnen
 Die Eröffnungsdaten sind gelegentlich widersprüchlich, da in der Vergangenheit nicht immer korrekt
 zwischen dem Tag der Eröffnungsfahrt und der Aufnahme des Regelbetriebes unterschieden wurde.
 In der Regel ist hier das Datum des ersten planmäßigen Betriebes angegeben.

  Streckenkarte 1927 Streckenkarte 1938 (weblink)





Streckenelektrifizierungen
Die Elektrifizierungsdaten sind gelegentlich widersprüchlich, da zwischen "Fahrleitung unter Spannung setzen", der "ersten Probefahrt" und
dem "ersten planmäßgen Betrieb" oftmals nicht unterschieden wurde.
In der Regel ist hier das Datum des ersten planmäßigen elektrischen Betriebes angegeben.

Jahr Datum Streckenname Streckenverlauf Länge
1895 04.12.   Meckenbeuren – Tettnang   [650V=] 4,30 km
1898 14.12.   Trossingen – Trossingen Stadt   [600V=] 4,46 km
1902 06.05. Filderbahn
Degerloch – Möhringen – Vaihingen 5,38 km
1904 01.05. Filderbahn Zahnradbahn Stuttgart – Degerloch 1,93 km
1910 01.09.   Ravensburg – Weingarten (Württ) – Baienfurt Ort
[Schmalspur 1.000 mm,  700V=, später 750V=],
6,56 km
1933 15.05.
15.05.
15.05.
15.05.
01.06.
01.06.
01.06.
01.06.
01.06.
01.06.
Centralbahn (Ostbahn, Filstalbahn)
Centralbahn (Ostbahn, Filstalbahn)
Centralbahn (Nordbahn)

Centralbahn (Ostbahn, Filstalbahn)
Centralbahn (Ostbahn, Filstalbahn)
Vorortgleise Stuttgart – Untertürkheim – Eßlingen (Neckar),
Ferngleise Stuttgart – Untertürkheim – Eßlingen (Neckar),
Vorortgleise Stuttgart Hbf – Kornwestheim Pbf – Ludwigsburg,
Ulm – Rbd Grenze (– Neu-Ulm),
Eßlingen (Neckar) – Geislingen (Steige) – Amstetten – Ulm Hbf,
Gütergleise Stuttgart-Bad Cannstatt – Stuttgart-Untertürkheim Gbf,
Stuttgart-Untertürkheim Pbf – Untertürkheim Gbf,
Stuttgart-Untertürkheim Gbf – Kehrbf Lerchenberg – Kornwestheim Pbf,
Gütergleise Kehrbf Lerchenberg – Kornwestheim Rbf – Ludwigsburg Pbf,
Gütergleise zum Vbf Ulm
13,21
13,46
13,93
0,97
80,17
2,75
0,83
10,67
5,87
5,10
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1934 01.06.
01.10.
 
Obere Neckarbahn
Gütergleise Stuttgart Gbf – Stuttgart Nord u. Feuerbach – Kornwestheim Rbf,
Plochingen – Reutlingen – Tübingen Hbf
9,27
49,01
km
km
1937 15.12.   Geislingen (Steige) – Geislingen (Steige)-Altenstadt 3,14 km
1939 15.05.
18.12.
  Stuttgart-Zuffenhausen – Leonberg,
Leonberg – Renningen – Weil der Stadt
14,39
11,29
km
km
1940 06.10.
06.10.
06.10.
  Geislingen (Steige) West – Kehrbf Eybtal,
Geislingen (Steige) – Kehrbf Eybtal,
Abzw Helfenstein – Kehrbf Eybtal
2,35
1,47
0,58
km
km
km
1949 02.10.
02.10.
Remsbahn Stuttgart Untertürkheim Pbf – Stuttgart Untertürkheim Gbf – Abzw. Kienbach,
Stuttgart- Bad Cannstatt – Abzw Kienbach – Waiblingen
3,20
8,56
km
km
1950 08.10.
10.11.
Centralbahn (Nordbahn)
Centralbahn (Nordbahn)
Ferngleise Suttgart Hbf – Kornwestheim Pbf – Ludwigsburg,
Ludwigsburg – Bietigheim (Württ)
13,93
9,47
km
km
1951 07.10. Centralbahn (Westbahn) Bietigheim (Württ) – Mühlacker 23,16 km
1954 23.05. Centralbahn (Westbahn) Mühlacker – BD Grenze (– Bretten) 16,01 km
1956 28.05.   Verbindungskurve Stuttgart Nord Abzw Pragtunnel – Abzw Stuttgart Nord Stw 3 1,16 km
1958 01.06. Centralbahn (Westbahn) Mühlacker – Pforzheim – BD Grenze (– Karlsruhe) 27,22 km
1959 01.06.
01.06.
Neckartalbahn
Neckartalbahn
Bietigheim (Württ) – Heilbronn Hbf,
Abzw Stw 2 – Heilbronn Rbf
29,19
0,41
km
km
1960 27.05. Neckartalbahn Heilbronn Hbf – Heilbronn Rbf 1,33 km
1962 27.05.
01.07.
  Waiblingen – Schorndorf,
Stuttgart-Untertürkheim Pbf – Stuttgart Hafen
17,80
2,17
km
km
1963 26.05. Gäubahn Stuttgart Hbf – Stuttgart West – Böblingen 25,94 km
1965 26.09.   Waiblingen – Backnang 18,52 km
1966 25.09.   Abzw Salzweg – Korntal 4,05 km
1970 27.09. Centralbahn (Ostbahn, Filstalbahn) Esslingen – Plochingen [3. und 4. Gleis] 9,60 km
1971 26.09. Remsbahn Schorndorf – Schwäbisch Gmünd – Aalen 45,80 km
1972 10.04.
28.05.
01.10.
01.10.
Rankbachbahn
Riesbahn
Neckartalbahn
Böblingen – Sindelfingen – Renningen,
Aalen – Goldshöfe – BD Grenze (– Nördlingen),
Heilbronn – Bad Friedrichshall-Jagstfeld,
Bad Friedrichshall-Jagstfeld – BD Grenze (– Neckarelz)
14,26
35,61
11,20
1,66
km
km
km
km
1973 24.05.   Bad Friedrichshall-Jagstfeld – Mockmühl – Osterburken 38,00 km
1974 26.09.
29.09.
Gäubahn
Gäubahn
Böblingen – Herrenberg – Horb Pbf,
Horb Pbf – Horb Rbf – Abzw Stw 4
41,28
2,02
km
km
1975 01.06.
01.06.
  Osterburken – Lauda – BD Grenze (– Würzburg),
Osterburken – BD Grenze (– Seckach)
70,66
1,64
km
km
1977 20.09. Gäubahn Horb Abzw Stw 4 – Rottweil – BD Grenze (– Hattingen/Baden) 75,75 km
1978 19.06   Abzw Stuttgart Hbf S-Bahn – Schwabstraße – Wendeanlage 2,5 km
1980 29.07.
26.09.
  Ludwigsburg – Marbach (Neckar),
Ulm Hbf – Ulm-Söflingen
10,81
2,36
km
km
1985 14.05.
29.09.
Obere Jangstbahn Göldshöfe – Crailsheim – BD Grenze bei Plaumloch (– Ansbach),
Schwabstraße – Stuttgart-Vaihingen
40,76
7,59
km
km
1989 10.04.   Stuttgart-Rohr – Oberaichen 2,45 km
1990 09.09.
09.09.
09.09.
  Illingen (Württ) – Abzw Aichbach – Vaihingen (Enz) – Sersheim,
Abzw Aichbach – Vaihingen (Enz) Nord,
km 76,5 – km 79,6 der NBS Mannheim – Stuttgart im Bf Vaihingen (Enz)
7,31
1,36
3,10
km
km
km
1991 07.01.

07.01.
  (Üst Kraichtal – ) BD Grenze – Üst Freudenstein – Vaihingen (Enz) – Abzw Langes Feld – Abzw NBS (– Stuttagrt-Zuffenhausen)
Abzw Langes Feld – Stuttgart-Zazenhausen (– Stuttgart-Untertürkheim)
37,28

3,23
km

km
1993 18.04.   Oberaichen – Flughafen Stuttagrt 5,59 km





Streckenstillegungen
Die Streckenangaben beziehen sich auf die Direktionszugehörigkeit am Tage der Einstellung des Personenverkehrs bzw.
bei Einstellung des dauernden Betriebes, der hier rot markiert ist.

Jahr Datum H/N KBS Streckenverlauf Länge
1949 1972
1920 30.09.
30.09.
N
N
    Möhringen (Filder) – Vaihingen Staatsbf,
Möhringen (Filder) – Echterdingen – Bernhausen – Neuhausen (Filder)
2,72
14,33
km
km
1947   H
N
    Wernau (Neckar) – Abzw Schnaitwald,
Abzw Helfenstein –
Kehrbf Eybtal
1,51
0,58
km
km
1948 09.09.
N
N
318b   Schwetzingen – Talhaus – BD Grenze (– Speyer),
Geislingen (Steige) – Kehrbf Eybtal
11,15
1,47
km
km
1949 09.09. H 321d   Neckarelz – Obrigheim 4,91 km
1954 23.05.
23.05.
03.10.
N
N
N
304h
306n
327d
  Mengen – BD Grenze (– Krauchenwies),
Friedrichshafen-Trautenmühle – Oberteuringen,
Schönaicher Forst – Schönaich
0,99
8,08
3,02
km
km
km
1955 27.06.
27.06.
N
N
306n
327f
  Friedrichshafen Stadt – Friedrichshafen-Trautenmühle,
Leinfelden – Waldenbuch
2,53
12,25
km
km
1956 01.05.
03.06.
01.10.
N
N
N
327f
411h
327f
  Stuttgart-Vaihingen – Leinfelden,
Sontheim (Brenz) – BD Grenze (– Gundelfingen),
Leinfelden – Waldenbuch
4,87
2,63
11,82
km
km
km
1957 01.01. N     Abzw Seefeld – Abzw Rotenmoos 3,20 km
1958 15.01. N 323f   Bietigheim (Württ) – Beihingen-Heutingsheim 6,28 km
1959 03.03.
01.07.
N
N
411h
327d
  Sontheim (Brenz) – BD Grenze (– Gundelfingen),
Schönaicher First – Schönaich
2,63
3,02
km
km
1960 01.02.
01.09.
02.10.
N
N
N
306a
304h
306e
  Friedrichshafen Stadt – Oberteuringen,
Mengen – BD Grenze (– Krauchenwies),
Riedlingen – Dürmentingen – Buchenau (Württ)
10,42
0,99
19,89
km
km
km
1962 04.01
30.09.
H
N

302n
  Kehrbf Eybtal – Geislingen (Steige) West,
Nagold – Altensteig
2,35
15,07
km
km
1963 26.05.
29.09.
N
N
324h
306f
  Blaufelden – Langenburg,
Roßberg – Wurzach
12,00
10,99
km
km
1964 01.01.
31.05.
31.05.
31.05.
N
N

N
N
306k
306d

306d
306e
  Ravensburg – Baienfurt Ort,
Biberach (Riß) – Warthausen,

Warthausen – Ochsenhausen   [Schmalspur 750 mm],
Buchau (Württ) – Schussenried
6,56
3,24

18,98
9,45
km
km
km
km
1966 25.09.
25.09.
N
N
323d
307d
  Heilbronn – Ilsfeld – Beilstein (Württ) – Marbach (Neckar),
Spaichingen – Reichenbach (Heuberg)
34,22
17,71
km
km
1967 01.01.
28.05.
N
N
327d
302n
  Böblingen – Weil im Schönbuch – Dettenhausen,
Nagold – Altensteig
16,97
15,07
km
km
1968 26.05. N 324d   Tauberbischofsheim – Königheim 6,35 km
1969 01.01.
01.01.
01.01.
01.01.
01.06.
01.06.
01.06.
01.06.
28.07.
28.07.
N
N
N
N
N
N
N

N
N
N
323d
324d
307g
325h
325g
306e
304f

306h
307r
307r
  Heilbronn Süd – Steinheim (Murr) – Marbach (Neckar),
Tauberbischofsheim – Königheim,
Herrenberg – Entringen,
Deggingen – Wiesensteig,
Donzdorf – Weißenstein (Württ),
Bad Schussenried –
Bad Buchau,
Sigmaringen – BD Grenze (
Krauchenwies),
Leutkirch – Isny,
Honau (Württ) – Kleinengstingen,
Kleinengstingen – Münsingen – Schelklingen

33,14
6,35

11,42
8,20
6,99
9,45
1,01

15,93
42,97
4,24
km
km
km
km
km
km
km
km
km
km
1971 23.05.
26.09.
26.09.
26.09.
N
N
N
N
306c
307e
307e
304g
  Laupheim – Schwendi,
Balingen (Württ) – Schömberg (b Rottweil),
Schömberg (b Rottweil) – Rottweil,
Altshausen – Königheim – BD Grenze (– Pfullendorf)
13,70
12,86
16,07
24,35
km
km
km
1972 01.10. N 324g 789 Unterböbingen – Heubach (Württ) 4,40 km
1973 03.06. N 326f 776 Maulbronn West – Maulbronn 2,34 km
1974 29.09. N 415c 805 Weikersheim – BD Grenze (– Ochsenfurt) 0,29 km
1975 28.09. N 326d 773 Ludwigsburg – Markgröningen 8,36 km
1976 30.05.
30.05.
30.05.
30.05.
30.05.
30.05.
N
N
N

N
N
N
324g
323d
306h

307s
416f
306m
789


761
803
752
Unterböbingen – Heubach (Württ),
Heilbronn-Sontheim – Talheim,
Leutkirch – Isny,
Metzingen – Urach,
Wertheim – BD Grenze (– Lohr),
Meckenbeuren – Tettnang
4,40
5,32
15,93

10,43
1,54
4,22
km
km
km
km
km
km
1979 27.05. N 416f 803 Wertheim – BD Grenze (– Lohr) 1,54 km
1980 01.06.
01.06.
01.06.
01.06.
N
N
N
N
324f
325h
307r
325g
788
904
767
903
Rudersberg – Welzheim,
Geislingen (Steige) – Deggingen,
Reutlingen Hbf – Honau (Württ),
Süßen – Donzdorf
12,92
13,03
11,04
3,42
km
km
km
km
1981 27.09.
27.09.
N
N
325g
325h
  Donzdorf – Weißenstein (Württ),
Geislingen (Steige)-Altenstadt – Deggingen
6,99
9,92
km
km
1982 26.09. N 325b 762 Kirchheim (Teck) Süd – Weilheim (Teck) 7,74 km
1983 15.01.
01.04.
20.05.
29.05.
29.05.
29.05.
N
N
N
N

N
N

306d
327f
307r

327
306c



767
792
753
Stuttgart-Untertürkheim Gbf Stw 6 – Neckarbrücke (– Stuttgart Ost),
Warthausen – Ochsenhausen  [Schmalspur 750 mm],
Stuttgart-Vaihingen – Leinfelden,
Reutlingen Süd – Honau (Württ),

Weil der Stadt – Calw,
Laupheim West – Laupheim
1,58
18,98
4,87
7,90
22,83
2,32
km
km
km
km
km
km
1984 01.01.
03.03.
03.06.
N
N
N
415c
325e
325e
805
901
901
Schäftersheim – BD Grenze (– Ochsenfurt),
Schwäbisch Gmünd – Maitis-Hohenstaufen,
Maitis-Hohenstaufen – Wäschenbeuren – Göppingen
0,23
13,41
13,82
km
km
km
1985 29.09. N 323d   Heilbronn Süd – Heilbronn-Sontheim 1,90 km
1986 01.01.
01.01.
01.06.
28.07.
N
N
N

N
325e
306c
306h

322b
901

972

781
Maitis-Hohenstaufen – Faurndau Nord,
Laupheim – Schwendi,
Isny – BD Grenze (– Kempten/Allgäu),

Lauffen (Neckar) – Güglingen – Leonbronn
11,42
13,22
5,75
20,25
km
km
km
km
1988 29.02.
31.03.
N
N
327
325b
776
762
Weil der Stadt – Calw,
Holzmaden – Weilheim (Teck)
22,84
2,43
km
km
1989 28.05.
28.05.
N
N
323b
325f
784
902
Waldenburg (Württ) – Künzelsau – Forchtenberg,
Göppingen – Bad Boll
23,52
12,19
km
km
1990 30.09.
30.09.
30.09.
30.09.
N
N
H
N
323d
415c
320
327f

805
770
Marbach (Neckar) – Steinheim (Murr),
Weikersheim – Schäftersheim,
Illingen (Württ) – Sersheim,
Dettenhausen – Anschl Schill (
Schönaicher First)
4,29
2,38
5,52
12,56
km
km
km
km
1993 22.02. N 327f   Stuttgart-Rohr – Leinfelden 3,70 km

 H/N   Haupt- bzw. Nebenbahn
 KBS  Kursbuchstreckennummer





Bedeutende Bauten

Zeitraum     Projekte
       
27.09.1853     Eröffnung des 286 m langen und 33 m hohen Bietigheimer Enzviadukts an der Westbahn nach Plänen des Ingenieurs Carl von Etzel
 
1849 – 1850     Bau der "Geislinger Steige" über die Schwäbisch Alb im Zuge der Württembergischen Ostbahn nach Plänen von Oberingenieur
Michael Knoll und Oberbaurat Carl von Etzel
 
1875 – 1879     Errichtung des 296 m langen, 50 m hohen Kübelbachviaduktes mit parallelgurtige Stahlfachwerkträger und obenliegendem Gleis bei Dornstetten mit Pfeilerstützweiten von 49,5–60–60–60–49,5 m im Zuge des Baus der Gäubahn
 
1877 – 1878     Errichtung des 161 m langen, 25 m hohen Ettenbachviaduktes in Stahlfachwerkbauweise mit Pfeilerstützweiten von 50–60–50 m
in Wittlensweiler
 
1877 – 1879     Errichtung des 296 m langen, 42 m hohen Stockerbachviaduktes in Stahlfachwerkbauweise mit Pfeilerstützweiten von
50–60–60–60–50 m im Zuge des Baus der Gäubahn
 
23.08.1884     Eröffnung der ursprünglich 1,93 km langen Stuttgarter Zahnradbahn "Zacke"
 
01.10.1896     Eröffnung des 855 m langen und 30 m hohen König-Wilhelm-Viadukts der Schusterbahn in Stuttgart-Münster
 
29.07.1918     Inbetriebnahme des größten Rangierbahnhofs im Bezirk – Kornwestheim Rbf
 
23.10.1922     Inbetriebnahme des III. Stuttgarter Hauptbahnhofes nach Plänen von Paul Bonatz und Friedrich Eugen Scholer
 




Vorstände und Präsidenten der Eisenbahnverwaltung

Zeitraum Name Bemerkungen
  11.1858 05.1880   Friedrich von Dillenius 1875-1880 zugleich Generaldirektor der Verkehrsanstalten
  05.1880 09.1884   von Böhm ab 04.1881 anstelle Vorstand nun Präsident
  10.1884 08.1890   von Hofacker  
  08.1890 10.1891   Dr. von Schall Interregnum
  10.1891 1908   Friedrich von Balz  
  1908 1919   Karl von Stieler  

           
    1928   Dr. jur. Walter Sigel  
           
    1945   Hermann Stroebe  

    1947   Arthur Fellhauer Vizepräsident
  02.05.1953 31.10.1960   Kurt Hagner  
  01.11.1960 1966   Dr. jur. Wolfgang Schrag  
  05.12.1966 1974   Dr.-Ing. Hermann Ziller  
  1974 1981   Dr.-Ing. Willi Keckeisen vormals Präsident BD Karlsruhe
  1981 1982   Dipl.-Ing. Hans Wiedemann  
  1982 1992   Dr. rer. pol. Ulf Häusler  
  1992 31.12.1993   Dr.-Ing. Peter Schnell  


Stg   letztes bahnamtliches Bezeichnungskürzel


Deutsche Direktionen Direktionen besetzter Gebiete Bahnbetriebswerke   Quellenangaben